Ein grund­sätz­li­ches Pro­blem ist, dass *die Gesell­schaft* zu oft weg­schaut wenn erkenn­bar wird, dass nicht "Alle" am Wohl­stand teil­ha­ben - und dar­in ver­steckt sich genau­so der Man­gel an Bewusst­sein dafür, in welch extre­me Schief­la­ge die Ver­tei­lung von Wohl­stand im Lan­de gera­ten ist.

[Bild: screen­shot]

Auf der Web­sei­te aus Mün­ster - dort habe ich fast 25 Jah­re gewohnt - gab es einen Arti­kel zur Not der Obdach­lo­sen in die­ser Zeit, auf den ich mit einem Kom­men­tar ant­wor­te­te.
Das rei­che Mün­ster hat ein Pro­blem damit, dass es Men­schen gibt, die Hil­fe brau­chen.
Sie erin­nern dar­an, dass die Gesell­schaft nicht für alle ihre Mit­glie­der sorgt.
Und dann wur­de ich gelobt.

Ein "Dan­ke!" an den Kol­le­gen Kom­men­ta­tor.


[Quel­le; "click!" ver­grö­ßert]