bookmark_border"Reisen bildet!" stimmt ....

In den USA gilt es als 'unschick­lich' direkt zu sein, alle kri­ti­schen Anmer­kun­gen wer­den nicht als sol­che geäu­ßert, son­dern man ver­brämt sie und drückt posi­tiv aus. 

Etwa so:
"You real­ly did a per­fect job deco­ra­ting the cake - I bet nobo­dy would be able to match it!"
Das heißt in Wirklichkeit:
"Eine selt­sa­me Art den Kuchen zu deko­rie­ren - so eine absur­de Idee haben nur Wenige!" 

Gleich­sin­nig ver­hält es sich mit der Kri­tik an Staat und Gesell­schaft, daher sind die nach­fol­gend gezeig­ten Zei­len eher unge­wöhn­lich scharf for­mu­liert und gar nicht sehr 'ame­ri­ka­nisch' ausgedrückt.

Nicht nur inter­es­sie­ren sich vier Fünf­tel der Ame­ri­ka­ner nicht was um sie her­um auf der Welt vor­geht, der über­wie­gend Teil die­ser Men­schen will von dem was anson­sten pas­siert nur etwas wis­sen wenn es eine Lob­prei­sung der US Gege­ben­hei­ten ist .... die Eli­ten ken­nen das und nut­zen es zum eige­nen Vor­teil. Sie haben kein Inter­es­se das zu ändern. 

All­mäh­lich aller­dings mer­ken immer mehr Leu­te, daß es andern­orts nicht etwa schlech­ter, so wie es ihnen Jahr­zehn­te lang ein­ge­bläut wur­de, son­dern bes­ser als im Hei­mat­land (!) ist. Eine Drift nach Euro­pa hat eingesetzt.
Ein Bekann­ter aus USA nann­te das kürz­lich im Gespräch "rever­se immi­gra­ti­on", Migrationsumkehr.

¹ Zitat aus dem obe­ren Absatz:
".. only 20 per­cent of whom speak a second lan­guage .." - das sind im wesent­li­chen Mexi­ka­ner die Eng­lisch spre­chen; eine sehr dün­ne Ober­schicht von Ame­ri­ka­nern, geschätzt wer­den 2 - 5 %, stecken in den 20%.

bookmark_borderEin Drittel ....

Der Aus­gangs­punkt war die­ser Text:

Wor­auf­hin ich es genau­er wis­sen wollte:

Mehr als ein Drit­tel aller Erwach­se­nen ist laut Level-One-Stu­die (LEO) der Uni­ver­si­tät Ham­burg nicht in der Lage, sinn­erfas­send zu lesen oder kom­ple­xe Infor­ma­tio­nen zu ver­ste­hen. Im White­pa­per fin­den Sie Erklä­run­gen, was "ein­fa­che Spra­che" über­haupt bedeu­tet, war­um Unver­ständ­lich­keit das Ver­trau­en in der Ziel­grup­pe schwächt und wie sich leich­te Spra­che in Tex­ten umset­zen lässt.
[Quel­le]

Ein gutes Bei­spiel wie "Mei­nung" trügt:
Hät­te ich doch Stein und Bein geschwo­ren, die Zahl sei allen­falls 10 bis 15%.
Das ist aber ledig­lich der Anteil derer, die nur mit Schrei­ben Pro­ble­me haben.

bookmark_border... für alles Andere gibt es die YZ-Card!
oder: Wollt ihr die totale Überwachung?

Was schon ver­mu­tet und stets als "Ver­schwö­rungs­theo­rie" abge­tan wur­de wird nun offenbar:
Lang­fri­stig soll das Bar­geld abge­schafft werden.

Kommt es soweit, dann ist auf 'kal­tem Wege' eine wei­te­re Kon­troll­mög­lich­keit zur Über­wa­chung der Bevöl­ke­rung instal­liert. Wer wo was und in wel­cher Men­ge kauft - Meta-Daten, die mehr sagen als zunächst zu erken­nen ist. Ins­be­son­de­re wenn sie mit ande­ren Daten abge­gli­chen und inter­pre­tiert werden.

Dage­gen sind die Plä­ne der EU zur Chat-Kon­trol­le und all dem, was damit zusam­men­hängt, noch harmlos:
Wenn man einem Men­schen die Mög­lich­keit nimmt zu bezah­len - und das ist bei rein elek­tro­ni­scher Zah­lung mit einem 'klick!' zu erle­di­gen - sitzt er in der Fal­le und ist auf Gedeih und Ver­derb jenen aus­ge­lie­fert, die am Schal­ter sitzen.

Zitat aus der Dis­kus­si­on bei netzpolitik:
".. die VDS (Vor­rats­da­ten­spei­che­rung) woll­te vor allem die Meta-Daten (unter ande­rem auch um Inter­net-Anschlüs­se/­Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren); die Chat-Kon­trol­le zielt auf die Inhalts­da­ten. Bei­des stellt eine maxi­ma­le Bedro­hung für Frei­heits­rech­te dar, da bei­des Metho­den der Straf-VER­FOL­GUNG sind die ohne jeg­li­che Ein­schrän­kun­gen gegen sämt­li­che Men­schen gerich­tet sein soll .."

Wol­len wir das wirk­lich haben?

bookmark_borderWahljahr 2022

Die Saar­land-Wahl war der Auf­takt die­ses Wahl­jah­res und für man­che Par­tei­en war deren Ergeb­nis eine Rie­sen­über­ra­schung. Die CDU konn­te sich nur die Augen rei­ben und fest­stel­len: Das war's wohl für lan­ge Zeit!

Nun wird es span­nend, denn die näch­sten Wah­len in Schles­wig-Hol­stein (08.05.), Nord­rhein-West­fa­len (15.05.) und Nie­der­sach­sen (09.10.) wer­den zei­gen, ob es sich nur um einen loka­len oder gene­rel­len Effekt kon­tra-CDU / pro-SPD handelt.

Gewiss ist jeden­falls eines:
Es wird an den Wahl­ta­gen kei­nen Alko­hol­ver­kauf oder Aus­schank geben!

Dem Bei­spiel Nor­we­gens fol­gend, das zuvor schon an Weih­nachts­ta­gen, und wegen Omic­ron Alko­hol­ver­bo­te erlas­sen hat­te, set­zen offen­bar die Ver­ant­wort­li­chen nun auch bei uns dar­auf so nur sol­che Wäh­ler an der Urne zu haben, die mit kla­rem Ver­stand ihre Kreuz­chen machen.

Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist für mich nicht über­ra­schend, sorg­ten doch seit Jah­ren die Dro­gen­be­auf­trag­ten ver­schie­de­ner Regie­run­gen (Schrö­der / Mer­kel) und neu Scholz dafür, dass immer mehr Ein­schrän­kun­gen - meist begrün­det mit Jugend­schutz - bei Alko­hol und Ziga­ret­ten ein­ge­führt wur­den. Da ich seit Jah­ren nur noch spo­ra­disch zu Festen und Fei­ern ein­mal ein Gläs­chen Sekt oder Wein trin­ke betrifft mich die­se Rege­lung nicht. Ich hal­te sie trotz­dem für wider­sin­nig, denn er mehr sol­che Vor­ga­ben durch den Staat ver­tra­gen sich nach mei­ner Auf­fas­sung nicht mit einer fort­schritt­li­chen Demo­kra­tie, die den Bür­ger ernst nimmt anstatt ihn zu gängeln.

bookmark_borderTricky Chad fools the gullible
Der listige Chad übertölpelt die Leichtgläubigen

Chad and Paul 13.200 Abonnenten
https://www.youtube.com/c/ChadandPaul/videos

Being cun­ning is not necessa­ri­ly an inher­ent­ly bad trait - it very much depends on what cun­ning is used for.

When it comes to enrich­ment, i.e. per­so­nal or busi­ness-expan­ding advan­ta­ge, we see a cun­nin­gly hid­den decep­ti­on of con­su­mers in almost every type of adver­ti­sing message:

First they are dis­trac­ted from the pro­duct its­elf, and second some most insi­gni­fi­cant pro­per­ties that are total­ly irrele­vant to the use of the pro­duct are adver­ti­sed as huge advantages.

Ano­t­her type of cun­ning is that which takes advan­ta­ge of the sim­pli­ci­ty of thought, the ina­bi­li­ty of many con­su­mers to see through and under­stand com­plex pro­ces­ses. The naï­ve per­son easi­ly falls for the tricks of the ins­idious - the­se sound very con­vin­cing and harm­less. As in the fol­lo­wing case, for example.

Chad, a you­tuber who publishes vlogs (video blogs), appeals to view­ers at the end of the video:
" .. click that like but­ton if you lik­ed this video if you didn't like it hit thumbs down but­ton twice so we know just how much you didn't like it and drop your com­ments down below .. "

Anyo­ne fami­li­ar with the func­tion of the "thumbs down" but­ton knows that pres­sing once acti­va­tes, pres­sing twice can­cels the pre­vious action. So if a view­er wants to express that they didn't like the video, they press the "thumbs down" but­ton once. Howe­ver, if they fol­low the advice to 'show their dis­plea­su­re par­ti­cu­lar­ly clear­ly' by pres­sing twice, they com­ple­te­ly annul their verdict.

The upsi­de for Chad the cun­ning, or let's be honest the trea­che­rous vlog­ger is:
No nega­ti­ve rating from the par­ti­cu­lar­ly disap­poin­ted visi­tors and bet­ter clas­si­fi­ca­ti­on by the you­tube algorithms!

You have to have a cer­tain mind­set to come up with such a deception.

   

Listig zu sein ist nicht unbe­dingt eine grund­sätz­lich schlech­te Eigen­schaft - es kommt sehr dar­auf an zu wel­chem Zweck List ein­ge­setzt wird.

Geht es um Berei­che­rung, also per­sön­li­chen oder geschäfts­er­wei­tern­den Vor­teil, so sehen wir in fast jeder Art von Wer­be­bot­schaft eine listig ver­steck­te Täu­schung der Verbraucher: 

Sie wer­den von dem Pro­dukt selbst abge­lenkt und es wer­den ihnen unwe­sent­li­che, für den Gebrauch des Pro­duk­tes irrele­van­te Eigen­schaf­ten als Rie­sen­vor­teil angepriesen. 

Eine ande­re Art der List ist das, was sich die Schlicht­heit des Den­kens, das Unver­mö­gen vie­ler Kon­su­men­ten kom­ple­xe Abläu­fe zu durch­schau­en, zu Nut­ze macht. Der naï­ve Mensch fällt leicht auf die Tricks der Hin­ter­list her­ein - die­se klin­gen sehr über­zeu­gend und unver­fäng­lich. Wie bei­spiels­wei­se im fol­gen­den Fall.

Chad, ein you­tuber, der vlogs (video blogs) ver­öf­fent­licht, appel­liert am Ende des Vide­os an die Zuseher:
"... klicke auf die Schalt­flä­che "Gefällt mir", wenn dir die­ses Video gefal­len hat, wenn es dir nicht gefal­len hat, drücke zwei­mal auf die Schalt­flä­che "Dau­men run­ter", um uns zu sagen wie sehr es dir nicht gefal­len hat, und lass unten einen Kom­men­ta­re da.. "

Wer die Funk­ton des "Dau­men run­ter" Knop­fes kennt weiß, dass ein­mal drücken akti­viert, zwei­mal drücken die vor­he­ri­ge Akti­on wie­der auf­hebt. Wenn also ein Zuse­her aus­drücken will das Video habe ihm nicht gefal­len drückt er den "Dau­men run­ter" Knopf ein­mal. Folgt er aber dem Rat 'beson­ders deut­lich sei­nen Unmut zu zei­gen' indem er zwei­mal drückt, hebt er sein vor­he­ri­ges Ver­dikt völ­lig auf.

Der Vor­teil für Chad, den listi­gen, oder sagen wir ehr­lich den 'hin­ter­li­sti­gen' Vlog­ger ist:
Kei­ne nega­ti­ve Bewer­tung von den beson­ders ent­täusch­ten Besu­chern und bes­se­re Ein­stu­fung durch die you­tube Algorithmen!

Auf so etwas muss man erst mal kommen.

bookmark_border22.02.2022

Wie müs­sen die Men­schen im Jahr 1011 am 01.01. oder am 11.11.1111 gedacht haben, dass der 22.02.2022 sein wird?

Hin­ge­gen gibt es wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Jahr 1011 bzw. bei 'sci­ence-at-home', und wir wis­sen naür­lich wel­cher Tag in wel­cher Kalen­der­wo­che das war.

Wie sieht mein 22.02.2022 aus?
Es ist einer der weni­gen Tage in mei­nem Leben an denen ich schon um 06:00h auf­ge­stan­den bin;
ein Gut­ach­ter kommt weil die Hypo­the­ken­bank wei­te­re Infos haben möchte;
am Nach­mit­tag wird neben der Zuwe­gung der Was­ser­ver­band neue *Gra­bun­gen* veranlassen;
und zwi­schen all die­sen Ter­mi­nen wer­de ich mir ein ruhi­ges Plätz­chen für einen Mit­tags­schlaf suchen ....

Zu (nicht nur?) mei­nem Bedau­ern wird es einen 33.03.3033 nicht geben, es sei denn, die Art der Zeit­dar­stel­lung wür­de irgend­wann in der Zukunft geändert.

Oh, und bevor ich es ver­ges­se, es gibt natür­lich auch sol­chen Quatsch für den 11.11.1011:

 


  "1011. Geburts­tag" und "histo­ri­sche Zeit­schrif­ten", da hat wohl die Pro­gram­mie­rung versagt ....

bookmark_borderEin Schritt voran .... so geht gute Digitalpolitik!

[Der gesam­te hier gezeig­te Text ist ein Zitat aus dem FSFE newsletter]

Ver­laut­ba­rung der Free Soft­ware Foun­da­ti­on Euro­pe e.V.

== New Ger­man government intro­du­ces 'Public Money? Public Code!' ==

Pro­mi­sing news does not end here. The new­ly for­med Ger­man government
agrees with the FSFE 'Public Money? Public Code!' demand and decla­res it
as one of the aims of the coali­ti­on [6]. It should be noted that this
deve­lo­p­ment did not come out of the blue but only after persistent
advo­ca­ting from the FSFE: giving work­shops, working tog­e­ther with local
Ger­man groups, crea­ting an acti­vi­ty packa­ge [7] (DE) for volunteers,
con­duc­ting 5 inter­views [8] (DE) with repre­sen­ta­ti­ves of German
poli­ti­cal par­ties, for­ming a visi­on for the upco­m­ing deca­des and
con­cre­te deman­ds for the next government [9] and ana­ly­sing the election
pro­grams of the par­ties [10].

The deci­si­on is an important deve­lo­p­ment for the Free Soft­ware movement
in Ger­ma­ny. We would like to thank ever­yo­ne who advo­ca­ted with us in
recent years and hel­ped us arri­ve at this point. The FSFE will now focus
on the imple­men­ta­ti­on of the decision.

Über­set­zung
== Neue deut­sche Regie­rung führt „Öffent­li­ches Geld? Öffent­li­cher Code! ein' ==

Viel­ver­spre­chen­de Nach­rich­ten enden hier nicht. Die neu gebil­de­te deut­sche Regierung
stimmt der FSFE-Stu­die „Öffent­li­ches Geld? Öffent­li­cher Code!' zu und erklärt es
als eines der Zie­le der Koali­ti­on [6]. Es ist zu beach­ten, dass diese
Ent­wick­lung nicht aus hei­te­rem Him­mel kam, son­dern erst nach beharrlichem
Ein­satz des FSFE: Work­shops geben, mit Ein­hei­mi­schen zusammenarbeiten
deut­sche Grup­pen, Erstel­lung eines Akti­ons­pa­kets [7] (DE) für Ehrenamtliche,
Durch­füh­rung von 5 Inter­views [8] (DE) mit Ver­tre­tern der deutschen
poli­ti­schen Par­tei­en, eine Visi­on für die kom­men­den Jahr­zehn­te und
kon­kre­te For­de­run­gen an die näch­ste Regie­rung [9] und Ana­ly­se der Wahl­pro­gram­me der Par­tei­en [10].

Die Ent­schei­dung ist eine wich­ti­ge Ent­wick­lung für die Freie-Software-Bewegung
in Deutsch­land. Wir möch­ten uns bei allen bedan­ken, die mit uns in den
letz­ten Jah­ren gehol­fen haben, an die­sem Punkt anzukommen.
Die FSFE wird nun ihr Augen­merk auf die Umset­zung der Ent­schei­dung konzentrieren. 

6: https://mastodon.social/@fsfe/107332820789284114
7: https://wiki.fsfe.org/Activities/Bundestagswahl_DE
8: https://fsfe.org/news/2021/news-20210920-01.de.html
9: https://digitalezivilgesellschaft.org/digitalvisionen/
10: https://digitalezivilgesellschaft.org/wahlpruefsteine/oeffentliches-gut/

bookmark_borderOrdnung anstatt Chaos

Wer schon ein­mal umge­zo­gen ist kennt bestimmt die Sor­ge um das Umzugs­gut, all­zu laut klingt der Satz "Zwei­mal umge­zo­gen ist wie ein­mal abge­brannt!" im Ohr, den man von mit­lei­di­gen Men­schen hört wenn man erzählt dem­nächst umzie­hen zu müssen. 

Wir wuss­ten ja, dass uns das bevor­steht - weil wir erwar­te­ten den aller­letz­ten Umzug in unser eige­nes Haus zu machen und von da an 'nim­mer­mehr'. Nun wird aller­dings aus dem Nah-Umzug ein Fern-Umzug, Grund dafür waren extre­me Kosten­stei­ge­run­gen bei den Bau­stof­fen Holz und Stahl.

Bei Fern­um­zü­gen macht man sich schon Sor­gen wegen der Sta­bi­li­tät der Umzugs­ki­sten aus Pap­pe. Die sind meist nach dem Trans­port nicht mehr sta­bil, und weil sie sich auch nicht für stän­di­ge Lage­rung eig­nen, lag für uns der Gedan­ke nahe, eine Alter­na­ti­ve zu erwä­gen. Die haben wir gefunden!

Nach wirk­lich inten­si­ver Durch­for­stung des Inter­nets nach Lie­fe­ran­ten für Lager­sy­ste­me aus Kunst­stoff kann ich nur eine Emp­feh­lung geben:

"ab-in-die-BOX" mit die­sem Logo → 

Es geht dabei nicht allei­ne um den Preis, son­dern auch um die Qua­li­tät des Ser­vice und die Freund­lich­keit der Mit­ar­bei­ten­den, der für die ein­zel­nen Berei­che zustän­di­gen Damen. Pro­fes­sio­nell und klar in den Aus­sa­gen, dabei nicht abge­ho­ben son­dern boden­stän­dig und um beste Betreu­ung des Kun­den bemüht. Es wird ja so oft von "Sevice­wü­ste Deutsch­land" gespro­chen - hier fin­det man ein­mal, höchst erfreu­lich als Kun­de, genau das Gegenteil.


Wenn dann noch der Preis für die ver­schie­de­nen Ele­men­te / Seri­en von Pro­duk­ten unter dem der Mit­be­wer­ber liegt kann es nur hei­ßen: Man kauft Lager­be­häl­ter nir­gend­wo gün­sti­ger als bei "ab-in-die-BOX"!

 

Unse­re Bestel­lung beinhal­te­te 16x Boxen 600×400×320, 8x Boxen 600×400×220 und 8x Boxen 400×300×320, alle Boxen mit geschlos­se­ner Griff­mul­de, jeweils mit Klapp­deckel und Schnappverschlüssen.

Die­se Emp­feh­lung gebe ich aus Über­zeu­gung als zufrie­de­ner Kun­de - ich erhal­te dafür kein Hono­rar oder Rabat­te von dem Unternehmen.

bookmark_borderNeue Selbstmordvariante: Impfverweigerung;
Oder: Natürliche Auslese,
Eine falsche Entscheidung bedeutet (schlimmstenfalls) TOD

ZITAT:
".. Das RKI mel­de­te heu­te 14.251 Neu­in­fek­tio­nen – 18 Pro­zent mehr als vor einer Woche. Die Sie­ben-Tage-Inzi­denz stieg auf 80,2 Fäl­le pro 100.000 Ein­woh­ner. Auch die Hospi­ta­li­sie­run­gen neh­men zu, am stärk­sten bei den 35- bis 59-Jäh­ri­gen. Bei Kin­dern und Jugend­li­chen gibt es eben­falls einen Anstieg, aber noch auf nied­ri­gem Niveau. Die Zahl der Inten­siv­pa­ti­en­ten ver­dop­pel­te sich in zwei Wochen auf über 1.200.
Über 90 Pro­zent der auf den Inten­siv­sta­tio­nen hospi­ta­li­sier­ten Covid-19-Pati­en­ten sind unge­impft. Seit 1. Febru­ar regi­strier­te das RKI 24.098 Impf­durch­brü­che, also sym­pto­ma­ti­sche Infek­tio­nen bei Geimpf­ten. Erst­mals leg­ten die Exper­ten Zah­len zum aktu­el­len Impf­schutz in den ver­gan­ge­nen vier Wochen vor: Danach beträgt der Schutz vor Hospi­ta­li­sie­rung und Tod bei den über 60-Jäh­ri­gen 94 bzw. 91 Pro­zent und bei den unter 60-Jäh­ri­gen 95 bzw. 100 Prozent .."

[Quel­le der Zita­te; Her­vor­he­bun­gen von mir.]

Bei den Zah­len, die sich mitt­ler­wei­le auf­bau­en - und der bekann­ten expo­nen­ti­el­len Kur­ve annä­hern - ist es kein klu­ges Ver­hal­ten eine Imp­fung zu verweigern. 

Bio­lo­gisch betrachtet:
Die­se Men­schen sind nicht an die bedroh­li­che Lage ange­passt und sind daher vom Tode bedroht. Das bedeu­tet, dass sie sich selbst aus­rot­ten und ihre Gene aus dem Gen­pool (= Gene aller Men­schen die leben) ver­schwin­den. Über­le­ben zu kön­nen hat vie­le Facet­ten, es gehört dazu nicht nur kör­per­li­che Kraft, so wie frü­her bei den Ur-Men­schen. Genau­so wich­tig ist ein wacher, abwä­gen­der Ver­stand, der Gefah­ren erkennt, sie risch­tig ein­schätzt und Stra­te­gien zur Ver­mei­dung entwickelt:


Sich imp­fen zu las­sen ist die bes­se­re Überlebensstrategie

 

Selek­ti­on, "Frue*er"™ → "Natür­li­che Auslese"
{Kurz­fas­sung: Indi­vi­du­en (bei­spiels­wei­se Per­so­nen, die sich nicht imp­fen las­sen) tref­fen eine Ent­schei­dung, die es wahr­schein­li­cher macht dass sie ster­ben - und ihre Gene nicht wei­ter­ge­ben kön­nen. Übrig blei­ben die, deren Ent­schei­dung ihr Über­le­ben gesi­chert hat, und die sich des­we­gen noch fort­pflan­zen können; }

".. (Die) Wir­kung besteht dar­in, dass die Häu­fig­keit von weni­ger taug­li­chen Indi­vi­du­en einer Grup­pe von Lebe­we­sen ver­rin­gert wird. Das bedeu­tet, dass die­je­ni­gen Indi­vi­du­en, deren Gene eine gün­sti­ge Anpas­sung an die bestehen­de Umwelt bewir­ken, über­le­ben und sich fort­pflan­zen kön­nen, wäh­rend ande­re Indi­vi­du­en zugrun­de gehen. Hier­durch wirkt die Selek­ti­on als rich­tungs­ge­ben­der Evo­lu­ti­ons­fak­tor und ver­schiebt so die Häu­fig­kei­ten bestimm­ter Gene in einer Popu­la­ti­on, indem sie die Nach­kom­men­schaft des selek­ti­ons­be­gün­stig­ten Geno­typs gegen­über ande­ren erhöht .." 
[Quel­le]

bookmark_borderKind fragt Papa

Ein Kind fragt sei­nen Papa, das kommt viel­tau­send­fach täg­lich vor. Eben­so oft gibt jeder Papa bereit­wil­lig Ant­wort. Die Ant­wort kann mehr oder weni­ger über­zeu­gend sein. Der im car­toon dar­ge­stell­te Dia­log stellt aus mei­ner Sicht eine wenig hilf­rei­che Ant­wort des Vaters dar:

  • 1. Es ist ungün­stig ein Kind dazu anzu­hal­ten etwas zu 'glau­ben' - man soll­te ihm emp­feh­len nur das zu akzep­tie­ren, was als Tat­sa­che bewie­sen ist;
  • 2. Man soll­te auf 'Hören­sa­gen' nichts geben, son­dern sich selbst vergewissern;
  • 3. Der Vater ist ein schlech­tes Vor­bild wenn er sich als gut­gläu­big dar­stellt anstatt dem Kind auf­zu­zei­gen, dass man sich nicht unge­prüft auf die Mei­nung ande­rer Men­schen verlässt.
  • Ori­gi­nalOriginal

     

     

     

    bookmark_borderAnanas

    Irgend­wie habe ich den Ein­druck, dass in den letz­ten Mona­ten ver­mehrt Ana­nas in den Obst­ab­tei­lun­gen ange­bo­ten wird. Her­kunfts­land Costa Rica, eines der sta­bi­le­ren Län­der in Mit­tel­ame­ri­ka und von Staats wegen dar­auf bedacht die Umwelt zu erhal­ten, nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten zu för­dern, und immer mehr Gebie­te des Lan­des in Natur­re­ser­va­te umzuwandeln.

    Wenn man Ana­nas kauft hän­gen manch­mal klei­ne Zet­tel­chen dran, die erklä­ren, wie man an den Teil der Frucht kommt, der von Inter­es­se, näm­lich 'ess­bar' ist. Sehr bedau­er­lich wie das erklärt wird: Über­wie­gend falsch!


    Die Abbil­dung zeigt eine fal­sche Metho­de bei der ein guter Teil des ess­ba­ren Frucht­fleischs ver­lo­ren geht - und wenn man es anders macht bekommt man mehr davon für den Ver­zehr und weni­ger Abfall.

    Übri­gens:
    Was bei der Suche unter "Ana­nas schä­len" an Video-Anlei­tun­gen her­aus­kommt ist trau­rig. Eini­ge Vide­os sind dilet­tan­tisch gemacht, ande­re zei­gen Men­schen die Angst vor gro­ßen Mes­sern haben, wie­der ande­re zer­mat­schen die Frucht oder wäh­len völ­lig untaug­li­che Metho­den. Bei dem mei­sten 'Köchen' geht aber mehr als nötig an Frucht verloren.

    Wie es rich­tig geht
    1. Strunk (Blü­ten­an­satz oben, läng­lich-spit­ze Blät­ter) quer mit Brot­mes­ser abschneiden;
    2. Boden par­al­lel zum obe­ren Schnitt entfernen;
    3. Frucht auf die unter Schnitt­flä­che stel­len und rund­um von oben nach unten die äuße­re bräun­li­che Haut entfernen;
    4. Auf­recht ste­hen­de Frucht mit drei Schnit­ten (!) von oben nach unten längs in Sech­stel teilen;
    5. Von jedem der sechs Stücke den innen lie­gen­den har­ten Kern abtrennen;
    6. Je nach Wunsch in Strei­fen (längs) oder Stücke (quer) schneiden,

    Man soll ja nicht nur meckern, son­dern es bes­ser machen - des­we­gen dem­nächst hier dazu ein Video ....