Wenn frü­her ein Alt-Poli­ti­ker nach Brüs­sel abge­scho­ben wurde - damit er kei­nen Scha­den mehr im Inland anrich­ten konnte - war das meist nicht sehr gefähr­lich. Im Zeit­al­ter des Inter­nets hat sich das gewan­delt. Beson­ders schwer­wie­gend ist es im Fall des Herrn Oet­tin­ger, unse­rem 'ahnungs­lo­sen, dafür aber akti­ven' Schwa­ben in Brüs­sel .... "heise" sagt dazu:

" .. Seit 2014 ist Gün­ther H. Oet­tin­ger "EU-Kom­mis­sar für Digi­tale Wirt­schaft und Gesell­schaft". Das ist gut für die Wirt­schaft, aber schlecht für die Gesell­schaft, wie sich immer deut­li­cher zeigt. Oet­tin­ger gilt in Brüs­sel als regel­recht Lobby-hörig – was Trans­pa­rency Inter­na­tio­nal inzwi­schen sogar empi­risch nach­ge­wie­sen hat. Vom Start weg ließ sich der fach­lich kaum bewan­derte Digi­tal­kom­mis­sar wenig von Exper­ten bera­ten, viel­mehr lauschte er Ein­flü­ste­rern der Kon­zerne, bei­spiels­weise beim Thema Netz­neu­tra­li­tät .. "