bookmark_border2005 ....

hat­te ich 'mal auf einen Bei­trag bei "halb­wis­sen" kom­men­tiert - es ging um den Maul­wurf, bzw. sei­ne Wühl­tä­tig­keit und sei­ne Nah­rung .... schon inter­es­sant, nach immer­hin fünf Jah­ren wie­der an die­se Sache erin­nert zu werden ....

Ach ja, ganz kurz ange­merkt:
Maul­wür­fe sind streng geschützt
- man darf sie nicht jagen und schon gar­nicht töten!

bookmark_borderSo oder so ....

Vor­bei - der 1. Mai, und weni­ger "Ran­da­le" als erwar­tet - da bin ich nicht sicher, wie ich das beur­tei­len soll ....

"Zu wenig" heißt man­geln­des Inter­es­se. "Zu viel", dann sind es meist die 'fal­schen' Leu­te, die da auf die Stra­ße gehen ....

"Die Deut­schen" sind kei­ne Revolutionäre.
Sie sind Klein­bür­ger, Duck­mäu­ser und Erbsenzähler.
In rei­ner oder Mischform.

Und: Sie sind
U N T E R T A N E N ....
 
 

Nur zur Klarstellung:
Unse­re öster­rei­chi­schen Nach­barn auch, man­che mehr, man­che weniger ...!
 

bookmark_borderWenn DAS stimmt ....

[Wahl in NRW (4)]
 


 
 

Wenn DAS so (Abbil­dung links) stimmt, dann ist es höch­ste Zeit noch­mal dar­an zu erin­nern, daß es für die NRW-Wahl nur eine WAHL-Mög­lich­keit gibt (Abbil­dung unten) ....

bookmark_borderGrundaussagen zu Unzulänglichkeit, Bosheit, Dummheit und Zufall

* The last 20% to reach a goal take 80% of the total effort. Also, to rai­se a cert­ein amount of money: 80% of the funds will be dona­ted by 20% of the donors. [Wouldn't it be per­fect to know who the­se "20%" are?]
Abbil­dung → Pareto_principle_applied_to_community_fundraising
Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2271588

bookmark_borderrevisited ....

An ande­rer Stel­le habe ich über meh­re­re Jah­re Gedich­te ver­öf­fent­licht. Bis dann irgend­wer anfing über Stun­den aus die­sen Sei­ten zu kopie­ren .... da habe ich das Web­log 'dicht­ge­macht' - aber vor­her natür­lich alle Gedich­te gespei­chert. Sie wer­den nach und nach in einem neu­en Web­log (unter "word­press") veröffentlicht ....

Hier nun ein paar Titel:

bookmark_borderNicht zurück, ....

son­dern nach vorn zu schau­en scheint mir wesent­lich pro­duk­ti­ver - daher ver­zich­te ich auf einen "Jah­res­rück­blick". Aller­dings ist der Erfah­rungs­ge­winn aus dem ver­gan­ge­nen Jahr umfas­send und eini­ge 'Pro­jek­te' die 2009 begon­nen wur­den wer­den erst in 2010 abge­schlos­sen. Inso­weit gibt es Über­schnei­dun­gen - das 'alte' Jahr geht also fast naht­los in das 'neue' Jahr über .... wie über­haupt die­se künst­li­che Tren­nung des Zeit­ab­lau­fes in Jah­re wohl eher eine Struk­tur vor­gibt, aller­dings ohne Ent­spre­chung z.B. im Alltag ....

Aber mög­li­cher­wei­se braucht der Mensch eine sol­che 'Zäsur' um der Erin­ne­rung eine Stüt­ze zu geben. Manch­mal fra­ge ich mich, wozu eine "Rück­schau" gut sein soll - Ver­gan­ge­nes ist ver­gan­gen. Ändern kann man es nicht mehr, höch­stens dar­aus lernen.

Nach vorn zu sehen scheint mir angebracht.
Und: Lie­ber selbst etwas tun als getrie­ben wer­den.

In die­sem Sin­ne wün­sche ich allen hier Lesen­den ein
 
 

 ereignisreiches, 
 erfolgreiches,
 und
 erfülltes