Was soll den Aus­schlag geben?

Die End­pha­se der Ent­schei­dung zwi­schen der Art wie unser Haus gebaut wer­den soll naht.

Es ste­hen zwei Mög­lich­kei­ten zur Wahl:
- Die erste Mög­lich­keit erfor­dert län­ger dau­ern­den, inten­si­ven eige­nen Ein­satz und Unwäg­bar­kei­ten ent­lang des Weges - aller­dings ist das zu erwar­ten­de Ergeb­nis ori­gi­nell, unüb­lich und ver­mut­lich kosten­gün­stig.
- Die zwei­te Mög­lich­keit ist soli­de, erprobt und wird im Wesent­li­chen unab­hän­gig vom eige­nen Ein­satz erle­digt, der finan­zi­el­le Rah­men ist bes­ser über­schau­bar - das Ergeb­nis gerät wahr­schein­lich eher 'main­stream' und all­täg­lich. Wenn auch mit 'Pfiff', also nicht unbe­dingt 'gut bür­ger­lich'.

Kurz:
1. Ver­rückt und finan­zi­ell offen;
2. Gedie­gen und soli­de finan­ziert.

Muss es denn immer so weit aus­ein­an­der lie­gen?
Könn­te es nicht 'mal ein­fa­cher zu ent­schei­den sein?
In vier Wochen ist es soweit, da muss ent­schie­den wer­den.


Am lieb­sten wäre mir ein Turm ohne sicht­ba­re Türen. An den wür­de ich dann einen lan­gen, blon­den 'fake'-Zopf hän­gen der über ein bis zwei Stock­wer­ke von ganz oben her­un­ter reicht. Dazu ein Klin­gel­schild anbrin­gen auf dem steht "Rapun­zel" und "Für Ein­laß bit­te laut 'Rapun­zel, Rapun­zel, laß' dein Haaar her­un­ter' rufen!" - wor­auf­hin sich ein (mecha­nisch gesteu­er­ter) Glatz­kopf aus dem Fen­ster lehnt und ruft "Rapun­zel ist off­line, ver­su­chen Sie es spä­ter noch ein­mal!"