haben Münster erreicht ....
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Bild 1 (oben) Gesamtansicht;
Bild 2 (unten, links) Fünf Minuten später;
Bild 3 (unten, rechts) Nach zehn Minuten.
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
"Krankheit" lautet das Stichwort ....
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Manche Knaben sollen als Kind den Wunsch äußern Schaffner zu werden, andere wollen Polizist werden, zur Post wollen heutzutage wohl weniger Kinder, Bauer werden auch nicht, denn davon wissen sie nichts, aber eine beachtliche Zahl will Bagger fahren ....
Meist - das zeigt die Erfahrung - werden doch andere Berufe ergriffen, die Einsicht, leichter in anderen als den "Traumberufen der Kindheit" Geld zu verdienen, obsiegt.
Doch scheint in einigen Menschen dieser Wunsch irgendwann später in ihrem Leben übermächtig zu werden .... und dann mieten sie sich einen Mini-Bagger und fangen an ihren gesamten Vorgarten aufzubaggern, riesige Erdberge auf ihrer Terrasse aufzutürmen, Kabel aus der Erde zu reißen und schließlich fallen sie, ermüdet von der ungewohnten Tätigkeit, ins Bett und träumen vom *baggerfahren* ....
Wer's nicht glaubt kann sich durch
"In-Augenscheinnahme" überzeugen ....
ganz in unserer Nähe ....
*edit*
Die Arbeiten mit dem Bagger wurden heute (16.04.2010; 15:00h) eingestellt - es ist also nur noch das Ergebnis der Arbeiten, nicht der Bagger 'in Aktion' zu sehen ....
*2.edit*
Wer selbst einmal
möchte kann Angebote mit einem "click!" auf den Link oben prüfen ....
Für Trennungen von Eheleuten gibt es - erfahrungsgemäß - bestimmte "typische" Zeiträume ....
Da sind zunächst die "Kurz-Ehen" - die Trennung erfolgt in den ersten drei Jahren nach Eheschließung:
Man hat den ersten Rausch des "Verliebtseins" hinter sich, der Alltag schlägt erbarmungslos zu und jetzt, bei nüchterner Betrachtung, erscheinen viele Kleinigkeiten über die anfangs hinweggesehen wurde, plötzlich als unausstehliche Marotten des Partners ....
Dann sind da die "Mittellangen Ehen" - die Trennung erfolgt nach ca. 10-15 Jahren:
Der Hausstand ist eingerichtet, es wurde Verzicht geleistet damit man "sich etwas erlauben kann" und es hat sich eine gewisse Routine eingestellt. Man geht zwar noch ab und an aus dem Haus, aber die 'aufregenden' Jahre sind schon vorbei. Probleme mit den Kindern und im Beruf bringen da und dort etwas Unruhe ins Leben - ansonsten 'plätschert' es so vor sich hin .... die physische Erscheinung wandelt sich, aus 'Jünglingen' werden 'bierbäuchige Mittvierziger', aus den schlanken Jungfrauen werden 'rundliche Muttis' .... besonders 'trennungsfördernd' ist allerdings die Konstellation in der ein Partner 'in Form' bleibt, während der andere 'rundlich' / 'behäbig' wird ....
Dann stellt sich, je nach Konstellation, bei dem Einen oder Anderen zunehmend häufiger der Gedanke ein:
Das kann es noch nicht gewesen sein, da muß mehr Schwung in mein Leben kommen .... und oft findet sich ein außerehelicher Partner der auch so denkt, oder ein schwarzgelockter Adonis bzw. eine verlockende Jungblondine ....
Das sind die Trennungen, bei denen die Leidtragenden meist die Kinder sind - sie bräuchten in dieser Lebensphase beide Eltern, werden aber manchmal sogar gezwungen sich für einen Elternteil zu entscheiden ....
Schließlich gibt es noch die Scheidungen aus "Lang-Ehen":
Da sind die Partner nah am Rentenalter oder schon Rentner und sie stellen plötzlich fest, daß Differenzen, die durch Unterhalt von und Sorge um Kinder, Führen des Haushaltes, berufliche Außer-Haus-Verpflichtungen oder ähnliche Gründe 'versteckt' waren, nach oben brodeln.
Die neugewonnene Freizeit als Rentner wird durch eingefahrene Rituale gebremst, man denkt asynchron, hat sich 'auseinanderentwickelt' - und einer der Partner verläßt - vielleicht sogar fluchtartig - die Szene ....
Dankenswerterweise gibt es aber auch noch Ehen von Bestand - wenige zwar, gemessen an der Zahl der geschlossenen Ehen, immerhin noch ein paar mehr als man so auf den ersten Blick meint ....
Aber das ist schon wieder Gegenstand eines neuen 'postings'
- demnächst ....
Es gibt Situationen in denen man nicht die angemessenen Worte des Trostes finden kann.
Zum Hintergrund:
Unser Wohnwagen steht während der 'ungenutzten' Zeit auf der Tenne eines Bauernhofes - und da mußte ich heute hin um einige 'Formalien' zu besprechen, nichts Ernstes, nein, lediglich eine Kleinigkeit .... da finde ich die Bauersfrau völlig verweint und aufgelöst vor - und denke gleich das Schlimmste, denn ihr Sohn ist schon länger krank und ihr Mann auch nicht mehr der Jüngste ....
Im Verlauf des Gespräches hat sich aber - glücklicherweise - herausgestellt, daß die Beiden wohlauf sind. Das "Hauspferd" mußte in der Nacht - nach einer inoparablen Darmverschlingung - eingeschläfert werden.
Ich denke:
Es ehrt einen Menschen wenn er um ein Tier Trauer empfinden kann und daraus auch keinen Hehl macht ....
Wo man auch hinschaut:
Es gibt immer eine Hierarchie - egal ob man Mensch oder Tier betrachtet ....
Zwar ist häufig der Umgang der 'oberen Ebene' mit den 'unteren Ebenen' durch Ritualisierung für letztere nicht lebensbedrohend, aber immer für die unteren Ebenen mit außerordentlichem Streß verbunden.
Erstaunlich ist auch, daß Jene, die selbst dem Druck von oben ausgesetzt sind, Andere, die unter ihnen stehen, mit gleicher Intensität unter Druck setzen:
Obwohl man doch meinen sollte, sie wüßten,
daß das nicht besonders 'angenehm' ist ....
Manche Menschen haben ein super-dämliches, fast maskenhaftes Grinsen im Gesicht - obwohl es keinen Anlaß zur Fröhlichkeit gibt.

Zu meinen letzten Beitrag zwei Anmerkungen:
* oder wir ihnen, natürlich ....
die Ostertage habe ich 'mal mehr 'ferngesehen' und 'Video geschaut' als sonst. Zwei Filme scheinen mir besonders erwähnenswert:
und
Besonders der Film über den schizophrenen Mathematiker finde ich beachtenswert, zeigt er doch wie hilflos die Medizin noch bis vor wenigen Jahrzehnten hinsichtlich der Behandlung dieser Erkrankung war - und wie menschenverachtend deren frühere Methoden: Elektroschock und Insulinüberdosis ....
Als 'feedreader' benutze ich "Bloglines" - allerdings sind mir selbst nach mehreren Jahren einige 'features' immer noch nicht so ganz klar ....
So verschwinden z.B. neue 'headlines' von abonnierten Blogs regelmäßig ohne mein Zutun, ohne daß ich sie gelesen oder gelöscht hätte.
Füge ich neue Adressen hinzu, so erhalte ich nach speichern und einordnen im Verzeichnisbaum manchmal ein Auswahlfenster von Seiten die 'bloglines' mir als Abo andienen will - manchmal aber erscheint das Fenster nicht - sehr, sehr sonderbar, denn ein Programm sollte doch immer gleich reagieren - dachte ich zumindest.
So sehr nützlich ein 'feedreader' auch ist:
An manchen Tagen ist die Flut der neuen Beiträge sehr hoch - und obwohl ich sicher mehr Zeit als die durchschnittliche 'arbeitende' Bevölkerung habe - komme ich mit Lesen kaum nach ....
Jetzt habe ich ein wenig 'ausgedünnt' - d.h. ein paar Abos gelöscht .... die verbliebenen ca. 80 Einträge werde ich hoffentlich (täglich) schaffen ....

PS (KLICK!)
HEX, HEX ...!
konnte man wieder eher "Menschenstudien" betreiben als Tiere ansehen - die waren nämlich wegen umfassender Bauarbeiten zwischen vielen Gattern, Zäunen und Gerüsten nur schwer zu finden .... ein paar griesgrämige 'Dauerbesucher' waren offenbar in ihrer Routine gestört und schimpften - warum?
Na deswegen:
So kurz vor den Ferien ist bei Lehrern offenbar auch die Lehr-Laune auf dem Nullpunkt und was macht man da? Man geht mit der Klasse in den Zoo .... und da das gleich mehrere Klassen waren - ich schätze 'mal so an die zwölf - war stellenweise das Gekreische, Gezerre, Gejohle tatsächlich ohrenbetäubend .... aber der Zoo ist sehr ausgedehnt, wir konnten der Lärmkulisse ausweichen als es uns zuviel wurde ....
Immer wieder faszinierend finde ich die Giraffen:
Es gibt kein anderes Tier das so große, dunkle Augen und dazu noch so wunderschöne lange, gebogene Wimpern hat ....