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Es heißt ....

man sol­le einen "neu­en Lebens­ab­schnitt" dadurch ver­stär­ken, daß man etwas Außer­ge­wöhn­li­ches tut. Ich den­ke dar­über nach, was wohl für mich als "Außer­ge­wöhn­li­ches" in Fra­ge käme ....
Mein Leben ist eine Anein­an­der­rei­hung von "Außer­ge­wöhn­lich­kei­ten".
Soll­te der Umkehr­schluß gel­ten, dann hie­ße das "Ohne Außer­ge­wöhn­li­ches kein neu­er Lebensabschnitt".

Dann wird es also nichts mit dem 'neu­en Lebens­ab­schnitt' - wei­ter im Trott!

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