oder:
  Nicht immer und in jedem Fall, ist "gleich" wenn Zwei das Glei­che tun!
 

Aus der gera­de frei erfun­de­nen Serie "two­day, wie es leibt und lebt" - ein Auf­takt zum 11.11;11 Uhr 11
 

Da haben wir fol­gen­de Kom­men­ta­re:
 

["click!" ver­grö­ßert]
 

Eine ange­mes­se­ne Ant­wort wäre doch eher die Fra­ge gewe­sen, was denn der Herr 'bal­ver' mit die­ser Aus­sa­ge bezweck­te - es könn­te anstatt einer Pro­vo­ka­ti­on ja genau­so gut eine Infor­ma­ti­ons­fra­ge gewe­sen sein. So wie erfolgt ist jeden­falls die Annah­me einer "Aggres­si­on" zu unter­stel­len. Das wie­der­um ist bestimmt nicht der Rol­le eines Mode­ra­tors ange­mes­sen.
 

Nun hat er sein Fett aber weg, der Herr bal­ver, ali­as Chri­stoph Traud, ali­as *moon­bro­ther*. Jetzt wird er noch ein­mal "ver­warnt", und dann wird er von dem Herrn Neon, jetzt aus­ge­stat­tet mit Admi­ni­stra­tor-Rech­ten bei "two­day" raus­ge­wor­fen:
 
Ver­stoß gegen die com­mu­ni­ty-Richt­li­ni­en, er hat eine vom Herrn Neon geschätz­te Blog­ge­rin 'ange­grif­fen'.
 

Der besag­te Herr *moon­bro­ther*, verhinderter/verkannter(?) Komö­di­ant und Schau­spie­ler oder irgend­wie damit befasst, zu Höhe­rem beru­fen, schreibt noch unter Chri­stoph Traud bei twit­ter und im Blog "bal­ver" als *Bal­ver*- und ich hat­te ihn in mei­ne Liste von "Din­ge die die Welt nicht braucht!" rein­ge­setzt. Das war falsch, denn ich habe ja kei­ne Admin-Rech­te. Ich bin dazu noch unbe­quem, weil ich fal­sche Auto­ri­tä­ten nicht aus­ste­hen kann und nicht davor zurück­schrecke sie anzu­grei­fen.
 

["click!" ver­grö­ßert]
 

Quod licet jovi non licet bovi: Als ich den Herrn die Inhal­te in Bei­trä­gen des Herrn aus Bal­ve ange­grif­fen habe war das eine Stö­rung, ein Ver­stoß gegen "com­mu­ni­ty Richt­li­ni­en", wenn es der Herr Neon tut ist es ein "Ord­nungs­ruf".
 

So, das Fazit:
 
Der Herr Neon bestimmt neu­er­dings was man bei "two­day" schrei­ben darf und was nicht. End­lich gibt es dort jeman­den, der nach dem Rech­ten schaut, in deut­scher Tra­di­ti­on den 'Blog­schäd­lin­gen' und 'com­mu­ni­ty-Leug­nern' das Hand­werk legt!
 

PS:
Ich hät­te den Herrn aus Bal­ve schon frü­her raus­ge­wor­fen - wir­rer unge­reim­ter Quatsch ohne Sub­stanz, und ein wenig Wer­bung für sein Gewer­be. Wer will sowas lesen?