Da beginne ich ....

am Besten mit dem letz­ten Satz:
@sehpferd rich­te ich mich, da Herr seh­pferd sich immer bemü­ßigt fühlt, wie unter fol­gen­dem Link ande­re Kom­men­ta­re zu kom­men­tie­ren - nein, falsch, zu "bewer­ten". Und das miß­fällt mir, denn etwas Geschrie­be­nes, eine Mei­nung "nie­der­zu­ma­chen" ist zwar Kri­ti­ker­art aber ein Zei­chen von Man­gel beim Kri­ti­ker - unfä­hig zu eige­nem Tun? Manch­mal, wenn auch sel­ten - das muß ich zuge­ben - trifft Herr seh­pferd aber auch den Nagel auf den Kopf.

In die­sem Zusammenhang:
Der Kri­ti­ker, der Dei­nen Bei­trag "so 19. Jahr­hun­dert" nennt, tut das ver­mut­lich weil er selbst nicht so schrei­ben könn­te - und wenn, wäre es viel­leicht nicht gut.

Was mei­ne ich mit "For­dern, Dir den Respekt ver­schaf­fen, der Dir zusteht"?
"Respekt" ist zunächst eine grund­sätz­li­che Ach­tung vor ande­ren Men­schen - bist Du ein Mensch? Dann steht er Dir zu! Vie­len Zeit­ge­nos­sen fehlt die­se Erkenntnis.

"For­dern" heißt ein­for­dern, ver­lan­gen, nicht zurück­wei­chen, auf etwas bestehen - und zwar Jeder/-m gegen­über, mit dem man zu tun hat. Sich zurück­zu­neh­men ist falsch, weil das sofort aus­ge­nutzt wird. Nur weni­ge Men­schen haben heu­te noch die Grö­ße dies nicht auszunutzen.

Nach­satz:
Zu einem Spitz­na­men habe ich es nur beim Mili­tär gebracht, "Jimi", aber das ist eher etwas, das ich ungern erin­ne­re. Da gefiel mir "Wolf", wäh­rend mei­nes Aus­tausch­jah­res in USA, schon bes­ser - wenn­gleich auch das ein­falls­los war und wegen der beson­de­ren Kon­no­ta­ti­on eher einem Teen­ager ansteht.

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