bookmark_borderHurricanes vs Electric Vehicles
/ Elektrofahrzeuge während tropischer Stürme ....

Today I got an email with the fol­lo­wing mes­sa­ge:

Ori­gi­nal Text (Eng­lish); [Deut­scher Text wei­ter unten auf die­ser Seite]

A lot of food to sti­mu­la­te a lot of thought.

Evacua­tions in Flo­ri­da... Folks had to dri­ve far enough to get out of the path of the storm. Hund­reds of thousands of cars on the roads, all at one time. 

So what if all the cars and trucks were elec­tric? Think about this situa­ti­on in tho­se terms. As bad as it is now, what would it be like then?

By the time they got to Jack­son­vil­le or Val­do­sta, they would all need to be rech­ar­ged. How long would they have to wait for a spot at a rech­ar­ging sta­ti­on? After spen­ding three to four hours on the road, If they made it to the rech­ar­ging sta­ti­on for a three-hour rech­ar­ge, would the storm have caught up with them? Whe­re would the elec­tri­ci­ty come from to char­ge all the­se vehi­cles, sin­ce Jack­son­vil­le and Val­do­sta would be wai­t­ing for the sun to shi­ne (the wind would cer­tain­ly be blo­wing!) and the­re would not be enough sto­rage bat­te­ries to char­ge them all? What if they got stuck in the traf­fic jam of all traf­fic jams and were stran­ded on the road? How would AAA get to them with a rech­ar­ging truck (with a gas gene­ra­tor on it)? How could the traf­fic jam be resol­ved after wai­t­ing for thousands of cars to be char­ged? And how many cars could be char­ged befo­re the AAA trucks had to return to base to be rech­ar­ged them­sel­ves? The stran­ded cars would have no air con­di­tio­ning, no wipers, no radio, no GPS. The cell towers would be over­loa­ded with calls until the pho­ne bat­te­ries were dead. No res­cue vehi­cles could access the needy.

Tho­se affec­ted would unli­kely think about CO2 savings at that point, kno­wing that Chi­na and India were at that very moment buil­ding hund­reds of new coal-fired power plants to fuel their gro­wing eco­no­mies. How long would it take the U.S. to chan­ge poli­ci­es and to build the nee­ded gas or nuclear power plants? How many peop­le would die waiting?

Whe­re would all the dead elec­tric car bat­te­ries be buried? Next to the dead peop­le who died with them?

Get real, folks! We are hea­ded for a self-made dis­a­ster. Wake up to the rea­li­ties of man­da­to­ry elec­tric vehi­cles! The­re is no plan to deal with the­se issu­es. One might even suspect that this dis­a­ster IS the plan!


My ans­wer to the aut­hor of this message:
A few que­sti­ons to for­ward to the per­son who wro­te this story:

    If we do not­hing about glo­bal warming ...
  • How many peop­le will cer­tain­ly die - without a hur­ri­ca­ne - if the tem­pe­ra­tures rise to abo­ve the 100°F mark during most of the year?
  • How many peop­le won't even be living in Flo­ri­da any more becau­se the sea level has risen more than three feet?
  • How many peop­le will die from dou­ble the vio­lent wea­ther events than nowa­days due to glo­bal warming?
  • Just say­ing ....

 

 
PS / Some *Logic*
If the char­ging truck could char­ge other cars - couldn't it char­ge itself?

Ger­man

Vie­le Gedan­ken um das Nach­den­ken anzuregen.

Eva­ku­ie­run­gen in Flo­ri­da... Die Leu­te muss­ten weit genug fah­ren, um dem Sturm aus­zu­wei­chen. Hun­dert­tau­sen­de Autos gleich­zei­tig auf den Straßen.

Was wäre, wenn alle Autos und Last­wa­gen elek­trisch wären? Betrach­ten Sie die­se Situa­ti­on in die­ser Dimen­si­on. So schlimm es jetzt ist, wie wäre es dann?

Bis sie in Jack­son­vil­le oder Val­do­sta ankä­men, muss­ten alle Elek­tro­fahr­zeu­ge auf­ge­la­den wer­den. Wie lan­ge müss­ten sie auf einen Platz an einer Lade­sta­ti­on war­ten? Wenn sie es nach drei bis vier Stun­den auf der Stra­ße bis zur Lade­sta­ti­on geschafft hät­ten, um drei Stun­den auf­zu­la­den, hät­te der Sturm sie dann ein­ge­holt? Woher wür­de der Strom kom­men, um all die­se Fahr­zeu­ge auf­zu­la­den, wäh­rend Jack­son­vil­le und Val­do­sta dar­auf war­ten wür­den, dass die Son­ne scheint (der Wind wür­de sicher­lich wehen!) und es nicht genü­gend Strom/Ladestationen geben wür­de, um sie alle auf­zu­la­den? Was, wenn sie im Stau aller Staus stecken blei­ben und auf der Stra­ße lie­gen blei­ben? Wie wür­de AAA mit einem Lade­wa­gen (mit einem Gas­ge­ne­ra­tor dar­auf) zu ihnen kom­men? Wie könn­te der Stau auf­ge­löst wer­den, wo doch noch Tau­sen­de von Autos auf­ge­la­den wer­den müs­sen? Und wie vie­le Autos könn­ten tat­säch­lich auf­ge­la­den wer­den, bevor die AAA-Last­wa­gen zur Basis zurück­keh­ren müss­ten, um selbst auf­ge­la­den zu wer­den? Die gestran­de­ten Autos hät­ten kei­ne Kli­ma­an­la­ge, kei­ne Schei­ben­wi­scher, kein Radio, kein GPS. Die Mobil­funk­ma­sten wür­den mit Anru­fen über­la­stet, bis die Tele­fon­bat­te­rien leer wären. Kei­ne Ret­tungs­fahr­zeu­ge konn­ten zu den Bedürf­ti­gen gelangen.

An CO2-Ein­spa­run­gen wür­den die Betrof­fe­nen zu die­sem Zeit­punkt wohl kaum den­ken, wis­send, dass Chi­na und Indi­en genau in die­sem Moment Hun­der­te neu­er Koh­le­kraft­wer­ke bau­en, um ihre wach­sen­de Wirt­schaft anzu­trei­ben. Wie lan­ge wür­den die USA brau­chen, um ihre Poli­tik zu ändern und die benö­tig­ten Gas- oder Kern­kraft­wer­ke zu bauen? 

Wie vie­le Men­schen wür­den beim War­ten sterben?

Wo wür­den all die lee­ren Elek­tro­au­to­bat­te­rien ver­gra­ben wer­den? Neben den Toten, die mit ihnen starben?

Hört auf zu träu­men, Leu­te! Wir steu­ern auf eine selbst­ge­mach­te Kata­stro­phe zu. Seht die Rea­li­tät obli­ga­to­ri­scher Elek­tro­fahr­zeu­ge! Es gibt kei­nen Plan, sich mit die­sen Pro­ble­men zu befas­sen. Man könn­te sogar ver­mu­ten, dass die­se Kata­stro­phe der Plan IST!


Mei­ne Ant­wort an den Autor die­ser Nachricht:
Ein paar Fra­gen an die Per­son, die die­se Geschich­te geschrie­ben hat:

    Wenn wir nichts gegen den Kli­ma­wan­del tun ...
  • Wie vie­le Men­schen wer­den ganz sicher ster­ben, wenn die Tem­pe­ra­tu­ren den größ­ten Teil des Jah­res über die 100°F-Marke [37,8 ° C] steigen?
  • Wie vie­le Men­schen wer­den nicht ein­mal mehr in Flo­ri­da leben, weil der Mee­res­spie­gel um mehr als einen Meter gestie­gen ist?
  • Wie vie­le Men­schen wer­den durch die dop­pelt so häuf­tig wie heu­te wegen glo­ba­ler Erwär­mung auf­tre­ten­den Tro­pen­stür­me sterben?
  • Ich mein ja nur ....

     

 
PS:
Wenn der Lade-LKW ande­re Autos laden kann könn­te er sich doch auch selbst laden?

bookmark_borderNiemand fragt in letzter Zeit wann wir wieder 'normales Leben' haben werden.
Now, no one talks to me about a return to normal.

Sie haben sicher schon ein­mal den Satz "Alles, was dem Vol­ke nützt, (ist) Recht, alles, was ihm scha­det, ist Unrecht" (Rechts­mi­ni­ster Frank; S. 11)", oder in der volks­tüm­li­che­ren Fas­sung "Recht ist was dem Vol­ke nützt!" gehört. Das war ein Slo­gan wäh­rend des so-genann­ten 'Drit­ten Reichs' der es dem Staat - also den Natio­nal­so­zia­li­sten - ermög­lich­te nach Gut­dün­ken und aktu­el­ler poli­ti­scher Not­wen­dig­keit die 'Gleich­heit vor dem Gesetz' aufzuheben.
Da ich kein Jurist bin wer­de ich dazu kei­ne wei­te­ren juri­sti­schen Über­le­gun­gen anstel­len - des­we­gen der Ver­weis auf den WIKIPEDIA Arti­kel, in dem manng­fal­ti­ge wei­te­re Infor­ma­ti­ons­quel­len und Erklä­run­gen zu fin­den sind.

Die­se ein­lei­ten­den Sät­ze ste­hen da, weil ich im Grun­de auf einen ana­lo­gen Satz ver­wei­sen möch­te, der seit Beginn der ersten Coro­na Maß­nah­men wie ein Damo­kles­schwert über uns droht:

"Recht ist was CORONA besie­gen hilft!"

Selbst hier beschrän­ke ich mich wie­der auf den Hinweis:
Jeder kennt die umfas­sen­den Ein­schrän­kun­gen der bür­ger­li­chen Rech­te und es ist umfas­send von vie­len Fach­leu­ten dazu Stel­lung genom­men wor­den. Nur im Zuge der Qua­ran­tä­ne ist bis­her Zwang von staat­li­cher Sei­te aus­ge­übt wor­den, alle ande­ren Ein­schrän­kun­gen sind zwar von Fall zu Fall lästig, jedoch scheint mir bis­her der Rechts­staat nicht gefährdet.

Den­noch stel­le ich die Fra­ge der Titel­zei­le und bin mir sicher, nicht allei­ne dar­auf zu hof­fen die Ant­wort möge "Sehr bald!" lau­ten. Um sogleich ein­zu­schrän­ken "Wenn es die Umstän­de erlau­ben" - und genau da gehen die Mei­nun­gen zwi­schen dem was man von poli­ti­scher Sei­te hört und was ich Tag für Tag erle­be sehr, sehr weit auseinander.

Wenn es näm­lich stimmt, daß etwa zwei Drit­tel der Bevöl­ke­rung noch nie mit dem CORONA Virus in Kon­takt gekom­men ist, die Impf­quo­te nie dage­we­se­ne Höhen erreicht hat und nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen fast 80% aller Todes­fäl­le durch CORINA Bewoh­ner von Alten- und Pfle­ge-Ein­rich­tun­gen gewe­sen sind [sie­he Sta­ti­stik unten] sehe ich - anders als der Gesund­heits­mi­ni­ster und vie­le der bera­ten­den Fach­wis­sen­schaft­ler - kei­nen all­ge­mei­nen Not­stand mehr, der zu Mas­ken- und Impf­zwang füh­ren müßte.

Im Gegen­teil schreit das gera­de­zu nach Auf­he­bung aller Einschränkungen.

Die Daten dazu:
Statistik: Täglich gemeldete Neuinfektionen und Todesfälle mit dem Coronavirus (COVID-19) in Deutschland seit Januar 2020 (Stand: 12. September 2022) | Statista
Mehr Sta­ti­sti­ken fin­den Sie bei Sta­ti­sta

Statistik: Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) in Deutschland nach Alter und Geschlecht (Stand: 7. September 2022) | Statista
Mehr Sta­ti­sti­ken fin­den Sie bei Sta­ti­sta

Wer jetzt den Ein­wand hat es sei doch egal WER da erkran­ke und man müs­se Soli­da­ri­tät wie am ersten Tag der Pan­de­mie zei­gen, selbst wenn das eige­ne Risi­ko gegen Null geht, der tut mir wirk­lich leid, weil offen­bar die Panik die in den Medi­en geschürt wur­de ihr Werk immer noch tut, die­se Men­schen in Angst hält, obwohl alle neu­en Daten dage­gen spre­chen, daß sie einer unaus­weich­li­chen Gefahr aus­ge­setzt sind ... wenn ich dann bei der AOK lese
".. Bun­des­ge­sund­heits­mi­ni­ster Karl Lau­ter­bach hat den geplan­ten Weg­fall der Mas­ken­pflicht in Flug­zeu­gen ab Herbst ver­tei­digt. „Bei inter­na­tio­na­len Flü­gen wer­den lei­der so gut wie kei­ne Mas­ken mehr getra­gen“, sag­te der SPD-Poli­ti­ker heu­te vor der Bera­tung im Gesund­heits­aus­schuss des Bun­des­ta­ges. Eine Mas­ken­pflicht im Flie­ger sei daher nicht mehr umsetz­bar. Ursprüng­lich soll­te das Tra­gen einer FFP2-Mas­ke an Bord eines Flug­zeu­ges von und nach Deutsch­land Bestand­teil des geplan­ten Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes sein. Statt­des­sen ver­ein­bar­ten die Ampel­par­tei­en nun, dass das Bun­des­ge­sund­heits­mi­ni­ste­ri­um ermäch­tigt wird, bei hohen Coro­na-Zah­len die Mas­ken­pflicht in Flie­gern per Ver­ord­nung wie­der anzu­ord­nen. Aller­dings bedürf­te dies der Zustim­mung aller ande­ren Bundesministerien .."
fällt es mir schwer zu erken­nen, wel­che Unter­schie­de es zwi­schen Flug­pas­sa­gie­ren und Bahn­fah­rern gibt, die ver­schie­de­ne Behand­lung rechtfertigen.
Etwa weil die Flug­gä­ste die bes­se­re Ver­bin­dung zu Herrn Lind­ner haben und der ihre Inter­es­sen in der Koali­ti­on durch­setzt und die Bahn­kun­den haben niemanden?

All­mäh­lich feh­len mir hand­fe­ste Grün­de von Sei­ten der Gesund­heits­po­li­tik um mich wei­ter bei der Stan­ge zu hal­ten. Wie ich schon schrieb sind drei Imp­fun­gen genug. Jetzt muß es in Rich­tung 'Nor­ma­li­tät' gehen.

Pas­send zum Thema:
For­schungs-Update Coro­na: Die neue­ren Virus­va­ri­an­ten haben bei Kin­dern die Pro­ble­me reduziert

bookmark_border"Reisen bildet!" stimmt ....

In den USA gilt es als 'unschick­lich' direkt zu sein, alle kri­ti­schen Anmer­kun­gen wer­den nicht als sol­che geäu­ßert, son­dern man ver­brämt sie und drückt posi­tiv aus. 

Etwa so:
"You real­ly did a per­fect job deco­ra­ting the cake - I bet nobo­dy would be able to match it!"
Das heißt in Wirklichkeit:
"Eine selt­sa­me Art den Kuchen zu deko­rie­ren - so eine absur­de Idee haben nur Wenige!" 

Gleich­sin­nig ver­hält es sich mit der Kri­tik an Staat und Gesell­schaft, daher sind die nach­fol­gend gezeig­ten Zei­len eher unge­wöhn­lich scharf for­mu­liert und gar nicht sehr 'ame­ri­ka­nisch' ausgedrückt.

Nicht nur inter­es­sie­ren sich vier Fünf­tel der Ame­ri­ka­ner nicht was um sie her­um auf der Welt vor­geht, der über­wie­gend Teil die­ser Men­schen will von dem was anson­sten pas­siert nur etwas wis­sen wenn es eine Lob­prei­sung der US Gege­ben­hei­ten ist .... die Eli­ten ken­nen das und nut­zen es zum eige­nen Vor­teil. Sie haben kein Inter­es­se das zu ändern. 

All­mäh­lich aller­dings mer­ken immer mehr Leu­te, daß es andern­orts nicht etwa schlech­ter, so wie es ihnen Jahr­zehn­te lang ein­ge­bläut wur­de, son­dern bes­ser als im Hei­mat­land (!) ist. Eine Drift nach Euro­pa hat eingesetzt.
Ein Bekann­ter aus USA nann­te das kürz­lich im Gespräch "rever­se immi­gra­ti­on", Migrationsumkehr.

¹ Zitat aus dem obe­ren Absatz:
".. only 20 per­cent of whom speak a second lan­guage .." - das sind im wesent­li­chen Mexi­ka­ner die Eng­lisch spre­chen; eine sehr dün­ne Ober­schicht von Ame­ri­ka­nern, geschätzt wer­den 2 - 5 %, stecken in den 20%.

bookmark_borderDas Rätselraten hat ein Ende ...!

Haben Sie sich - so wie ich sehr häu­fig - schon gefragt was wohl unse­re Poli­ti­ker unter "Digi­ta­li­sie­rung" ver­ste­hen? Bis­her war mir das stets ver­schlos­sen, die Aus­sa­gen dazu waren zu vage und es mach­te nicht so recht Sinn was da ver­laut­bart wur­de. Der vori­ge Mini­ster von der CSU¹ war zwar ver­ant­wort­lich und hat behaup­tet man wer­de bis 2020 über­all 'schnel­les Inter­net' zur Ver­fü­gung haben .... doch dar­auf war­ten vie­le Men­schen im Lan­de immer noch und eini­ge haben, wohl unter dem Ein­druck die Poli­tik wer­de ihnen nicht hel­fen, selbst die Initia­ti­ve ergrif­fen und mit Glas­fa­ser­ge­sell­schaf­ten Ver­trä­ge abge­schlos­sen. Denen stets fast alle ange­spro­che­nen Bür­ger in deren Umkreis dan­kend bei­getre­ten sind.

Heu­te las ich eine Zusam­men­fas­sung des­sen, was der­zeit akti­ve Poli­ti­ker unter "Digi­ta­li­sie­rung" verstehen:
Nichts, wenn man das ana­ly­siert was sie gesagt haben.

Lesen Sie selbst, der Aus­zug stammt aus dem news­let­ter der AOK "G + G":

Wenn man "Digi­ta­li­sie­rung" der­art ver­kürzt auf digi­ta­le Regi­strie­rung der Ein­woh­ner zu admi­ni­stra­ti­ven Zwecken ver­steht ... ver­ste­he ich nun, war­um wir damit nie vor­an­kom­men wer­den! Bis hof­fent­lich 'mal einer aus der Regie­rung sei­nen Kum­pelinen & Kum­pels erklärt, was DIGITALISIERUNG in Wirk­lich­keit bedeutet.

Dazu paßt noch ein twit­ter-Zitat, das Beste, was ich seit lan­gem gele­sen habe [via "Ich tu was ich kann"]

¹ [ - Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur Andre­as Scheu­er; Staats­se­kre­tä­re Enak Fer­le­mann und Stef­fen Bil­ger. Erste­rer Lob­by­ist und Bahn­brem­ser durch For­de­rung höhe­rer Prei­se, letz­te­rer Lob­by­ist für die Fahr­zeug­indu­strie, wahr­haf­tig kom­pe­ten­te Leu­te an die­ser Stelle!
- Doro­thee Bär, die Ein­zi­ge im Kabi­nett die tat­säch­lich Ahnung hat­te, abge­scho­ben auf eine halb-wich­ti­ge und streng kon­trol­lier­te Stel­le - dadurch 'mund­tot' gemacht und nicht mehr in der Lage Kri­tik zu üben, was sie zuvor kom­pe­tent und poin­tiert stets tat - wird Staats­mi­ni­ste­rin für Digi­ta­les direkt im Bundeskanzleramt]

bookmark_borderMaskenpflicht etc. ....

Zitat [aus "Zusam­men gegen Coro­na"; Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Gesundheit]


".. Die Imp­fung bie­tet nicht nur einen sehr guten indi­vi­du­el­len Schutz vor der Erkran­kung, son­dern schützt auch ande­re: Das Robert Koch-Insti­tut (RKI) geht nach neue­sten Erkennt­nis­sen davon aus, dass das Risi­ko, das Coro­na­vi­rus zu über­tra­gen, bei voll­stän­dig Geimpf­ten ab dem 15. Tag nach der letz­ten Impf­do­sis gerin­ger ist als bei frisch nega­tiv Gete­ste­ten. Mehr dazu erfah­ren Sie hier.
Wie bei jeder Imp­fung kön­nen auch nach einer COVID-19-Imp­fung Impf­re­ak­tio­nen auf­tre­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier und hier. Der Nut­zen einer Imp­fung über­wiegt jedoch bei wei­tem die Risi­ken .."
 

Da ist aus mei­nem Ver­ständ­nis kein Zwei­fel an der Tat­sa­che einer Schutz­wir­kung gegen das Virus plus, und das scheint mir beson­ders deut­lich dar­ge­stellt und her­vor­zu­he­ben, ein Schutz davor selbst als Über­trä­ger in Fra­ge zu kom­men. Min­de­stens aber sehr viel weni­ger wahr­schein­lich Covid 19 zu ver­brei­ten als ohne Impfung.

Den­noch spre­chen sich über­wie­gen­de Tei­le - beson­ders der älte­ren Bevöl­ke­rung - dafür aus bald­mög­lichst wie­der zu einem Mas­kenzwang über­zu­ge­hen. Haben die­se Men­schen nicht auf­ge­passt als es wie­der und wie­der in den Medi­en erklärt wur­de wie­so bei aus­rei­chen­der Impf­quo­te eine Mas­ken­pflicht nicht mehr zu noch bes­se­rem Schutz vor Infek­ti­on füh­ren kann?

Wäre es nicht die Auf­ga­be der ARD anstatt ledig­lich Erhe­bun­gen dar­zu­stel­len die­se Nutz­lo­sig­keit wei­te­ren Mas­ken­ge­bo­tes bes­ser zu erklä­ren, damit sie von jenen Bevöl­ke­rungs­tei­len ver­stan­den wird die nun immer noch Mas­ken als Ver­pflich­tung haben wollen?

Mehr Infor­ma­ti­on
Inter­ak­ti­ves Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot für alle: Der Impf-O-Mat

bookmark_borderNichts dazugelernt! {➁}
Vom Wüten der Spanier in amerikanischen Kolonien bis zu dem der United Fruit Company

Das Leid der mit­tel- und süd­ame­ri­ka­ni­schen Län­der fing mit der Erobe­rung der Spa­ni­er und Por­tu­gie­sen an. Die über­fie­len die dor­ti­gen Hoch­kul­tu­ren mit ihren unge­ho­bel­ten und unge­bil­de­ten, aber got­tes­fürch­ti­gen Söld­nern. Im Auf­trag von Köni­gen und katho­li­schem Kle­rus wur­den die Län­der dort - vor­geb­lich um sie mit dem Chri­sten­tum zu 'ret­ten' - über­fal­len. Erst mit­tels bes­se­rer Waf­fen­tech­nik nie­der­ge­met­zelt wur­de ihr Gold geraubt, sie wur­den mit anstecken­den Krank­hei­ten aus­ge­rot­tet, und schließ­lich ihrem Schick­sal über­las­sen, als es nichts mehr zu holen gab.

Gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts - sie hat­ten sich nie so recht von dem schlim­men Wüten der ein­ge­fal­le­nen Kolo­ni­al­mäch­te erholt und neben den Spa­ni­ern und Por­tu­gie­sen hat­ten sich noch Nie­der­län­der, Fran­zo­sen und Eng­län­der zur wei­te­ren Plün­de­rung und Aus­beu­tung auf­ge­macht - waren in USA die früh­ka­pi­ta­li­sti­schen Han­dels­ge­sell­schaf­ten lang­sam zu sol­cher Grö­ße gewach­sen, dass sie sich un anschick­ten die Lücke zu fül­len, die die schwä­cher wer­den­den Kolo­ni­al­mäch­te in den Län­dern Mit­tel- und Süd­ame­ri­kas hin­ter­las­sen hat­ten. Weil in Euro­pa genug Schar­müt­zel und Kriegs­hand­lun­gen unter den dor­ti­gen Natio­nen, mal mehr mal weni­ger auf­flamm­ten, konn­ten sie sich rasch aus­brei­ten, indem sie in den ver­schie­de­nen Staa­ten gro­ße Län­de­rei­en bil­lig erwar­ben und sich so fest eta­blier­ten. Mit Kor­rup­ti­on und Gewalt brei­te­ten sie sich wei­ter aus und wur­den schließ­lich von den loka­len Pres­se­or­ga­nen als "El Pul­po" beti­telt, was ihre Ver­flech­tung mit der Poli­tik und dem Kle­rus , ihre All­ge­gen­wär­tig­keit als tref­fen­de Meta­pher kennzeichnete.

In der fol­gen­den Abbil­dung sind eini­ge der Eck­punk­te der Aus­beu­tung und der Stüt­zung der zugrun­de lie­gen­den Machen­schaf­ten exem­pla­risch, bei­lei­be nicht voll­stän­dig, auf­ge­führt. Ganz unten auf der Sei­te fin­den Sie Links zu den jewei­li­gen Ereignissen.


BANA­NEN-REPU­BLI­Ken
Der Begriff kommt daher, dass sich die United Fruit Com­pa­ny [UFC] mit­tels aller mög­li­chen und meist unge­setz­li­chen Machen­schaf­ten, der Hil­fe der ört­li­chen 'Obrig­kei­ten', iden­tisch mit weni­gen Plan­ta­gen­be­sit­zern, der dor­ti­gen 'Éli­te', die sie durch ent­spre­chen­de Zuwen­dun­gen gefü­gig und von sich abhän­gig gemacht hat­ten, gegen alle radi­ka­len und mode­ra­ten Ver­su­che absi­cher­ten, die Rech­te der dor­ti­gen Bevöl­ke­run­gen und ins­be­son­de­re der Arbei­ter auf ihren Besit­zun­gen abzu­si­chern. So konn­ten die Arbei­ten­den zu Skla­ven gemacht wer­den, was dem Unter­neh­men üppi­ge Gewin­ne und die Mög­lich­keit des Zukaufs wei­te­rer Län­de­rei­en ermöglichte.

Für mehr als ein­ein­halb Jahr­hun­der­te bedeu­te­te das die wirt­schaft­li­che Unter­jo­chung der Län­der süd­lich der USA, die zur Absi­che­rung ihrer Inter­es­sen­sphä­re sich nicht scheu­te mit­tels sub­ver­si­ver Tätig­keit ihrer Geheim­dien­ste und Ein­satz des US Mili­tärs das bei­spiel­lo­se Wüten der UFC und spä­ter wei­te­rer US-Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten zu flan­kie­ren und stabilisieren.

Seit 1899 also, bis zum miss­glück­ten Umsturz­ver­such in Kuba 196465 - und unter den Augen der stau­nen­den Welt­öf­fent­lich­keit, die aller­dings weder poli­tisch noch mili­tä­risch in der Lage gewe­sen wäre die­sem Trei­ben ein Ende zu berei­ten. Die teil­wei­se in Mit­tä­ter­schaft und/oder 'Bünd­nis­treue' zu den Ame­ri­ka­nern noch half der­glei­chen Bemü­hen und Gesetz­lo­sig­kei­ten zu ermög­li­chen. Vie­le euro­päi­sche Län­der schau­ten weg wenn Dik­ta­tu­ren ihre Bevöl­ke­run­gen durch Ermor­dung von Oppo­si­tio­nel­len dezi­mier­ten. Ein Skan­dal, der heu­te noch immer nicht kom­plett auf­ge­ar­bei­tet ist und an dem Vie­le mit­ge­wirkt haben, die sich heu­te als 'Frie­dens­hü­ter' und 'wirk­li­che Demo­kra­ten' bezeich­nen. Die Ver­lo­gen­heit die­ser Zeit vor der Jahr­hun­dert­wen­de setzt sich im Tot­schwei­gen und Abwie­geln bis heu­te fort.


- Hon­du­ras; Coup 1911.
- Gua­te­ma­la, die CIA inter­ve­nier­te im Juni 1954 in Zusam­men­ar­beit mit gua­te­mal­te­ki­schen Mili­tärs; Poli­cy State­ment Pre­pa­red in the Depart­ment of Sta­te; Umsturz vom Juni 1954.
- Kolum­bi­en
- Kuba: 1. Unab­hän­gig­keits­kampf; 2. Inter­ven­ti­on der USA und Sou­ve­rä­ni­tät; 3. Revo­lu­ti­on 1959

Nichts dazu­ge­lernt! {➃} s.u.:
Was noch fehlt sind wei­te­re Län­der wie
- Nica­ra­gua; Beli­ze; Argen­ti­ni­en; Bra­si­li­en; Chi­le; Peru.

Ins­be­son­de­re das Ver­hält­nis der USA zu Mexi­ko ist von Lug & Trug, gebro­che­nen Ver­trä­gen und Krieg gekenn­zeich­net - wobei von Sei­ten der USA die Geschichts­schrei­bung - ähn­lich wie der Mas­sen­mord an den India­nern - mit ver­klä­ren­der Fäl­schung der Beschrei­bung von Ereig­nis­sen so dar­ge­stellt wird, so, als ob die USA stets in bester Absicht und natür­lich recht­mä­ßig gehan­delt hätten.

Sie­he auch →
Nichts dazu­ge­lernt! {➀}

Kommt bald:
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➂}
Nach dem II. Welt­krieg “Kal­ter / hei­ßer Krieg” gegen lin­ken Ein­fluß in der Welt
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➃}
Dik­ta­tu­ren in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka: Gestützt durch die USA, Pro­fit vor Menschenwürde
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➄}
Schick­sals­jahr 1964 “Rund­um­schlag gegen den Kom­mu­nis­mus” – die USA Märchenstunde
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➅}
Und heu­te?
Wie wird es wei­ter gehen auf dem Planeten? 

bookmark_borderWeil "lernen" Verhaltensänderung bedeutet hätte:
Nichts dazugelernt! {➀}
Afghanistan, neue Delle im Amerkanischen Ego.

Wie hin­läng­lich bekannt gab es seit Bestehen der USA man­nig­fal­ti­ge "loka­le Kon­flik­te"ff. ("Mili­tär­ope­ra­tio­nen"), die immer nach dem glei­chen Muster ange­zet­telt und genutzt wurden: 


Wäh­rend mei­ner Lebens­zeit haben die Ame­ri­ka­ner eini­ge Krie­ge aus­ge­foch­ten, die welt­weit unter der Bezeich­nung "Krieg" - im Gegen­satz zu den oben ange­führ­ten loka­len Desta­bi­li­sie­rungs­ak­tio­nen - geführt wurden: 

1. Korea (1950)
2. Viet­nam (1964)
3. Irak (1991 / '92)
4. Afgha­ni­stan (2001)

Trotz über­ra­gen­der mili­tä­ri­scher Aus­rü­stung und weit­rei­chen­der Unter­stüt­zung durch jeweils wech­seln­de Alli­ier­te ist es den Ame­ri­ka­nern nach dem II. Welt­krieg nicht gelun­gen aus einem die­ser Krie­ge sieg­reich her­vor­zu­ge­hen. Unzäh­li­ge Zivi­li­sten und Sol­da­ten sind gestor­ben, Unmen­gen an Mate­ri­al wur­de ver­nich­tet, Res­sour­cen wie Treib­stof­fe, Metal­le und Gase wur­den unnütz ver­geu­det, und gan­ze Regio­nen wur­den durch den Ein­satz von Che­mi­ka­li­en gegen Men­schen und Natur auf Jah­re verseucht. 


[Die ver­tief­te Betrach­tung der ein­zel­nen mili­tä­ri­schen und ver­deck­ten Ope­ra­tio­nen wird in den näch­sten Tagen in meh­re­ren Tei­len fol­gen; Nichts dazu­ge­lernt! {➁} blickt auf die "United Fruit Com­pa­ny" und die fata­len, bis heu­te anhal­ten­den Fol­gen des­sen, was bei­spiels­wei­se die­ses US Unter­neh­men mit Regie­rungs­un­ter­stüt­zung in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka ange­rich­tet hat.]