So geht's ....

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22.09.2015
Sta­bi­li­sie­ren, dere­gu­lie­ren, libe­ra­li­sie­ren, privatisieren:
So funk­tio­nie­ren die Struk­tur­an­pas­sungs­pro­gram­me des IWF
Von Ernst Wolff.
Zitat:

Wich­tig­stes Mit­tel zur Durch­set­zung sei­ner Poli­tik sind seit Beginn der Acht­zi­ger Jah­re die Struk­tur­an­pas­sungs­pro­gram­me mit den Schwer­punk­ten Sta­bi­li­sie­rung, Dere­gu­lie­rung, Libe­ra­li­sie­rung und Pri­va­ti­sie­rung. Obwohl die­se Maß­nah­men die Armut, den Hun­ger und den Analpha­be­tis­mus geför­dert und die sozia­le Ungleich­heit rund um den Glo­bus ver­schärft haben, glau­ben vie­le Men­schen in den Indu­strie­staa­ten immer noch, dass ihre Durch­set­zung recht­mä­ßig, not­wen­dig und die damit ver­bun­de­nen Ent­beh­run­gen für die Men­schen in den betrof­fe­nen Län­dern unver­meid­lich seien.

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Das nur, weil der Jun­ge aus einer in Ungna­de gefal­le­nen Fami­lie stammt.
Ein Skan­dal, dass das Land auch noch einen Sitz in der UN Men­schen­rechts-Exper­ten­grup­pe erhal­ten hat. Öl vor Moral. 

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Kna­ben als Lust­skla­ven in Afgha­ni­stan - und die US Armee schaut weg: Neu­auf­la­ge und heim­li­che Ori­en­tie­rung an dem frü­he­ren "Don't ask - don't tell"?


So geht's NICHT:
Wei­se und die Dop­pel­funk­ti­on - ein wei­ters Bei­spiel dafür, wie der Regie­rung die bestehen­de Geset­zes- und Ver­ord­nungs­la­ge "Wurscht" ist .... oder wird mög­li­cher­wei­se aus Inkom­pe­tenz so gehandelt?
Bei­des nicht gera­de wünschenswert.

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