Ein kras­ses Bei­spiel für eine die­ser Sei­ten die dazu geschaf­fen sind Pseu­do­wis­sen, also kom­plet­te oder teil­wei­se Lügen zu ver­brei­ten um durch die "clicks!" Inhalt vor­zu­täu­schen und den Anzei­gen­kun­den 'Reich­wei­te' vor­zu­gau­keln. Sol­che Sei­ten sind mit­ver­ant­wort­lich dafür, dass man zuneh­mend skep­tisch sein muss, wenn man "Erkennt­nis­se" und "Wuss­ten-Sie-schon-Berich­te" im Inter­net fin­det.

Ein Zitat:
".. Die nach­fol­gen­de Liste zeigt vergangenen(sic!) US-Prä­si­den­ten und ihre Intel­li­genz­quo­ti­en­ten. Man kann es kaum glau­ben, doch eini­ge haben wirk­lich einen hohen IQ und ande­re einen erstaun­lich Nied­ri­gen. Der IQ einer gewöhn­li­chen Per­son liegt zwi­schen 85 und 115. .."
[Quel­le des Zita­tes und der angeb­li­chen IQ Wer­te] Zitat Ende.


Ich wüss­te all­zu ger­ne wie die Autorin die­se IQ Zah­len für all jene Prä­si­den­ten gefun­den hat, die schon vor der Erfin­dung des ersten IQ Tests leb­ten .... wür­feln? oder nur in die Luft geschaut und etwas hin­ge­schrie­ben?
 
Des­we­gen scheint es mir eben­so zwei­fel­haft was für die danach gewähl­ten Prä­si­den­ten ange­ge­ben wird! Bush der Jün­ge­re angeb­lich klü­ger als ein Mensch der nach unse­rer Ska­la in "D" als *hoch­be­gabt* gilt (über 140 IQ!)? Wohl kaum!

 


US Prä­si­den­ten
No.: Amts­zeit Name, Par­tei - IQ -
1. 1789-1797 Geor­ge Washing­ton, par­tei­los - 140 -
2. 1797-1801 John Adams, Föde­ra­list - 155 -
3. 1801-1809 Tho­mas Jef­fer­son, Repu­bli­ka­ner - 160 -
4. 1809-1817 James Madi­son, Repu­bli­ka­ner - 160 -
5. 1817-1825 James Mon­roe, Repu­bli­ka­ner - 138,6 -
6. 1825-1829 John Quin­cy Adams, Föde­ra­list - 169 -
7. 1829-1837 Andrew Jack­son, Demo­krat - 145 -
8. 1837-1841 Mar­tin Van Buren, Demo­krat - 146 -
9. 1841-1841 Wil­liam Har­ri­son, Whig - 133,9 -
10. 1841-1845 John Tyler, Whig - 136 -
11. 1845-1849 James Knox Polk, Demo­krat - 143,4 -
12. 1849-1850 Zacha­ry Tay­lor, Whig - 139,8 -
13. 1850-1853 Mil­lard Fill­mo­re, Whig - 143 -
14. 1853-1857 Fran­k­lin Pier­ce, Demo­krat - 147 -
15. 1857-1861 James Buchanan, Demo­krat - 139 -
16. 1861-1865 Abra­ham Lin­coln, Repu­bli­ka­ner - 148 -
17. 1865-1869 Andrew John­son, Demo­krat - 138,9 -
18. 1869-1877 Ulysses Grant, Repu­bli­ka­ner - 130 -
19. 1877-1881 Ruther­ford Hayes, Repu­bli­ka­ner - 146,3 -
20. 1881-1881 James Gar­field, Repu­bli­ka­ner - 152,2 -
21. 1881-1885 Che­ster A. Arthur, Repu­bli­ka­ner - 152,3 -
22. 1885-1889    Gro­ver Cleve­land, Demo­krat - 144 -
23. 1889-1893 Ben­ja­min Har­ri­son, Repu­bli­ka­ner - 145,4 -
24. 1893-1897 Gro­ver Cleve­land, Demo­krat - 144 -
25. 1897-1901 Wil­liam McK­in­ley, Repu­bli­ka­ner - 143,4 -

1904
 
26. 1901-1909 Theo­do­re Roo­se­velt, Repu­bli­ka­ner - 149 -
27. 1909-1913 Wil­liam H. Taft, Repu­bli­ka­ner - 139,5 -
28. 1913-1921 Woo­d­row T. Wil­son, Demo­krat - 155,2 -
29. 1921-1923 War­ren G.Harding, Repu­bli­ka­ner - 139,9 -
30. 1923-1929  John Cal­vin Coo­lidge, Repu­bli­ka­ner - 141,6 -
31. 1929-1933 Her­bert Clark Hoo­ver, Repu­bli­ka­ner - 141,6 -
32. 1933-1945 Fran­k­lin D Roo­se­velt, Demo­krat - 150,5 -
33. 1945-1953 Har­ry S. Tru­man, Demo­krat - 139,8 -
34. 1953-1961 Dwight D. Eisen­ho­wer, Repu­bli­ka­ner - 145,1 -
35. 1961-1963 John F. Ken­ne­dy, Demo­krat - 159,8 -
36. 1963-1969 Lyn­don B. John­son, Demo­krat - 140,6 -
37. 1969-1974 Richard Nixon, Repu­bli­ka­ner - 131 -
38. 1974-1977 Gerald Ford, Repu­bli­ka­ner - 140,4 -
39. 1977-1981 James Earl Car­ter, Demo­krat - 153 -
40. 1981-1989 Ronald Rea­gan, Repu­bli­ka­ner - 141,9 -
41. 1989-1993 Geor­ge H. W. Bush, Repu­bli­ka­ner - 143 -
42. 1993-2001 Bill Clin­ton, Demo­krat - 159 -
43. 2001-2008 Geor­ge W. Bush, Repu­bli­ka­ner - 138,5 -
44. 2008-2017 Barack Hus­sein Oba­ma, Demo­krat - 145 -
45. 2017-2021 Donald Trump, Repu­bli­ka­ner - GENIUS -
46. 2021-2024 Joe Biden, Demo­krat - 149 -

Die­se Tabel­le ist mit der ent­spre­chen­den Sei­te von WIKIPEDIA erstellt.

Seit wann gibt es IQ Tests?

" .. Intel­li­genz­tests gibt es seit 1905 – damals ent­wickel­ten Alfred Binet und Thé­o­do­re Simon das erste Ver­fah­ren, um die kogni­ti­ve Lei­stungs­fä­hig­keit von Schul­kin­dern zu erfas­sen .. "

[https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb1/prof/PSY/HBF/mindmag87-tgb.pdf]

Sie­he auch

17 Din­ge, die NUR Hoch­be­gab­te tun
→ https://www.youtube.com/watch?v=DX8zekOcfMg
Test Hoch­be­ga­bung & hoch­be­gab­te Kin­der

Der erste „wirk­li­che“ IQ-Test
→ https://www.123test.com/de/Geschichte-des-IQ-Tests/

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Die nor­ma­ti­ve Kraft des *Post­fak­ti­schen*, die in der heu­ti­gen Zeit vor­herrscht, hieß "Frue*er"™ ein­mal "Die nor­ma­ti­ve Kraft des Fak­ti­schen". Ver­ein­fa­chend kann man das in eine Äuße­rung unse­rer Kanz­le­rin über­tra­gen, die for­mu­liert:

"Das ist alter­na­tiv­los!"

Ist es natür­lich nicht, denn es gibt stets mehr als eine Betrach­tungs­wei­se, Metho­de oder Lösung. Wer also "Alter­na­tiv­lo­sig­keit" ver­kün­det, meint damit die Vor­ge­hens­wei­se aus der eige­nen Sicht, die bestimm­te Wege 'vor­ge­dacht' hat, und des­we­gen zu einem indi­vi­du­ell stim­mi­gen Ergeb­nis kom­men muss­te.

Wer anders denkt kommt wahr­schein­lich auch zu einem ande­ren Ergeb­nis - das trifft sogar dann zu, wenn man sich zuvor auf einen gemein­sa­men Weg und gemein­sa­me Gren­zen ver­stän­digt hat. Der Grund dafür ist die sehr indi­vi­du­el­le Inter­pre­ta­ti­on von Inhal­ten für einen Ord­nungs­be­griff. Damit das nicht nur abstrakt hier steht ein Bei­spiel:

Die Aus­sa­ge "Ich baue ein Haus mit einer Flä­che von 100m²." scheint nur vor­der­grün­dig eine exak­te Bestim­mung zu sein. Um wel­che Flä­che han­delt es sich? Ist es die rei­ne Wohn­flä­che, mit und ohne Nutz­flä­chen? Oder ist es mög­li­cher­wei­se die Grund­flä­che des Hau­ses, inklu­si­ve aller Wän­de und Vor­sprün­ge, die für die net­to-Wohn­flä­che abge­zo­gen wer­den müs­sen? Wie ver­tei­len sich die­se 100m²? Ist also das Haus ein Bun­ga­low, ein Stadt­haus mit zwei etwa glei­chen Geschos­sen, ist es ein ein­ein­halb-stöcki­ges Haus mit Dach­schrä­gen?

Die­se Über­le­gun­gen las­sen sich auf vie­le Vor­ha­ben des All­tags über­tra­gen, nicht nur auf sol­che, die greif­ba­rer Natur sind wie ein Haus, son­dern eben­so auf rein fik­ti­ve Grö­ßen wie die Pla­nung einer Ver­an­stal­tung, die Beur­tei­lung einer zukünf­ti­gen Ent­wick­lung und einen dazu­ge­hö­ri­gen Plan für die rei­bungs­lo­se Abwick­lung.

Schau­en wir uns die Stüm­pe­rei an, die wir der­zeit in der Hand­ha­bung der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Pan­de­mie beob­ach­ten, so wird deut­lich, dass es sich um ein ekla­tan­tes Ver­sa­gen der Ver­ant­wort­li­chen han­delt. Wohl­ge­merkt: In die­ser zwei­ten Wel­le der Pan­de­mie viel hef­ti­ger als in der ersten Wel­le, nach der viel zu früh zum "All­tag" zurück­ge­kehrt wur­de.


Mei­ne The­se steht seit gerau­mer Zeit fest und es ist eine har­te, aber die ein­zig rich­ti­ge - ja, Sie ahnen es schon - eine "alter­na­tiv­lo­se" Ent­schei­dung wenn man ein für alle Mal, nun mit zusätz­li­cher Hil­fe durch die anlau­fen­den Imp­fun­gen, der wei­te­ren Aus­brei­tung des Virus und sei­ner Vari­an­ten Herr wer­den will.


Es muss ein Aus­gangs­ver­bot geben, nur essen­ti­el­le Besor­gun­gen in Not­fäl­len dür­fen erlaubt sein. Selbst Lebens­mit­tel­lä­den sind - nach Ankün­di­gung - min­de­stens für drei Wochen zu schlie­ßen! Und noch dazu müs­sen end­lich die Samt­hand­schu­he aus­ge­zo­gen wer­den: Es muss eine Impf­ver­pflich­tung geben!

 
Was bei ande­ren Bedro­hun­gen der Gesund­heit der Bür­ger gilt ist doch hier umso wich­ti­ger: Eine brei­te Impf­ak­ti­on um selbst die zu schüt­zen, die nicht ver­ste­hen oder nicht ver­ste­hen wol­len, dass es hier um eine soli­da­ri­sche Hand­lung geht, bei der kein Platz für indi­vi­du­el­le Emp­find­lich­kei­ten und Ein­stel­lun­gen sein darf. Das Her­um­ge­eie­re mit Argu­men­ten wie Impf­schä­den, Abnei­gung gegen gene­ti­sche Wirk­stof­fe oder "die Phar­ma­in­du­strie" als Schur­ken­ver­samm­lung all­ge­mein, hat sich der Not­wen­dig­keit die regu­lä­ren Bedin­gun­gen des täg­li­chen Lebens wie­der her­zu­stel­len unter­zu­ord­nen.

Alle *post­fak­ti­schen* Argu­men­te gegen die ver­ord­ne­ten Mass­nah­men sind als das was sie sind, näm­lich "Lügen", zu kenn­zeich­nen und daher abzu­leh­nen, weil hier die unbe­ding­ten Not­wen­dig­kei­ten tat­säch­lich ein­mal der "nor­ma­ti­ven Kraft des Fak­ti­schen" unter­wor­fen sein müs­sen.

Backe, backe Kuchen ....

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Wie in mei­nem Kom­men­tar bei 'nor­mal­ver­teilt' ange­spro­chen hier nun eini­ge erwei­tern­de Äuße­run­gen zum Kuchen backen ....

Ich habe gestern aus­pro­biert die­se Tar­te [Tar­te Tatin] nach­zu­backen:

1. Die Zube­rei­tung der Äpfel (ich hat­te 4 mit­tel­gro­ße gewählt, mit 50g But­ter und vier Ess­löf­feln brau­nem Zucker kara­me­li­siert) war pro­blem­los, aller­dings wür­de ich im Wie­der­ho­lungs­fal­le die dop­pel­te Men­ge neh­men;

2. Den aus­ge­kühl­ten Teig (aus 100g Zucker, 200g But­ter, 300g Mehl) zu einer 'pas­sen­den' Plat­te aus­zu­rol­len erwies sich als schwie­rig. Hier wer­de ich beim näch­sten Mal umge­kehrt vor­ge­hen, also den Teig aus­rol­len und dann erst in den Kühl­schrank legen.

3. Den aus­ge­roll­ten Teig auf die (aus­ge­kühl­ten) Äpfel zu legen erwies sich als beson­de­re Her­aus­for­de­rung;

4. Da nir­gend­wo Back­zei­ten zu fin­den waren habe ich 190°C für 25 Minu­ten gewählt.

5. Das Umstül­pen des fer­ti­gen Kuchens/Desserts erwies sich genau­so her­aus­for­dernd wie die Bedeckung der Äpfel mit der Teig­plat­te und hat die Ästhe­tik der Form gestört ....

Fazit:
Es leuch­tet mir nicht ein war­um es nicht bes­ser sein soll­te die Äpfel zunächst zuzu­be­rei­ten, abküh­len zu las­sen, und dann auf den vor­be­rei­te­ten Teig in einer Spring­form, aus­ge­legt mit Back­pa­pier, zu legen. Ich habe nir­gend­wo eine Begrün­dung gefun­den, war­um die umge­kehr­te Schich­tung - wie beschrie­ben - not­wen­dig sein kann / ist. Gibt es für die Benut­zung einer Pfan­ne eigent­lich eine Begrün­dung?

Wei­te­re Hin­wei­se fin­den sich im Aus­gangs­bei­trag

 

 



 

Chi­na hat sei­ne brand­neue "Fly­ing Kiss" Jahr­marktsat­trak­ti­on vor­ge­stellt. Sie befin­det sich in der süd­west­chi­ne­si­schen 32-Mil­lio­nen­stadt Chong­qing und über­blickt eine 915 m hohe Klip­pe. Im Wesent­li­chen schwin­gen eine männ­li­che und eine weib­li­che Sta­tue her­um und wer­fen sich Küs­se zu, wäh­rend Sie auf ihren mas­si­ven Hän­den Besu­cher­platt­for­men tra­gen und die Fahr­gä­ste dort beob­ach­ten, wie sich der Boden immer wei­ter von ihnen ent­fernt.

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Chi­na has unvei­led its brand new ‘Fly­ing Kiss’ ride. It is loca­ted in sou­thwe­stern China’s Chong­qing Muni­ci­pa­li­ty and over­loo­ks a 915m cliff. Essen­ti­al­ly a male and a fema­le sta­tue swing around and blow kis­ses, while you are on their mas­si­ve hands, watching the ground move fur­ther and fur­ther away.