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[Gele­sen bei fefe]
Was da so alles notiert wor­den ist wäre ja zum Lachen - aller­dings bleibt einem das Lachen im Hal­se stecken wenn man so erfährt, daß sich die Lau­scher einen Dreck um Rechts­staat­lich­keit von Ver­fah­rens­wei­sen küm­mern .... erst erfährt man von Lausch­ak­tio­nen und E-Mail-Schnüf­fe­lei gegen NGOs (Welt­hun­ger­hil­fe in Afgha­ni­stan), nun von Lausch­ak­tio­nen und Fest­plat­ten­durch­su­chung beim BND (!) selbst ....

Zum Schluß wird es mög­li­cher­wei­se hei­ßen:
Wir haben doch nur geübt!

Nach­satz
Wie bei der STASI wer­den Details akri­bisch notiert, sei­en sie noch so lächer­lich - das zeigt wes Gei­stes Jene sind, die da lau­schen & notie­ren:
Sub­al­ter­ne Erfül­lungs­ge­hil­fen die ja nur tun, was man ihnen 'anschafft'!
So hat es vor '33 auch ange­fan­gen .... und hin­ter­her haben ALLE gesagt sie hät­ten ja nur die Wei­sun­gen und Befeh­le von Oben aus­ge­führt ....

Bei der Ein­stel­lung von neu­en Mit­ar­bei­tern gibt es mehr­mo­na­ti­ge Pro­be­zei­ten - wenn aber ein gan­zes Volk unter Gene­ral­ver­dacht gestellt wird kommt nie­mand auf die Idee einen Pas­sus in das Gesetz ein­zu­bau­en der des­sen Über­prü­fung nach ange­mes­se­nem Zeit­raum vor­sieht - und es ggf. wie­der rück­gän­gig macht ...!