"Lügen ....

haben kur­ze Bei­ne" heißt es im Volks­mund. Daher wun­dert es mich nicht, wenn in den letz­ten Wochen die Ener­gie­ver­sor­ger soviel öffent­li­chen Druck abbe­kom­men haben.

Selbst schuld.
Daher:
Kein Bedauern.

Ich erin­ne­re mich noch an die Debat­ten vor der Ein­füh­rung der ersten Kern­kraft­wer­ke. Das sei alles ganz harm­los, kei­ne Gefahr für Mensch, Tier oder Pflanze ....

Als dann - Stück für Stück - die Wahr­heit ans Licht kam folg­te betre­te­nes Schwei­gen von Sei­ten der Betrei­ber­ge­sell­schaf­ten. Ganz zu schwei­gen von der Sprach­lo­sig­keit nach Tscher­no­byl* ....

Was dann folg­te lief nach dem Motto:
"Wer ein­mal lügt dem glaubt man nicht
und wenn er gleich die Wahr­heit spricht ...."

Nun ist es kein Wun­der, wenn in der augen­blick­li­chen Debat­te ver­mu­tet wird, es könn­te sich erneut um ein Gebäu­de aus geschick­ten Lügen­han­deln, was uns da als angeb­li­che "Not­wen­dig­keit der Preis­er­hö­hun­gen" auf­ge­tischt wird .... denn Bewei­se für die Not­wen­dig­keit hat doch wohl noch nie­mand gese­hen. Oder?


* Obwohl ich anfü­gen muß, daß dar­aus - um poli­ti­sches Gewicht zu ver­schie­ben - sehr viel mehr "gemacht" wur­de, als dar­an war .... 

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