Menschen, die ....

.... ohne uni­ver­si­tä­re Aus­bil­dung behaup­ten "Medi­zin­kun­di­ge" zu sein und "Heil­kun­de" zu betrei­ben lei­den an einem Grad der Selbst­über­schät­zung der schon als 'patho­lo­gisch' bezeich­net wer­den muss.

 
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.... Behaup­tun­gen zu The­men von denen sie nichts ver­ste­hen abge­ben - und das als Minister*in - sind Opfer ihrer eige­nen Unfä­hig­keit für das Amt und ihrer offen­sicht­lich nur durch­schnitt­li­chen Bil­dung, dar­un­ter als höch­ste Stu­fe ein Fern­stu­di­um (!). Der Dun­ning-Kru­ger-Effekt lässt grüssen!
Die Qua­li­fi­ka­ti­on der Ministerin:
" .. Neben der Lokal­po­li­tik enga­gier­te sich Kar­li­c­zek in der bis 2005 selbst­stän­di­gen katho­li­schen Broch­ter­becker Pfarr­ge­mein­de St. Peter und Paul unter ande­rem in der Firm­ka­te­che­se sowie am Ibben­bü­re­ner Goe­the-Gym­na­si­um als Klassenpflegschaftsvorsitzende .. "
Aber:
" .. Kar­li­c­zek äußer­te, jeder tech­no­lo­gi­sche Fort­schritt habe sich hin­ter dem christ­li­chen Men­schen­bild ein­zu­rei­hen .. " - da wis­sen wir doch gleich, war­um die­se Frau vom net­ten Herrn Laschet emp­foh­len wurde ....
#nie­mehr­cdu

 
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.... als Minister*in - mit gro­ßen Sum­men Geld um sich wer­fen ohne zu wis­sen, dass das alles hät­te gespart wer­den kön­nen bzw. für bes­se­re Zwecke, wie bei­spiels­wei­se Anschaf­fun­gen von Hard­ware für Schu­len, hät­te aus­ge­ge­ben wer­den kön­nen, gehö­ren aus dem Amt ent­fernt. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil wenn tota­le Unfä­hig­keit aus­fie­le nur noch der Ver­dacht auf Vet­tern­wirt­schaft bliebe ....
Die Qua­li­fi­ka­ti­on der Ministerin:
" .. Sie ist die Toch­ter von Wolf­gang Lei­rich, der von 1975 bis 1987 Schul­de­zer­nent der Stadt Köln gewe­sen war .. " und dann noch dies: " .. Yvonne Gebau­er ist die erste Schul­mi­ni­ste­rin seit Grün­dung des Lan­des NRW ohne Hoch­schul­ab­schluss .. "
#nie­mehrfdp

 
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.... in einem Land leben, das sich für ein Vor­bild von Demo­kra­tie, Fort­schritt und Spit­zen­lei­stun­gen hält, von dem sie glau­ben bes­ser zu sein als der Rest der Welt, man­gelt es an Bil­dung und Selbstkritik.
Die Tat­sa­chen sehen anders aus:

 
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.... sich so ablich­ten (las­sen?) wie die US Abge­ord­ne­te Lau­ren Boebert, mit Waf­fen im Hin­ter­grund und kei­nen Argu­men­ten, son­dern ledig­lich flot­ten Sprü­chen, fällt es nicht schwer ande­re Nicht-Den­ker für sich zu gewinnen ....

 
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Kommentare

  1. Es gibt auch 'Alter­na­tiv­me­di­zi­ner', die ein uni­ver­si­tä­res Medi­zin­stu­di­um mit dem Dok­tor­grad abge­schlos­sen haben.
    Ich erin­ne­re mich an die Aus­sa­ge einer sol­chen homöo­pa­thi­schen Ärz­tin: "Ärz­te haben kei­ne Ahnung."
    Zwi­schen die­sen Extre­men sol­len nun Otto und Otti­lie Nor­mal­ver­brau­che­rIn ihr(e) Heil(ung) suchen und finden.

    1. Wenn ein Medi­zi­ner die soge­nann­te "Alter­na­tiv­me­di­zin" pro­pa­giert und ver­wen­det, dann ist ihr/ihm die Kom­pe­tenz zu prak­ti­zie­ren abzu­er­ken­nen! Wer die­sen Unfug - der seit >200 Jah­ren ohne jeden Beweis der Wirk­sam­keit ange­wen­det wird - über­haupt nutzt muss bei den Natur­wis­sen­schaf­ten und der Phy­sio­lo­gie nicht anwe­send gewe­sen sein.

      Ich nen­ne drei Kri­te­ri­en die man als Pati­ent anse­hen muss um zu ent­schei­den, ob man in die­ser Pra­xis gut auf­ge­ho­ben ist:
      1. Ist das Per­so­nal schroff, unhöf­lich oder laut? Dann gilt "Wie der Herr - so's Gescherr";
      2. wer­den Pati­en­ten zwi­schen Vor­hän­gen statt geschlos­se­nen Trenn­wän­den / Zim­mern untersucht/behandelt?
      3. führt die/der Praxisinhaber*in eine Bezeich­nung wie "Natur­heil­kun­de" oder "Homöo­pa­thie" in der Praxisbezeichnung?

      In nur einer der Fra­gen ein "Ja" führt zur Dis­qua­li­fi­ka­ti­on - in sol­chen Pra­xen geht es ums Geld­ver­die­nen, nicht um die Pati­en­ten­ge­sund­heit .... wenn das alles nicht zutrifft, aber im Gespräch eine Zusatz­lei­stung ange­bo­ten wird, die vom Pati­en­ten zu zah­len sein wird soll­te auch das 'rote Licht' ange­hen und der Pati­ent soll­te sich eine bes­se­re Pra­xis suchen.

  2. Oh ja! Jedes ein­zel­ne Wort in die­sem Text unter­schrei­be ich. Und den Kom­men­tar von iGing auch.

    Jedes Mal wenn ich die Kar­li­c­zek sehe, feh­len mir 99 Cent am Euro. Man spürt bei ihr förm­lich, dass sie die­sen Posten über­haupt nicht mit Kom­pe­tenz fül­len kann und nur auf die­sen Stuhl gesetzt wur­de. Egal was die­se bide­re Frau in die Kame­ras sagt, es ist grund­sätz­lich immer Bull­shit­bin­go. Es ist mir unbe­greif­lich, wie sich ein Land wie Deutsch­land so jemand als Bil­dungs­mi­ni­ste­rin lei­sten kann, bzw. muss. (Ande­rer­seits haben wir im "Auto­land" ja auch einen Ver­kehrs­mi­ni­ster, der ...)

    Ich kann Men­schen ver­ste­hen, die das Ver­trau­en in die Legis­la­ti­ve längst ver­lo­ren haben.* Offen­sicht­li­che Seil­schaf­ten und Posten­ge­scha­cher [1], tota­ler Igno­ranz gegen­über demo­kra­ti­schen Insti­tu­tio­nen [2] und natür­lich die (gewoll­te?) Unfä­hig­keit so man­cher poli­ti­scher Entscheidungsträger. 

    Ja, da kann einem nur noch Angst und Ban­ge wer­den. Denn bes­ser wird es wohl erst wie­der wer­den, wenn es erst ganz schlecht gewor­den ist.

    * Ich kann sie nicht ver­ste­hen, wenn sie des­halb zu Quark­den­kern werden.

    [1] https://www.nordbayern.de/politik/gute-kontakte-freundin-von-verkehrsminister-scheuer-wechselt-zu-facebook-1.10832782

    [2] https://www.tagesschau.de/inland/sterbehilfe-bundesverfassungsgericht-101.html

    1. Was von den drei Jung­män­nern Scheu­er - Dob­rindt - Spahn geschafft wird ist immer ein­sei­tig .... die Bei­den vorn arbei­ten in Wahr­heit nicht für den Bund ¹ son­dern für Bay­ern, der letz­te arbei­tet an sei­ner Kar­rie­re, damit er nicht wie­der als Spar­kas­sen­an­ge­stell­ter in der Dia­spo­ra, dem äußer­sten Zip­fel der Repu­blik, leben muss.
      Der größ­te Skan­dal ist sei­ne Anwei­sung jeden Antrag auf Son­der­ge­neh­mi­gung Pento­bar­bi­tal abzu­schmet­tern, ent­ge­gen der Urteils­ent­schei­dung höch­ster Gerichte.

      Eini­ge Jah­re habe ich Luft­li­nie 5 Kilo­me­ter vom Stand­ort des Fami­li­en­ho­tels der Eltern/Brüder der Frau Kar­li­c­zek gewohnt: Das ist so ein Land­ho­tel wohin die Städ­ter am Wochen­en­de zum Essen fah­ren ["gut, reich­lich, preis­gün­stig"] und unter der Woche kom­men Kaf­fee­fahr­ten und Tagungs­gä­ste. Dort hat sie Lehr­lin­ge aus­ge­bil­det und mit­ge­hol­fen .... wenn man das im Aus­land jeman­dem erzählt wird man für einen Lüg­ner gehal­ten oder als Witz­bold eingeschätzt.
      -------------------
      ¹ obwohl einer von Bei­den zum Bun­deskabi­nett gehört!

      1. Aus Wiki­pe­dia:
        "Ab 2003 absol­vier­te Kar­li­c­zek zusätz­lich ein berufs­be­glei­ten­des Stu­di­um der Betriebs­wirt­schafts­leh­re an der Fern­Uni­ver­si­tät in Hagen, das sie 2008 mit dem aka­de­mi­schen Grad Diplom-Kauf­frau abschloss."

        Also, immer­hin ist das auch ein qua­li­fi­zier­ter Abschluss, oder nicht? Oder muss man einen Dok­tor­ti­tel haben, um Politiker/in wer­den zu kön­nen? [Ich sage das unab­hän­gig von der Per­son der Frau Kar­li­c­zek, mit der ich mich schlicht noch nie befasst habe.]

      2. @ iGing

        Im Arti­kel schrieb ich:
        " .. und ihrer offen­sicht­lich nur durch­schnitt­li­chen Bil­dung, dar­un­ter als höch­ste Stu­fe ein Fern­stu­di­um (!) .. " Wie Fern­stu­di­ums­er­geb­nis­se zu wer­ten sind ist umstrit­ten, min­de­stens sind sie nicht gleich­wer­tig mit Prä­senz­stu­di­en und den dazu gehö­ri­gen prak­ti­schen Antei­len wie Pro-Semi­na­ren und Seminaren. 

        Wenn man "Bildungsminister:in wer­den will soll­te man das Amt aus­fül­len kön­nen - was wie­der­um bedeu­tet, man soll­te einen Hin­ter­grund in den Wis­sen­schaf­ten, nicht in der Gastro­no­mie (!) haben.
        In unse­rem Land gibt es Myria­den von aner­kann­ten Aka­de­mi­kern mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung im Bil­dungs­we­sen, und da soll aus­ge­rech­net eine Land­pom­mer­an­ze die 'Frau der Wahl' sein? Anstatt so zu ent­schei­den hät­te bestimmt eine Par­tei-unba­hän­gi­ge Per­son bes­ser aus die­sem Posten aus­ge­se­hen .... wie über­haupt in ande­ren Län­dern Fachminister:innen oft wegen ihrer Fach­kennt­nis­se und nicht wegen eines Par­tei­bu­ches gewählt wer­den, das scheint mir ange­mes­sen, betrach­tet man die Ergeb­nis­se (sie­he ins­be­son­de­re die Frau Mini­ste­rin aus NRW im glei­chen Arti­kel, die Mil­lio­nen aus dem Fen­ster wirft).

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