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bookmark_borderKernaussagen und Bewertung
der einzelnen Beispiele im Video

[Quel­le]


Bewer­tung des Ver­hal­tens: Das Auf­tre­ten der Tou­ri­sten ist unnö­tig pro­vo­kant und wenig zielführend. 
Gemein­sa­mes Muster des Videos
Selbst­be­wusst­sein ist nicht das­sel­be wie Recht haben.
Eige­ne Regeln, Erfah­run­gen und Gewohn­hei­ten kön­nen nicht ohne Wei­te­res auf ande­re Län­der über­tra­gen werden.
Wer sich im Aus­land bewegt, muss loka­le Geset­ze, Regeln und Gepflo­gen­hei­ten beachten.
Sach­kennt­nis und Respekt sind wir­kungs­vol­ler als Laut­stär­ke, Auto­ri­tät oder selbst­si­che­res Auftreten.
Die ame­ri­ka­ni­schen Per­so­nen wer­den im Video wie­der­holt als zu selbst­si­cher, kon­fron­ta­tiv oder schlecht infor­miert dargestellt.
Die Bei­spie­le fol­gen fast immer dem­sel­ben Schema:
Selbst­si­che­res Auf­tre­ten → Miss­ach­tung bzw. Unkennt­nis loka­ler Regeln → Wider­spruch durch Einheimische/Behörden → Kon­fron­ta­ti­on mit den tat­säch­li­chen Gegebenheiten.
Die über­ge­ord­ne­te Bot­schaft lau­tet: Im Aus­land soll­te man nicht davon aus­ge­hen, dass die eige­nen Regeln, Rech­te, Gewohn­hei­ten oder Vor­stel­lun­gen auto­ma­tisch Vor­rang haben.
Wich­tig: Das Video ver­wen­det dabei eine stark zuge­spitz­te Dar­stel­lung und lei­tet aus ein­zel­nen Geschich­ten ein all­ge­mei­nes Muster über „Ame­ri­ka­ner“ und „Euro­pa“ ab. 
Stimmt. Zu Recht.

bookmark_borderNationalfeiertag

Vie­le hät­ten sich statt des 3. Okto­ber gewünscht,
daß der 9. Novem­ber Fei­er­tag wird, wo doch das
Volk 1989 den Mau­er­fall erzwang:
"Wir sind das Volk!"

Poli­tik muß sich nicht wundern
wenn Ver­dros­sen­heit dadurch entsteht,
daß der Volks­wil­le - und das Volkswohl! -
stän­dig igno­riert werden.

bookmark_borderLiebe Frau Bär, ...

.... selbst den­ken ist eine mei­ner lieb­sten Beschäftigungen.

ein­fach­mal­selbst­ge­dacht:
Führt hin­ge­gen das Den­ken, das Sie pro­pa­gie­ren, nicht eher dahin von Ihnen den­ken zu las­sen, es selbst aller­dings zu unter­las­sen? Die WHO argu­men­tiert auf der Basis von Fak­ten - die sind wahr, ob Sie es mögen oder nicht. Man nennt das Wis­sen­schaft. Die Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ke­rin sind im Fall der Leug­nung Sie selbst.

Bis vor weni­gen Jah­ren gal­ten die sexu­el­len Prak­ti­ken von denen Sie berich­ten als krank­haf­te Abwei­chung von der see­li­schen Norm, man könn­te auch sagen die­se sado-maso Prak­ti­ken sei­en Ver­ir­run­gen gestör­ter Per­sön­lich­keits­struk­tu­ren. Im Zuge der Bestre­bun­gen sexu­el­le Selbst­be­stim­mung für mög­lichst brei­te Bevöl­ke­rungs­krei­se ein­zu­füh­ren ist da eine Neu­be­wer­tung erfolgt, die den Krank­heits­cha­rak­ter abschaff­te und damit die Behand­lungs­not­wen­dig­keit eben­falls ein­schränk­te. "Frue*er"™ zitier­te man für sol­che Fäl­le das Sprich­wort "das Kind mit dem Bade aus­schüt­ten", im Bestre­ben Gutes zu tun gesche­hen neben­bei unge­woll­te Schäden. 

Da BDSM sowohl recht­lich als auch ethisch von Ver­ge­hen oder Ver­bre­chen gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung und von Gewalt und Miß­brauch nur schwer abzu­gren­zen ist und eine Ein­ver­nehm­lich­keit zwi­schen den Betei­lig­ten nur von die­sen behaup­tet und nicht durch Drit­te bewie­sen wer­den kann ist - aus mei­ner Sicht - eine Grenz­zie­hung unmög­lich, es über­wie­gen die Gefah­ren und des­we­gen hal­te ich sol­che Prak­ti­ken für sit­ten­wid­rig und brandgefährlich.
Als Bio­lo­ge sehe ich zudem beim Men­schen neu­ro­lo­gisch eine strik­te Gren­ze zwi­schen Ero­tik und Schmerz, das eine schließt das ande­re aus - jede Grenz­über­schrei­tung muß daher als schwe­re Per­sön­lich­keits­stö­rung gewer­tet werden.

Oben­ste­hen­der Inhalt (m)einer E-Mail an Frau Dai­ra Bär, Autorin "Ein­fach Mal Selbst Gedacht"; dairabaer@hotmail.de die geschrie­ben wur­de weil ich mich nicht in den Kom­men­ta­ren äußern woll­te - was bedeu­tet hät­te mich fol­gen­der­ma­ßen schlau zu machen und dann zu erklä­ren ich sei damit ein­ver­stan­den: "Zei­ge alle Ser­vices, in die du noch ein­wil­li­gen musst". 

Der beste Inhalt - wenn man bei BDSM so etwas über­haupt fin­det - ist es nicht wert sich kom­plett gegen­über einem Ser­vice (!) wie "Jet­pack Comm­ents" zu ent­blö­ßen (hust, hust!). Mei­ne Toch­ter wür­de sagen 'sau­blö­der Vaterwitz ...'

bookmark_borderVom Schweigen im Walde - was sich geändert hat;
oder: "Wald und Stille.
Betrachtung zum Verschwinden von Natur"

Wie aus der Über­schrift erkenn­bar ist hat­te ich die Absicht etwas zu den Ver­än­de­run­gen zu schrei­ben die ich in den vie­len Jah­ren seit mei­nem ersten, mona­te­lan­gem Auf­ent­halt im Wald zur Vor­be­rei­tung mei­ner Diplom­ar­beit zuge­bracht habe.
Aus der Unter­hal­tung mit der KI dazu kam eine so über­wäl­ti­gen­den Fül­le von Ein­zel­aspek­ten dazu, daß ich gar kei­ne Lust & Lau­ne mehr hat­te das The­ma aufzunehmen.

Des­we­gen habe ich alles ein paar Wochen lie­gen gelas­sen, noch­mal dar­über nach­ge­dacht und schließ­lich kam der fol­gen­de Text dabei heraus:

Vor kur­zem fiel es mir wie Schup­pen von den Augen was an den Spa­zier­gän­gen mit Nele (unse­re fünf­jäh­ri­ge Dackel­prin­zes­sin) anders war, mich wun­der­te, und in mir immer ein Gefühl der Ver­lo­ren­heit erzeug­te. Es war die­se Stil­le, das Feh­len der Vogel­stim­men, die Tat­sa­che, daß ich kei­nen gro­ßen Käfer­ar­ten begeg­ne­te, daß ich nicht mal von Fer­ne Klein­wild an den Wald­rän­dern ent­decken konn­te, von grö­ße­ren Arten ganz zu schweigen.
Als ich 1975÷−76 an mei­ner Diplom­ar­beit wer­kel­te war das anders.
Lauf­kä­fer, Amei­sen und son­sti­ge Insek­ten lie­fen geschäf­tig her­um, hur­tig roll­ten Mist­kä­fer Kot­ku­geln für ihren Nach­wuchs, und über­all war emsi­ges Leben zwi­schen man­nig­fal­ti­gen Pflanzenarten.
Fast nichts von alle­dem mehr im Wald zu beob­ach­ten, sooft ich in den hie­si­gen Wäl­dern lau­fe habe ich noch kei­ne der grö­ße­ren Käfer­ar­ten gese­hen, Vogel­stim­men beschrän­ken sich auf Enten und Gän­se, letz­te­re auf dem Durch­flug. Klein­tie­re wie Mäu­se, Maul­wür­fe und Eich­hörn­chen - Fehlanzeige!

Wie sieht es denn so bei Ihnen, lie­be Lesen­de, mit der Viel­falt der Natur aus?
Wir müs­sen da je kei­ne Zäh­lung wie der NABU machen, ein paar Beob­ach­tun­gen wäre es aller­dings wert ....

Was nun folgt ist die Zusam­men­fas­sung der KI zu unse­rer Dis­kus­si­on - die vom Grund­satz her ein Anstoß von mir war, und zu dem die KI dann eine Zusam­men­fas­sung des­sen gab was sie für sinn­voll & ange­mes­sen fand um die­sen Erör­te­rungs­punkt zu betrachten. 

Inhalts­be­schrei­bung der KI:
Die­ses Doku­ment ent­haelt den Voll­text der Dis­kus­si­on [mit der KI] ueber den Ver­lust von Natur, indem es
lite­ra­ri­sche Beschrei­bun­gen aus der Ver­gan­gen­heit mit der heu­ti­gen Rea­li­taet ver­gleicht, die durch
Kli­ma­wan­del und mensch­li­che Ein­grif­fe gepraegt ist.

1. Leben im Wald
Roman­tik: Der Wald als Sehnsuchtsort
- Joseph von Eichen­dorff - Mond­nacht (1837): Eichen­dorffs Gedicht Mond­nacht beschreibt die
mysti­sche Ver­bin­dung zwi­schen Mensch und Natur, wobei der Wald oft als Ort der Stil­le, der
Ein­sam­keit und der spi­ri­tu­el­len Erfah­rung dar­ge­stellt wird.
Es war, als haett der Him­mel / Die Erde still gekuesst, / Dass sie im Blue­ten­schim­mer / Von ihm
nun traeu­men muess.
- Fried­rich Hoel­der­lin - Der Wald­gaen­ger (1800): Hoel­der­lin the­ma­ti­siert in sei­nen Gedich­ten das
Leben im Ein­klang mit der Natur. Der Wald­gaen­ger zeigt den Wald als Ort der Besin­nung und der
Flucht vor der Zivilisation.
- Adal­bert Stif­ter - Der Hoch­wald (1841): In sei­ner Novel­le Der Hoch­wald beschreibt Stif­ter das
Leben im Wald als har­mo­ni­schen Zustand, in dem der Mensch Teil eines groe­sse­ren Gan­zen wird.

2. Vogel­ge­sang in der Natur
Natur­ly­rik und Klang der Natur
- Edu­ard Moe­ri­ke - Er ist's (1829): Moe­ri­kes Gedicht Er ist's fei­ert den Frueh­ling und den
Vogel­ge­sang als Zei­chen der Erneue­rung und des Lebens.
Frueh­ling laesst sein blau­es Band / Wie­der flat­tern durch die Luef­te; / Sue­sse, wohlbekannte
Duef­te / Strei­fen ahnungs­voll das Land.
- Theo­dor Storm - Mai­fest (1856): In Mai­fest beschreibt Storm die Freu­de am Vogel­ge­sang als
Aus­druck der Ver­bun­den­heit mit der Natur.
Von drin­nen, aus dem Hau­se, / Kommt Lachen und Sin­gen; / Die Kin­der, die sind alle / Im Garten
zu springen.
- Rai­ner Maria Ril­ke - Der Vogel (1907): Ril­kes Gedicht Der Vogel reflek­tiert ueber die Frei­heit und
den Gesang der Voe­gel als Sym­bol fuer das Unge­bun­de­ne und Schoe­ne in der Natur.

3. Erbau­ung durch Waldspaziergaenge
Wald als Ort der Erho­lung und Inspiration
- Johann Wolf­gang von Goe­the - Wan­de­rers Nacht­lied (II) (1780): Goe­thes Gedicht Wanderers
Nacht­lied (II) beschreibt die Ruhe und den Frie­den, die ein Spa­zier­gang in der Natur - insbesondere
im Wald - schenkt.
Ueber allen Gip­feln / Ist Ruh. / In allen Wip­feln / Spue­rest du / Kaum einen Hauch; / Die Voegelein
schwei­gen im Wal­de. / War­te nur, bal­de / Ruhest du auch.
- Hein­rich Hei­ne - Die Lore­ley (1824): Obwohl Die Lore­ley vor allem als Bal­la­de bekannt ist,
beschreibt Hei­ne auch die magi­sche Anzie­hungs­kraft der Natur, die durch Spa­zier­gaen­ge am Rhein
und im Wald erlebt wird.
- Her­mann Hes­se - Wald­gang (1915): In sei­ner Erzaeh­lung Wald­gang the­ma­ti­siert Hes­se den Wald
als Ort der Selbst­fin­dung und der spi­ri­tu­el­len Erneue­rung. Der Wald wird zum Sym­bol fuer den
Rueck­zug aus der Gesell­schaft und die Suche nach inne­rem Frieden.
- Peter Hand­ke - Der kur­ze Brief zum lan­gen Abschied (1972): In die­sem Roman spielt die Natur -
und ins­be­son­de­re der Wald - eine zen­tra­le Rol­le als Ort der Refle­xi­on und der Erbauung.

4. Kon­trast: Idyl­li­sche Lite­ra­tur vs. heu­ti­ge Realitaet
Bei­spie­le fuer den Wan­del der Natur­bil­der durch Gegen­ueber­stel­lung von lite­ra­ri­schen Idea­len und
heu­ti­ger Realitaet:
Lite­ra­ri­sches Ide­al­Heu­ti­ge Rea­li­taet­Ver­lust / Wandel
Eichen­dorff, Mond­nacht: Har­mo­nie­Mo­no­kul­tu­ren, abster­ben­de Wael­der­Ver­lust der mysti­schen Stille
Goe­the, Wan­de­rers Nacht­lied: Vogelgesang
Insek­ten­ster­ben, Rueck­gang der Vogelpopulationen
Stil­le durch Aussterben
Stif­ter, Der Hoch­wald: Unend­li­cher Wald
Wald­ster­ben 2.0, Fich­ten­mo­no­kul­tu­renVer­lust der Biodiversitaet
Hoel­der­lin, Der Wald­gaen­ger: Teil der Urbanisierung,
Natur
Ent­frem­dung­Wald als Fluchtort
Moe­ri­ke, Er ist's: Frueh­lings­er­wa­chen Phae­no­lo­gi­sche Ver­schie­bun­gen­Ver­lust der Jahreszeiten-Rhythmen

5. Moder­ne lite­ra­ri­sche oder essay­isti­sche Ansätze
Moder­ne Autoren, die sich mit dem Ver­lust von Natur beschaeftigen:
- Peter Wohl­le­ben: Das gehei­me Leben der Baeu­me (2015) - Wael­der als sozia­le Netzwerke.
- Jona­than Safran Foer: Tie­risch (2019) - Indu­stria­li­sie­rung der Natur.
- Robert Mac­far­la­ne: Die alten Wege (2012) - Ver­schwin­den­de Naturerfahrungen.
- Mar­le­ne Stre­eru­witz: Die Schwer­kraft der Ver­fueh­rung (2021) - Spra­che der Natur vs.
Laermverschmutzung.

6. Eige­nes lite­ra­ri­sches Projekt
Vor­schlae­ge fuer eige­ne Tex­te, die den Ver­lust thematisieren:

- Gegen­ueber­stel­lung von Zita­ten (z. B. Eichen­dorff vs. heu­ti­ge Realitaet).
- Iro­nie und gebro­che­ne Idyl­len (z. B. Gedicht ueber Abholzung).
- Per­so­ni­fi­ka­ti­on (z. B. der Wald als Trauernder).
- Wis­sen­schaft­li­che Fak­ten ein­we­ben (z. B. Vogel­ster­ben, Wald­ster­ben 2.0).


Mein Fazit:
Eine Erör­te­rung durch die KI mit höch­stem Anspruch an Aus­ge­wo­gen­heit und Objek­ti­vi­tät, aller­dings eine sol­che Fül­le an Mate­ri­al und Hin­wei­sen, daß es dem Lai­en schon wie­der schwer fal­len dürf­te eine siche­re Aus­wahl des­sen zu tref­fen, was Rele­vanz hat und was ledig­lich *Füll­sel* dar­stellt. Brauch' ich so nicht, will ich so nicht, wer­de ich so nicht mehr nut­zen, weil es mich eher behin­dert und beschäf­tigt, ohne mir wirk­lich zu helfen.

 

bookmark_borderKurzanleitung

Man­che The­men wer­den an ver­schie­de­ner Stel­le in Blogs und son­sti­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen aus­ge­dehnt auf­ge­ar­bei­tet und dis­ku­tiert. Mir fehlt da manch­mal das Fazit, der Appell wie dem­nächst vor­zu­ge­hen ist - kurz: Was ist zu tun?

Zu die­ser Situa­ti­on tra­gen vie­le Erör­te­run­gen wenig bei. Meist erge­hen sich die Autoren dar­in die Situa­ti­on zu beschrei­ben und Feh­ler - oft das, was sie selbst als Feh­ler anse­hen ohne immer schlüs­si­ge Bewei­se dafür vor­zu­le­gen - zu benennen.

Es ist fast wie einen Spi­ra­le was da so beob­ach­tet wer­den kann: Die Betrach­tung schraubt sich um eine Mit­tel­ach­se noch oben, die Fest­stel­lun­gen wer­den kom­ple­xer je höher sich die Spi­ra­le schraubt .... und es scheint immer mehr um die Beschrei­bung von Zustän­den zu gehen als um Gedan­ken zur Lösung des dilem­mas, zum Zer­schla­gen des gor­di­schen Kno­tens, zu dem, was man "Her­stel­lung eines wün­schens­wer­ten Zufrie­den­heit­zu­stan­des der Bevöl­ke­rung" nen­nen würde.

So habe ich ein Video gefun­den das ich allen die lösungs­ori­en­tiert dis­ku­tie­ren und den­ken wol­len wärm­stens ans Herz legen will → Was Merz und CDU & CSU jetzt tun müs­sen - eine Kurz­an­lei­tung (#RestartT­hin­king)

Dort wer­den sechs Punk­te vor­ge­stellt die als wesent­li­che Maß­nah­men dazu geeig­net sind die Abkehr der Bevöl­ke­rung von den eta­blier­ten Par­tei­en zu brem­sen und letzt­lich sogar umzukehren.

Es fehlt noch ein Punkt um das Modell *rund* zu machen:
7. Auf­rü­stung "Ja", aber mit stren­ge­rer Prü­fung der Beschaffungskriterien*.

* Da das in dem emp­foh­le­nen Video nicht näher aus­ge­führt ist:
Es kann doch nicht wirt­schaft­lich ver­nünf­tig genannt wer­den wenn ein Bug­gy-ähn­li­ches Gelän­de­fahr­zeug (3 Sit­ze) für das Mili­tär mehr als eine hal­be Mil­li­on Euro kostet {Abbil­dung 1; Abbil­dung 2; Bild & Quel­le}
Pro Fahr­zeug, und zugleich wer­den in allen sozia­len Berei­che die staat­li­chen Zuschüs­se eingeschränkt!

bookmark_borderIch bin's: Philipp Amthor,
neuer CDU-Vorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern

Den kom­plet­ten Bei­trag fin­den Sie, lie­be Lesen­de dort → LINK zu Dr. Alex­an­der von Paleske

{Las­sen Sie sich nicht von der unge­wohn­ten Form abschrecken, der Arti­kel ist so ver­faßt, als ob ihn der ehren­wer­te Herr Amt­hor selbst geschrie­ben hät­te - hat er aber nicht - und der letz­te Ein­trag stammt aus August. Und nun, knapp einen Monat spä­ter, ist der ehe­mals der Bestech­lich­keit ange­klag­te Herr nicht etwa mit Schimpf & Schan­de aus der CDU her­aus­ge­wor­fen wor­den, nein, er wird deren Lan­des­vor­sit­zen­der für Mecklenburg-Vorpommern.}


Was ler­nen wir daraus?
Bei der CDU etwas *zu wer­den* erfor­dert nicht ein ehren­wer­ter Mensch zu sein,
ganz im Gegen­teil, je kor­rup­ter man ist desto höher steigt man auf!

 

Sie­he hier­zu auch:
Ex-Uni­ons­frak­ti­ons­chef Spahn wird Mit­glied im Haushaltsausschuß

bookmark_borderHilfszusage

Plötz­lich aus dem nor­ma­len Trott geris­sen und 'sofort ins Kran­ken­haus' pas­siert nicht alle Tage und wenn es kommt ste­hen vie­le Fra­ge­zei­chen im Raum die beant­wor­tet wer­den müs­sen weil das Leben wei­ter geht und man­ches gere­gelt wer­den muß bevor man dort auf­ge­nom­men wird.

Vie­le der hier Lesen­den ken­nen Herrn Horst Schul­te und schät­zen sei­ne im Blog nie­der­ge­leg­te Sicht­wei­se auf das Alltagsgeschehen. 

Ich möch­te mich hier öffent­lich bei Herrn Schul­te für sei­ne Bereit­schaft bedan­ken sich wäh­rend mei­ner Abwe­sen­heit um mein Blog zu küm­mern. Weni­ge wären (wie er es tat) bereit auf kurz­fri­sti­ge Anfra­ge eine sol­che Bit­te um Hil­fe zu erfül­len. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

bookmark_borderEinst - und Jetzt

Heu­te hat­te mein getreu­er TOYOTA RAV sei­nen 80.000 Kilo­me­ter auf dem Tacho - und just war der Tank so leer, daß ich nur noch für 78 km Sprit (Super E10) im Tank hat­te. Also auf zur Tank­stel­le, wie immer die preis­wer­te­ste in der Stadt.

Der Ver­gleich zum ersten Jahr (2020) und heu­te hat mich zor­nig gemacht.
Aber sehen Sie selbst:


Die roten Zah­len waren der Grund.
Pro 100km vor­mals ca. 12€, heu­te fast 26€ - also mehr als das Dop­pel­te, 100% Mehrkosten!
Mei­ne Ren­te stieg von 2020 bis zu die­sem Jahr um (kumu­liert) rund 31%
[2020: +4,20 %; 2021: +3,45 %; 2022: +5,35 %; 2023: +4,39 %; 2024: +4,57 %; 2025: +3,74 %; 2026: +4,24 %]


[Tabel­len­spal­ten von links: Datum; Gesamt-Km; km gefah­ren; Liter; Kosten; 1l=x€; rote Zahl ganz rechts: Kosten pro 100gefahrene Km.]

bookmark_borderBürger-Anregung für CDU/CSU und SPD,
(andere Parteien können es gern nachmachen)

EURACTIV berichtet:

".. Merz wird heu­te Vor­mit­tag in Ber­lin eine Kri­sen­sit­zung sei­ner Par­tei lei­ten. Sei­ne CDU schnitt zudem bei den Erst­wäh­lern kata­stro­phal ab – eine exi­sten­ti­el­le War­nung für jede poli­ti­sche Par­tei. Björn Strit­zel von EURACTIV berich­tet, daß die Stim­mung bei der Wahl­par­ty der CDU in der Lan­des­haupt­stadt Mag­de­burg zwar gedrückt war, es jedoch kei­ne Rufe nach Merz’ Rück­tritt gab.
Die Lan­des­par­tei hielt den äußerst unbe­lieb­ten Kanz­ler wäh­rend des Wahl­kampfs weit­ge­hend auf Distanz. Sein über­heb­li­cher poli­ti­scher Stil, sei­ne dün­ne Haut und sein Hang zu ver­ba­len Aus­rut­schern haben ihn bei den Wäh­lern nicht gera­de beliebt gemacht.
.. Die CDU und ande­re libe­ra­le Par­tei­en wer­den bei den bevor­ste­hen­den Land­tags­wah­len wahr­schein­lich bes­ser abschnei­den. Eines scheint jedoch sicher: Der eigen­sin­ni­ge Merz wird sei­ne glanz­lo­se Stra­te­gie nicht ändern .."

Mein Vor­schlag ist ein­fach. So wie frü­her ein­mal ein Vor­schlag zur "Steu­er auf einem Bier­deckel", (den angeb­lich¹ sogar Herr Merz erfand) kurz und bün­dig war:
Neh­men Sie doch, lie­be Regie­rungs­mit­glie­der, ein­mal von den Obe­ren und nicht von den Ganz-Unten ange­sie­del­ten, und allen, die befürch­ten bald zu die­sen zu gehören. 


Die­se Men­schen noch stär­ker zu bela­sten und in die­sem Bereich, wo das Geld sowie­so schon knapp ist, wei­te­re Spar­maß­nah­men vor­zu­neh­men, ist weder christ­lich noch sozi­al!
 

1-3% von einer Mil­li­on pro Ver­die­ner über die­ser Gren­ze tut denen, die es haben, nicht weh. Sie wer­den des­halb nicht aus Deutsch­land flie­hen oder am Hun­ger­tuch nagen.
Allein­er­zie­hen­de, Allein­ste­hen­de, Rent­ner mit grenz­wer­ti­ger Ren­te, und ins sozia­le Netz Gefal­le­ne, wer­den es dage­gen als Segen aner­ken­nen wie­der *men­schen­wür­dig* anstatt als *Bitt­stel­ler* und/oder gar *Schma­rot­zer* behan­delt zu wer­den: "Geben ist seli­ger als Nehmen!"

Es ist ganz ein­fach und tut gar nicht weh!
Jeden­falls wird es den Rech­ten den Wind aus den Segeln neh­men ...!
[Ganz ehr­lich, Fin­ger gekreuzt, ohne Ablei­tung]

¹ Die Steu­er­erklä­rung soll­te auf einen Bier­deckel pas­sen. Paul Kirch­hof, der ein­fluß­rei­che "Pro­fes­sor aus Hei­del­berg", reüs­sier­te mit sei­nem Reform­vor­schlä­gen zur radi­ka­len Erneue­rung und Ver­ein­fa­chung des Steu­er­rechts (Wer war der tat­säch­li­che 'Urhe­ber'? Das bleibt offen.)
Foto Merz: Mit Mistral-Vibe bearbeitet.

bookmark_borderSo eine Ungerechtigkeit!

  • War­um gibt es nur andern­orts Poli­ti­ker die ver­ständ­li­che, ohne unnö­ti­ge Ein­schü­be oder ver­steck­te Ein­schrän­kun­gen for­mu­lier­te Sät­ze sprechen?
  • Die erreich­te Zie­le gegen­über den frü­her for­mu­lier­ten Zie­len abwä­gen und Feh­ler zugeben.
  • Die dann in die Zukunft den­ken, Plä­ne erklä­ren, und deren Aus­füh­rung strukturieren. 
  •  

  • Die schon in der Ver­gan­gen­heit bewie­sen haben, daß sie nicht nur Reden, son­dern ziel­stre­big handeln.
Wir hat­ten mal einen, der heißt Habeck, den haben die Rech­ten & deren Medi­en in einer koor­di­nier­ten Kam­pa­gne zer­stört .... so ist das bedau­er­li­cher­wei­se in Deutschland: 

Wer etwas kann wird zugun­sten des Mit­tel­mä­ßi­gen aus­ge­bremst!
Zurück blei­ben sol­che wie Amt­hor, Bär, Con­ne­mann, Dob­rindt etc.