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" .. An Brü­chen* konn­te ich für mich mitt­ler­wei­le eine her­vor­ra­gen­de Eigen­schaft iden­ti­fi­zie­ren:
Sie .. geben Halt für die kom­men­den Abschnit­te .. " **

Ich habe ja schon viel Unsinn im Inter­net gele­sen. Aber eine sol­che gestelz­te, an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne Ver­knüp­fung gibt es nur sel­ten .... das pas­siert, wenn Jemand unbe­dingt "phi­lo­so­phisch" oder "gebil­det" sein möch­te / erschei­nen möch­te um zu 'gewis­sen Krei­sen' zu gehö­ren.

MEIN URTEIL:
Schwa­fel, schwa­fel, kei­ne Sub­stanz ....


"Brü­che" hin­ter­las­sen Zwei­fel, Lücken, Wun­den
- und wer das leug­net ist ein Hunds­fott ....



Wird eine Freund­schaft "auf­ge­kün­digt", so folgt eine zuneh­men­de Iso­lie­rung, weil man fürch­tet, eine näch­ste Ein­las­sung auf einen ande­ren Men­schen kön­ne wie­der­um zu ähn­li­chem Ergeb­nis füh­ren .... der "Bruch" einer Freund­schaft ist ein trau­ma­ti­sie­ren­des Ereig­nis, daher soll­ten die Betei­lig­ten gut über­le­gen, was sie sich da gegen­sei­tig antun.

*[Anm.: "Brü­che" ist hier im Sin­ne von "Unter­bre­chung einer Freund­schaft" gemeint]

** Der kom­plet­te Text lau­tet:
" " .. An Brü­chen konn­te ich für mich mitt­ler­wei­le eine her­vor­ra­gen­de Eigen­schaft iden­ti­fi­zie­ren: Sie unter­bre­chen tells schroff, teils lücken­haft die Glät­te des Geplan­ten oder des Erhoff­ten oder ein­fach des "Wer­dens" - und geben Halt für die kom­men­den Abschnit­te .. "