.... der Tag der Mau­er­öff­nung.

Nicht etwa, dass ich die Tra­gö­die der Anschläge in den U.S.A etwa mit der Mau­er­öff­nung gleich set­zen will, .... nein, das wäre über­trie­ben.
Wäre ja einer von die­sen unpas­sen­den, schie­fen, gezwun­ge­nen Ver­glei­chen.
Aller­dings, .... nein, lie­ber nicht .... oder doch:

Wenn ich gerade auf die letz­ten paar Jahre zurück schaue denke ich oft daran was pas­siert wäre hät­ten wir Sach­sen viel­leicht an Polen abge­ge­ben?
Da gibt es mitt­ler­weile zwi­schen Sach­sen und Polen ver­blüf­fend viele Gemein­sam­kei­ten.

Noch immer war­ten wir - 28 Jahre nach der Grenz­öff­nung - auf die ver­spro­che­nen "blühende(n) Land­schaf­ten".
Zu denen sollte u.a. der "Soli", kurz für *Soli­da­ri­täts­zu­schlag*, ver­hel­fen.
Es ist um eini­ges bes­ser gewor­den im Osten, aber "blü­hend"? Nö.

Wenig­stens ist Bewe­gung in die Dikus­sion um die Abschaf­fung des "Soli" gekom­men.
So um 2019.
Mög­li­cher­weise.
Das ist doch 'was!