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bookmark_borderSyrische Rückkehr:
Vier Fakten über syrische Arbeitskräfte in Deutschland
GASTBEITRAG

Wie ideo­lo­gi­sche Ver­blen­dung gro­ßen Scha­den anrich­ten kann - wenn die vor­ge­se­he­nen Maß­nah­men tat­säch­lich umge­setzt wer­den - wird in dem ver­link­ten Arti­kel auf­ge­zeigt, den ich hier zitie­re weil er knapp und fak­ten­ba­siert die 80%-Aussage des Kanz­lers ad absur­dum führt. Wie pein­lich ist es, wenn der ehe­ma­li­ge Dschi­ha­di­sten-Füh­rer und jet­zi­ge Über­gangs­prä­si­dent Syri­ens rich­tig stellt, daß die 80%-Angabe nicht von ihm, son­dern von Merz kommt.

Der CSU-Scharf­ma­cher, Trump-Bewun­de­rer und Ras­sist Alex­an­der Dob­rindt - jetzt Innen­mi­ni­ster (!) - hat schon sehr viel Scha­den im Land ange­rich­tet [Maut-Affä­re; Schwarz­buch Auto­lob­by; Mil­li­ar­den für Orts­um­ge­hun­gen im eige­nen Wahl­kreis] und ist gera­de dabei erneut zuzuschlagen:
Ver­blen­det, unbe­leckt von Fak­ten und Not­wen­dig­kei­ten und vor allem unbelehrbar.

Text-Zitat IW-Nach­richt; Fabi­an Sems­arha / 31. März 2026
Syri­sche Rück­kehr; Vier Fak­ten über syri­sche Arbeits­kräf­te in Deutschland
Was eine groß­an­ge­leg­te Rück­kehr syri­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger für den deut­schen Arbeits­markt bedeu­ten wür­de, zei­gen Zah­len des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW).

Rund 80 Pro­zent der in Deutsch­land leben­den Syre­rin­nen und Syrer sol­len in ihr Hei­mat­land zurück­keh­ren, zitier­te Fried­rich Merz gestern den „Wunsch“ des syri­schen Prä­si­den­ten Ahmed al-Scha­raa. Mehr als ein Jahr­zehnt nach der gro­ßen Flucht­wel­le hät­te eine Rück­kehr im gro­ßen Stil Fol­gen für den deut­schen Arbeits­markt, zei­gen IW-Zahlen:
Wei­ter­le­sen

Die Poli­tik­ver­dros­sen­heit hat ihre Ursa­chen nicht zuletzt durch die *Wie­der­auf­er­ste­hung* sol­cher Poli­ti­ker die Scha­den für die Bun­des­re­pu­blik ange­rich­tet haben - ohne Kon­se­quen­zen, denn sie wer­den wegen unse­res ver­kork­sten Wahl­rechts nie abge­wählt wenn die Par­tei sie erneut über Lan­des­li­sten uä. zur Wahl stellt. So kön­nen sie über Jahr­zehn­te in ver­schie­de­nen Res­sorts eine Spur des Ver­der­bens anrich­ten und hin­ter­las­sen .... und wenn man dann noch in die­sem spe­zi­el­len Fall die Bedeu­tungs­lo­sig­keit der CSU in Hin­blick auf die Reprä­sen­ta­ti­on einer Mino­ri­tät in einem Bun­des­land betrach­tet wird das gan­ze zu einer lands­mann­schaft­lich gefärb­ten Komödie!