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Abwesenheitsmeldung

Wegen eines plötz­lich not­wen­dig gewor­de­nen Krankenhausaufenthaltes
wer­den hier bis auf wei­te­res kei­ne Arti­kel mehr erscheinen.

Kommentare

  1. An alle Kommentatoren:

    Herz­li­chen Dank für die guten Wün­sche & Sor­ge um mei­ne Gesundheit.

    Es ist noch kei­ne Ent­war­nung - ich habe mich nur selbst aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, ent­ge­gen ärzt­li­chem Rat und durch schreck­li­che Bedro­hungs­sze­na­ri­en geschockt, die mich umstim­men sollten.
    Selbst der Ein­satz von zwei sehr ansehn­li­chen Assi­stenz-Ärz­tin­nen konn­te mich nicht umstim­men, denn ich gehö­re zu den hart­näcki­gen Ver­fech­tern die ver­lan­gen zu erfah­ren WARUM eine Behand­lung not­wen­dig ist und wel­che Aus­sich­ten danach bestehen. Eine ein­fa­che Abwä­gung von Risi­ken also - das hal­te ich nicht für ein unbil­li­ges Verlangen.

    (Fast) alle Unter­su­chun­gen waren von dem höchst erfreu­li­chen End­ergeb­nis "norm­ge­recht" gekrönt, bedau­er­lich nur die für die Blut­ge­rin­nung benö­tig­ten Throm­bo­zy­ten (Volks­mund: Blut­plätt­chen) in einer lebens­be­droh­lich ernied­rig­ten Kon­zen­tra­ti­on. Die durch eine erste Gabe von Throm­bo­zy­ten-Kon­zen­trat per Infu­si­on auf ein Level ange­ho­ben wur­de das die unmit­tel­ba­re Bedro­hung zu ver­blu­ten abzu­wen­den geeig­net sein sollte .... 

    Es ist Vie­les lie­gen geblie­ben, daher wird es in den näch­sten Tagen hier wenig Neu­es geben.

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