Von Fuß­ball
ver­ste­he ich nichts. Es macht mir aber nichts aus und ich habe es bis­her in fast sie­ben Lebens­jahr­zehn­ten noch nie als Man­gel empfunden.

Die­ser Sport spielt also für mich kei­ne wesent­li­che Rol­le. Trotz­dem ver­fol­ge ich manch­mal die Gescheh­nis­se rund um den Fuß­ball. Mei­stens dann, wenn irgend­wel­che grö­ße­ren und inter­na­tio­na­len Tur­nie­re wie Euro­pa- bzw. Welt­mei­ster­schaft stattfinden.

Nun lese ich heu­te per Zufall vom Miß­ge­schick eines Frei­bur­ger Ver­eins, ver­ur­sacht von sei­nem Torwart:

- ".. Slap­stick-Tor­hü­ter Bau­mann schenkt HSV den Sieg .."

- ".. HSV nutzt Bau­mann-Feh­ler zum 3:0-Sieg in Freiburg .."

Gleich drei­mal im Spiel gegen den HSV stell­te er sich so toll­pat­schig an wie ein zwölf­jäh­ri­ger, auf­ge­reg­ter Kna­ben-Tor­wart aus Klein-Kleckers­dorf. Das habe ich mir dann in der Nach­rich­ten­sen­dung des Ersten von 23:00h ange­se­hen. Die Bil­der bestä­tig­ten was schrift­lich fest­ge­hal­ten wor­den war.

Mei­ne Schlußfolgerung:
Das kann mir nie­mand als rei­nen Zufall - oder bes­ser: drei­ma­lig hin­ter­ein­an­der auf­tre­ten­den Zufall - andrehen.
Mir fällt da eine Rei­he von Wett­be­trü­ge­rei­en ein, in die Tor­hü­ter, Feld­spie­ler und Offi­zi­el­le ein­ge­bun­den waren.

Daher wür­de es mich über­haupt nicht wun­dern, wenn wir über kurz oder lang erfah­ren, daß der Zufall doch kein Zufall war ....