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bookmark_borderKleine Kläffer ....

sind ja oft die unver­träg­lich­sten Hun­de. Wäh­rend gro­ße Hun­de oft sehr trä­ge und gemüt­lich reagie­ren, sieht man immer wie­der, wie die Klei­nen mit Aggres­si­on auf gering­ste Stö­run­gen reagieren.

War­um sind also klei­ne Hun­de "Kläf­fer"?
Meist sind es die Besit­zer, die sol­che Ver­hal­tens­wei­sen "pro­du­zie­ren"!

Sie ver­su­chen, ihre klei­nen Lieb­lin­ge zu schüt­zen und las­sen sie nicht auf der Erde, wenn grö­ße­re Hun­de nahen. Der klei­ne Hund, dema­ßen mit Rück­ver­si­che­rung und Ver­stär­kung durch Frau­chen oder Herr­chen ver­se­hen, fühlt sich nun "stark" und geht zum - kläf­fen­den - Impo­nie­ren über ....

Die klüg­ste Ver­hal­tens­wei­se von Hun­de­be­sit­ze­rIn­nen ist immer, die Rang­ord­nung von den Tie­ren selbst bestim­men zu lassen:
Hun­de erken­nen sehr wohl, wer der wirk­lich "Stär­ke­re" ist - und ver­hal­ten sich entsprechend ....

Gestat­ten sie mir den klei­nen Seitenhieb:
Es wäre gut, wenn auch alle Men­schen sol­che Fähig­kei­ten bewahrt hät­ten und wenn so Eini­ge nicht wegen jeder Klei­nig­keit zu "Kläf­fen" anfan­gen würden ....

bookmark_borderGefährlich ....

sind die Kreu­zun­gen aus Löwe(engl,: lion) und Tiger(engl,: tiger) = Liger nicht, aber groß!

In frei­er Wild­bahn sind die bei­den Groß­kat­zen­ar­ten geo­gra­phisch weit von­ein­an­der ent­fernt: Afri­ka und Asi­en; nur in Gefan­gen­schaft kommt es manch­mal zu sol­chen Kreuz-Begat­tun­gen - mit einem uner­war­tet gro­ßen Nachwuchs ....

bookmark_borderHackordnung ....

nennt man das sozia­le Gefü­ge in einer Grup­pe von Tie­ren. Es hat sich ein­ge­bür­gert, die­sen Begriff außer bei Tie­ren auch in der Sozio­lo­gie des Men­schen zu ver­wen­den. Beschrie­ben wird damit die Bezie­hung des Indi­vi­du­ums inner­halb der Grup­pe, also eine bestimm­te Stel­lung in der Rang­ord­nung [moder­ne­rer Begriff].

Die Rang­ord­nung = Hack­ord­nung stammt aus der Beob­ach­tung, daß Hüh­ner in einer hier­ar­chi­schen Struk­tur leben:
Ganz oben der Hahn, dar­un­ter die Hen­nen, zwi­schen denen ein stän­di­ges Geran­gel um die Stu­fe ent­steht, auf der sie ein­ge­ord­net sind. Wer wei­ter oben steht darf die dar­un­ter ste­hen­den Tie­re "hacken", d.h. ver­let­zen. Min­de­stens aber vom Fut­ter fernhalten.

Die Grün­de für die Abstu­fung, bzw. die Ein­stu­fung ein­zel­ner Tie­re sind nicht immer auf den ersten Blick sichtbar:
Es kann die Grö­ße sein.
Es kann das Alter sein.
Es kann die Befie­de­rung sein.
Es kann die Far­be sein.
Es kann das Gackern sein.
Es kann die äuße­re Form sein.

Manch­mal rot­ten sich meh­re­re Tie­re zusam­men, um ein auf­müp­fi­ges Huhn zu unter­drücken .... so geht es bei den - dum­men - Hüh­nern zu.

Mit­un­ter fin­det man die­se Ver­hal­tens­wei­sen aber auch unter den - angeb­lich evo­lu­tio­när so hoch ste­hen­den, mit Geist aus­ge­stat­te­ten - Men­schen vor ....

Muß man nun dar­aus schlie­ßen, daß, wer sich wie die Hüh­ner ver­hält, auch gei­stig auf der "Hüh­ner­ebe­ne" ein­ge­stuft wer­den muß?

bookmark_borderHaustier-Content: Inner Strength ....

  • If you can start the day wit­hout caffeine,
  • If you can get going wit­hout pep pills,
  • If you can always be cheerful, igno­ring aches and pains,
  • If you can resist complaining
        and bor­ing peo­p­le with your troubles,
  • If you can eat the same food every day
        and be gra­teful for it,
  • If you can under­stand when you're loved, 
  • If you can take cri­ti­cism and bla­me wit­hout resentment,
  • If you can igno­re a friend's limi­t­ed education
        and never cor­rect him,
  • If you can resist trea­ting a rich fri­end better
        than a poor friend,
  • If you can con­quer ten­si­on wit­hout medi­cal help,
  • If you can relax wit­hout liquor, 
  • If you can sleep wit­hout the aid of drugs, 
  • ....then you most pro­ba­b­ly are:



                               The Fami­ly Dog!

    © John G.

    bookmark_border"Eine Kakerlake
    kann interessanter sein als ein Pfau", ....

    sagt der Zoo­tier­pfle­ger Klaus Kal­len­bach aus Frank­furt. Recht so!

    Ein inter­na­tio­na­les Wis­sen­schaft­ler­team hat auf einer indo­ne­si­schen Insel (Bor­neo) meh­re­re neue Fisch- und Insek­ten­ar­ten ent­deckt, dar­un­ter eine Mon­ster­kaker­la­ke.

    Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Bil­der fin­det man HIER.

    Die zehn Zen­ti­me­ter lan­ge Rie­sen­scha­be hat etwa das Gewicht einer Maus. Sie wur­de noch nicht mit einem wis­sen­schaft­li­chen Namen ver­se­hen, so wie ihre oben genann­ten Ver­wand­ten. (Ent­deckung 2004)