bookmark_borderHosianna ...!

Es gesche­hen noch Zei­chen und Wunder:

  • Erst­mals seit 1294 tritt wie­der ein Papst zurück
  • Der 85-Jäh­ri­ge Ratz­in­ger nann­te gesund­heit­li­che Grün­de für sei­ne Demission

Mög­lich, daß er an die Maja-Weis­sa­gung geglaubt hat - und weil der Welt­un­ter­gang aus­ge­blie­ben ist hat er jetzt die Faxen dicke ....

bookmark_borderWeihnachtsstimmung überall.


Weih­nachts­stim­mung überall.

Der­weil schla­gen sich im Nahen Osten und den nord­afri­ka­ni­schen Län­dern die Men­schen die Köp­fe ein, fei­ert der Fun­da­men­ta­lis­mus fröh­li­che Urständ. Das ist zwar nicht so weit ent­fernt, aber Haupt­sa­che es pas­siert nicht hier ....

In ARD und ZDF stim­mungs­vol­le Sen­dun­gen - die Kanz­le­rin und der Herr Prä­si­dent sagen uns: Alles ist gut, wir haben Pro­ble­me - aber die haben wir im Griff. Der stum­me Appell "Wählt uns wenn ihr wei­ter so leben wollt wie bisher" ....

Im WDR lau­fen par­al­lel "Die wich­tig­sten Men­schen für NRW" - eine Anein­an­der­rei­hung von Komö­di­an­ten, Schau­spie­lern, etc. - 'wich­tig' bedeu­tet heut­zu­ta­ge "bekannt".

Selbst wer das gan­ze Jahr über nicht an Kir­che oder Näch­sten­lie­be gedacht hat, wer nur eige­nen Vor­teil und eige­nes Wohl im Sinn hat­te wird in die­ser stim­mungs­vol­len Zeit - min­de­stens dem Anschein nach - mild und ver­söhn­lich, ja sogar wohltätig ....

Mir fällt zu all der Heu­che­lei rund um das Weih­nachts­fest nur eine Lied­zei­le von F. J. Degen­hardt ein - mit vie­len sei­ner Aus­sa­gen bin ich nicht so in Über­ein­stim­mung, wohl aber mit der in die­sem Lied:
"Da frier ich vor Gemüt­lich­keit" ....
 
 

bookmark_borderIt's time for ....

.... a break.

Vie­le sind offen­bar mit den letz­ten Vor­be­rei­tun­gen für das Weih­nachts­fest beschäf­tigt - ich nicht.

Trotz­dem wer­de ich die 'ruhi­ge' Zeit nut­zen und mich mei­nem Spa­nish-Blog zuwen­den. Das ist zwar grund­sätz­lich erstellt, es fehlt aber noch Inhalt:
All das, was sich in sechs Mona­ten so ange­sam­melt hat muß irgend­we rein­ge­schrie­ben wer­den .... und das sind eine Men­ge Sei­ten von Noti­zen, Kopien, und Links zu ent­spre­chen­den (pro­fes­sio­nel­len) Sprachseiten.

Allen hier Lesen­den wün­sche ich "Schö­ne Feiertage!"

Bis dem­nächst.
Und immer schön auf­pas­sen, Gefah­ren lau­ern überall ....

 

composers

bookmark_borderUnserm 'Ludwig' sein *Geburtstag*

composers
" .. Gebo­ren wur­de er wahr­schein­lich am 16. Dezem­ber [1770] in der Woh­nung der Fami­lie im Haus Nr. 515 (heu­te Haus Nr. 20) in der Bonn­gas­se .. " so lau­tet die vage Aus­sa­ge bei WIKIPEDIA zum Geburts­da­tum - das aller­dings in vie­len ande­ren Quel­len als gesi­chert ange­se­hen wird.

Sei­ne Kla­vier­so­na­ten* sind für mich die her­aus­ra­gen­den Wer­ke, wenn­gleich das ledig­lich einen Bruch­teil des­sen aus­macht was er der Nach­welt hin­ter­las­sen hat.

Mei­ne Über­schrift ist nicht ganz ernst gemeint, da Beet­ho­ven den über­wie­gen­den Teil sei­nes Lebens in Wien zuge­bracht hat - inso­weit ist die Ver­ein­nah­mung hier­zu­lan­de (vor allem unter dem Gesichts­punkt "Euro­pa") nicht schlüssig.

* Bei­spiel:

bookmark_border21. Jahrhundert ....

.... und dann muß man lesen:

" .. In sie­ben Län­dern, in Afgha­ni­stan (1), Iran (5), auf den Male­di­ven (8), in Mau­ri­ta­ni­en (9), Paki­stan (10), Sau­di-Ara­bi­en (11) und Sudan (12), kann [Athe­isten und Nicht-Reli­giö­sen] bei zu offe­ner Mei­nungs­äu­ße­rung näm­lich die Todes­stra­fe dro­hen .. durch die berüch­tig­ten Blas­phe­mie­ge­set­ze und .. zum Schutz der Reli­gi­on .. ist .. in Ban­gla­desch (3), Ägyp­ten (2), Indo­ne­si­en, Kuweit (7) und Jor­da­ni­en (6) .. dem Bericht zufol­ge die Mög­lich­kei­ten zur Ver­öf­fent­li­chung huma­ni­sti­scher Ansich­ten stark eingeschränkt .. "
[Zitat]

Die Gren­ze zwi­schen Ver­nunft und Unver­nunft ist schmal - beson­ders dort, wo Men­schen unge­bil­det und arm sind. Wofür sie nicht selbst ver­ant­wort­lich sind, son­dern die, die dort regieren.

Wis­sen war schon immer ein Feind des Aber­glau­bens, aber wer in einem der genann­ten Län­der die 'Macht' hat wird bestimmt nichts im Sin­ne von brei­te­rer Bil­dung der Bevöl­ke­rung unter­neh­men. Weiß man doch, daß Men­schen mit bes­se­rer Aus­bil­dung nicht so leicht zu belü­gen und zu betrü­gen sind .... und wer gräbt sich schon selbst das Was­ser ab?

Es ist eine Schan­de wenn die UNO sich mit peri­phe­ren Fra­gen wie z.B. der Rege­lung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on her­um­schlägt - wäh­rend es in fast zwei Drit­teln der Welt nicht ein­mal funk­tio­nie­ren­de Net­ze gibt, dar­über aber viel wich­ti­ge­re Fra­gen, wie etwa die der aus­rei­chen­den Ernäh­rung und - damit ein­her­ge­hend - wirk­sa­me Bevöl­ke­rungs­kon­trol­le, hint­an stellt.

[Zum Tag der Men­schen­rech­te am10.12.2012]

bookmark_borderEs stimmt ...!

Die Zeit, die Ein­stein vor­aus­ge­sagt hat, scheint gekommen ....

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 Beim 'date' ....platzhalter
 Beim 'abhän­gen' ....
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 Kaffeepause ....
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 Im Museum ....
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 Beim Abendessen ....
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 Beim Lunch ....

Ich sehe sowas häufig.

Unglaub­lich.
Er hat­te Recht.

Zitat Ein­stein:
"Ich fürch­te den Tag an dem die Tech­no­lo­gie mehr Raum ein­nimmt als für die zwi­schen­mensch­li­che Inter­ak­ti­on genutzt wird. Dann wird die Welt eine Genera­ti­on von 'Idio­ten' haben."

[Ich hat­te vor eini­gen Wochen das The­ma schon mal behan­delt - aller­dings ohne Bild­be­le­ge .... und es scheint so, daß ich nicht der Ein­zi­ge bin, dem die­ses Ver­hal­ten auf­fäl­lig vorkommt.]

*edit* (21−10−2012; 17:00h)
Ich habe noch­mal nach­ge­dacht und den­ke es könn­te dar­an lie­gen, daß die jun­gen Leu­te mit den Tele­fo­nen sich nie selbst sehen - es sei denn, in Bil­dern wie denen oben. Mög­li­cher­wei­se fän­den sie dann ihr Ver­hal­ten auch ein wenig sonderbar ....

bookmark_border.... noch wäre etwas zu ändern ...

Gestern las ich einen aus­führ­li­chen Bei­trag bei 'hei­se'[Zita­te unten stam­men daher] zu einem The­ma, das mir sehr am Her­zen liegt. Obwohl die Zei­chen dafür nicht gut ste­hen habe ich die Hoff­nung noch nicht auf­ge­ge­ben, daß die Ver­nunft - irgend­wie - doch noch siegt ....





   


Auf einen ein­fa­chen Nen­ner gebracht:

In einer end­li­chen Welt kann es
kein unend­li­ches Wachs­tum geben

Aller­dings scheint das nicht in die Köp­fe der­je­ni­gen Ver­tre­ter des puren "Kapi­ta­lis­mus" zu pas­sen die an den Zin­sen und Zin­ses­zin­sen und durch die Pro­duk­ti­ons­spi­ra­le gut verdienen.