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Die Macht der Zen­sur hat sich von den staat­li­chen Stel­len mitt­ler­wei­le auf pri­va­te Unter­neh­men ver­la­gert, eine gefähr­li­che Ent­wick­lung, da sie erstens schwer nach­weis­bar ist und zwei­tens nicht den gesetz­li­chen Regeln folgt.

Dabei wird nicht davor zurück­ge­scheut sogar in schwe­len­de Kon­flik­te ein­zu­grei­fen:

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Oder, wie im fol­gen­den Bei­spiel, ent­ge­gen der geäu­ßer­ten Absich­ten, mit tota­li­tä­ren Regie­run­gen zusam­men­ar­bei­tet:

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Quel­le der Abbil­dun­gen

Tja, das war es was ich schon frü­her mehr­fach betont habe: Erst wird ein Mono­pol auf­ge­baut und die Nut­zer wer­den in Sicher­heit gewiegt, dann 'kreist der Ham­mer' und die wah­re Frat­ze des Übels kommt zum Vor­schein .... wäh­rend­des­sen "zwit­schern" hier­zu­lan­de aber­tau­sen­de Twit­te­rer völ­lig unbe­schwert und flockig vor sich hin.

Das Leben ist schön
- und Pro­ble­me gibt es nur anders­wo ....
- und wenn nicht twit­ter, dann gibt's ja noch face­book.
Ach, was sag' ich da.
Dort wer­den ja auch bestimm­te Bei­trä­ge 'ver­se­hent­lich ent­fernt' weil sie den Glau­ben an 'höhe­re Wesen' in Fra­ge stel­len oder nicht in das prü­de Welt­bild von irgen­wel­chen Ame­ri­ka­nern pas­sen. Nicht nur Bil­der, auch miß­lie­bi­ge poli­ti­sche Inhal­te.
OK, war sicher nur ein Ver­se­hen.

*update*
Gera­de las ich bei netz­po­li­tik ein paar Absät­ze zum The­ma - da geht es um face­book .... die sind nicht weni­ger scham­los in der Nut­zung ihrer Markt­po­si­ti­on zur Unter­drückung miß­lie­bi­ger Infor­ma­tio­nen.