Wie alle min­der gebil­de­ten und sozi­al gestör­ten Per­sön­lich­kei­ten reagiert auch Frau Nah­les nicht nur auf Kri­tik irra­tio­nal¹ - man braucht sich nur anzu­se­hen, wie ihr Gesichts­aus­druck ent­gleist und ihr Den­ken dabei offen­bart.

Haben Sie gele­sen oder gehört was mit unse­rer der­zei­ti­gen Justiz­mi­ni­ste­rin Bar­ley wer­den soll? Einer hoch gebil­de­ten Frau, die über beste Repu­ta­ti­on ver­fügt und auch als Per­son über­zeugt?
Dazu ein Zitat " .. Ihre inhalt­li­che Arbeit wird geschätzt, ihr tole­ran­ter und offe­ner Umgang mit ande­ren Mei­nun­gen bewun­dert .. ".

Sie soll nach Brüs­sel gehen, nach der näch­sten Euro­pa­par­la­ments­wahl, und den Wahl­kampf dazu soll sie als Spit­zen­kan­di­da­tin der SPD füh­ren.
" .. Bar­ley hat­te die Kan­di­da­tur erst abge­lehnt, bevor sie nun doch von der Par­tei­spit­ze über­zeugt wer­den konn­te .. " [Quel­le]

So, so!

Die Frau Justiz­mi­ni­ste­rin hat außer­dem bei­spiels­wei­se in Sachen Abschie­bung aus NRW² deut­lich gemacht, dass sie weni­ger poli­tisch als sach­be­zo­gen und pro­fes­sio­nell denkt. Da hat sie sich bestimmt mäch­ti­ge Fein­de gemacht.

Die Frau Justiz­mi­ni­ste­rin hat - wel­cher Zufall - vor ein paar Tagen gewagt die Ver­tu­schungs­pra­xis der Kir­chen bei den Sexu­al­de­lik­ten ihrer Reprä­sen­tan­ten anzu­grei­fen und dar­auf hin­ge­wie­sen, man dür­fe da kei­ne Aus­nah­me gegen­über den welt­li­chen Mis­se­tä­tern machen.

Die Frau Justiz­mi­ni­ste­rin hat auch im Fern­se­hen³ - mit in CDU und ihrer eige­nen Par­tei wenig geschätz­ter Klar­heit - die stän­di­ge Beschäf­ti­gung mit der "Besorg­nis" eini­ger Bür­ger, die in Wahr­heit Rechts­ra­di­ka­lis­mus als Kern hat, als unnütz und kon­tra­pro­duk­tiv abge­lehnt.

Wenn man nun weiß, dass die Frau Nah­les eine beken­nen­de Katho­li­kin ist, dann sieht die uner­war­te­te Ver­schie­bung der Frau Bar­ley nach Brüs­sel doch schon ein wenig anders aus. Man könn­te anneh­men, die Frau Nah­les möch­te Frau Bar­ley gern in Brüs­sel sehen weil sie als Justiz­mi­ni­ste­rin viel­leicht tat­säch­lich gegen die Ver­tu­schungs­ma­chen­schaf­ten der Kir­che vor­ge­hen könn­te.

Die Frau Nah­les hat ein Netz­werk in der SPD - aber offen­bar tau­gen die Ide­en aus die­sem Netz­werk nicht dazu die Par­tei nach vorn zu trei­ben & zu ent­wickeln. Mit­tel­mä­ßig­keit und irra­tio­na­le Hirn­ge­spin­ste wer­den die SPD nicht vor­an brin­gen.

Über die desi­gnier­te Nach­fol­ge­rin von Frau Bar­ley, Frau Högl, schreibt WIKIPEDIA " .. arbei­te­te sie von 1999 bis Anfang 2009 im Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Arbeit und Sozia­les, zuletzt als Lei­te­rin des Refe­ra­tes für „Euro­päi­sche Beschäf­ti­gungs- und Sozi­al­po­li­tik; Euro­pa­be­auf­trag­te .. "

Urtei­len Sie selbst, lie­be Lesen­de, wel­che von den bei­den Frau­en die sach­kun­di­ge­re in Sachen "Euro­pa" ist und wel­che von den Bei­den wohl des­we­gen bes­ser geeig­net wäre in der EU zu arbei­ten.

Frau Nah­les hat sich in ihrer Masters­ar­beit Tri­vi­al­ro­ma­nen gewid­met.
Frau Bar­ley hat bei einem renom­mier­ten Staats­recht­ler pro­mo­viert.

Urtei­len Sie selbst, lie­be Lesen­de, wel­che von den bei­den Frau­en die intel­lek­tu­ell begab­te­re ist und wel­che von den Bei­den wohl mehr Grün­de hät­te sich der ernst­zu­neh­men­den Kon­kur­renz zu ent­le­di­gen.

¹ Zitat:
" .. Vie­len war die ehe­ma­li­ge Juso-Vor­sit­zen­de nicht erst seit ihrer Ableh­nung der Agen­da 2010 zu links, zu kra­wal­lig und – spä­te­stens nach einem ver­un­glück­ten Auf­tritt im Bun­des­tag, als sie als Kri­tik an (der) Bun­des­kanz­le­rin .. die „Pip­pi Langstrumpf“-Melodie anstimm­te – zu schrill .. "

² Zitat:
" .. Am Sonn­tag schal­tet sich Justiz­mi­ni­ste­rin Kata­ri­na Bar­ley in den Fall Sami A. ein: „Es muss gel­ten, was Gerich­te ent­schei­den. Das ist die Grund­la­ge jedes Rechts­staa­tes“, twit­tert die SPD-Poli­ti­ke­rin aus dem Urlaub. „Wer dar­an zwei­felt, stellt die Ver­fasst­heit unse­res Staa­tes in Fra­ge.“ Har­ter Tobak. Die Justiz­mi­ni­ste­rin sieht es als hoch­pro­ble­ma­tisch an, dass der Ex-Leib­wäch­ter von Osa­ma bin Laden trotz Abschie­be­ver­bo­tes des Gel­sen­kir­che­ner Ver­wal­tungs­ge­richts am ver­gan­ge­nen Frei­tag nach Tune­si­en zurück­ge­bracht wor­den war.

Der Fall wird zum Poli­ti­kum, Bun­des­in­nen­mi­ni­ster Horst See­ho­fer gerät in Bedräng­nis. Hat er die Abschie­bung des Gefähr­ders Sami A. unrecht­mä­ßig vor­an­ge­trie­ben? Der nord­rhein-west­fä­li­sche SPD-Abge­ord­ne­te Sven Wolf stellt am Wochen­en­de Straf­an­zei­ge gegen den CSU-Chef, wirft ihm Unge­heu­er­li­ches vor: See­ho­fer habe „ganz bewusst mal das Recht bre­chen wol­len, um zu zei­gen, dass er etwas machen kann“. Regel­recht wütend ist man beim Ver­wal­tungs­ge­richt in Gel­sen­kir­chen. „Der Rechts­staat ist hier vor­ge­führt wor­den“, beklagt der Vor­sit­zen­de Rich­ter Wolf­gang The­wes. .. "

³ Zitat:
" .. Justiz­mi­ni­ste­rin Kata­ri­na Bar­ley (SPD) woll­te bei „May­brit Ill­ner“ am Don­ners­tag­abend sol­che Argu­men­te nicht gel­ten las­sen: Trau­er kön­ne man zwar auch mit einer Demon­stra­ti­on aus­drücken. „Aber es gibt kein Gefühl, kei­ne Trau­er, kei­ne Wut, kei­nen Ärger, kei­ne Sor­ge, kei­ne Pro­ble­me, die recht­fer­ti­gen, dass man Men­schen jagt, (...), dass man den Hit­ler­gruß zeigt und rechts­ra­di­ka­le Paro­len schreit - das hat mit Trau­er über­haupt nichts mehr zu tun", stell­te sie klar.

Sie habe Schwie­rig­kei­ten damit, „wenn wir sol­che Anläs­se neh­men, um über Sor­gen und Pro­ble­me von Bür­gern zu spre­chen“, sag­te die SPD-Mini­ste­rin. Dies müs­se ohne­hin gesche­hen - aber was in Chem­nitz pas­siert sei, habe nichts mit Sor­gen und Äng­sten zu tun, son­dern mit „Rechts­ra­di­ka­lis­mus, Ras­sis­mus, Men­schen­feind­lich­keit, Gewalt und Kri­mi­na­li­tät.“ Ver­mi­sche man die­se bei­den Din­ge, gehe man den Rech­ten auf den Leim: „Dann heißt es: Wir müs­sen sowas tun, damit man uns hört.“ .. "