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bookmark_borderSchatzi-Butzi-Mausi-Hasi ....

Wer sich sol­che "Kose­na­men" aus­denkt muß schon sehr, sehr ver­liebt sein .... meist hält die­se Pha­se nicht an.

Spä­ter klin­gen die­se 'Benen­nun­gen' dann eher wie Befeh­le, wie ein Imperativ:

Schat­zi! 
But­zi!
Mau­si!
Hasi!

bookmark_border@ fLOriaN

Bezug: Bei­trag zur man­geln­den Höflichkeit

Zwei der mög­li­chen Ant­wor­ten sind, daß es zum einen die Vor-Gene­ra­ti­on* war, die den Jün­ge­ren eine sor­gen­freie Kind­heit und Jugend ermög­lich­te - durch die Arbeit und die dar­aus gezahl­ten Steu­ern, Sozi­al­ab­ga­ben und Schaf­fung von Infra­struk­tur - deren Vor­han­den­sein wird bedau­er­li­cher­wei­se oft als gege­ben hin­ge­nom­men ohne dabei zu beden­ken, daß es ein Gemein­schafts­werk ist ....

Sodann, zwei­tens, der Gedan­ke, daß eine grö­ße­re Erfah­rung zwar nicht immer, in der Regel jedoch tat­säch­lich und häu­fi­ger zu bes­se­rer Nut­zung der vor­han­de­nen Res­sour­cen führt:
Es wer­den Irr­we­ge ver­mie­den, der (durch­aus begrü­ßens­wer­te, aber nicht immer ziel­ge­rich­te­te) jugend­li­che Über­schwang, das bedin­gungs­lo­se Enga­ge­ment, wer­den kana­li­siert und so bes­ser nutz­bar gemacht ....

Selbst­ver­ständ­lich begrün­det Alter an sich kein Pri­vi­leg. Genau­so­we­nig wie Jugend. Dar­aus ergibt sich aber die Not­wen­dig­keit auf­ein­an­der Rück­sicht zu neh­men und zum Nut­zen bei­der Grup­pen nach ver­träg­li­chen Lösun­gen zu suchen - alles Ande­re ver­geu­det die schma­ler wer­den­den Lebensgrundlagen.

Fazit:
Zur Fle­xi­bi­li­tät (älte­rer wie jün­ge­rer Men­schen) habe ich eine durch­aus geteil­te Mei­nung - vie­le mei­ner Alters­ge­nos­sen (60+) sind für mich wirk­lich "alt", weil sie kein Inter­es­se mehr an ihrer Umge­bung haben oder, weil sie für vie­le Jah­re nur kon­su­miert und nicht gedacht haben, das Den­ken so 'ver­lernt' haben. Inso­weit sehe ich mich als Aus­nah­me. Mög­li­cher­wei­se hat das damit zu tun, daß ich glück­li­cher­wei­se in einem Beruf / einer Bran­che arbei­te­te, die den Umgang mit allen Alters­grup­pen erfor­der­te - da bleibt man schon des­we­gen auf dem Lau­fen­den weil Still­stand gleich­be­deu­tend mit 'ohne Arbeit' gewe­sen wäre ....


* Ins­be­son­de­re bei der Ren­ten­dis­kus­si­on wird immer so getan, als ob "die" Älte­ren "die" Jun­gen bela­sten - dabei wird völ­lig über­se­hen, daß die­se Rent­ner meist über 40 Jah­re nicht uner­heb­li­che Abga­ben für ihre Alters­si­che­rung gezahlt haben und der Durch­schnitt der Ren­ten­hö­he etwas über € 950,- beträgt - wahr­haf­tig kein 'Luxus'-Salär:
Die Tat­sa­che, daß der Staat die fal­schen / untaug­li­che Mit­tel zu Absi­che­rung die­ser Ansprü­che lei­stet/-e kann den Betrof­fe­nen jedoch nicht ange­la­stet wer­den - es soll­te viel­mehr den noch nicht Betrof­fe­nen eine War­nung und ein Bei­spiel sein nicht gera­de die zu wäh­len, die ihnen die­se Sup­pe ein­ge­brockt haben ....
 
Da liegt ein sehr, sehr wesent­li­cher Mangel.

*edit*
(18:00h)
Ein Blick auf den (eige­nen) Gehalts­aus­zug (eine/-r/-s jeden hier Lesen­den) ist sicher auch aufschlußreich:

Wenn es stimmt, daß drei 'Jun­ge' einen 'Alten' mit Ren­te ver­sor­gen, dann wären das ca. €960,- geteilt durch drei, mit­hin dem­nach €320,- .... da aber ein Drit­tel der Ren­ten aus Steu­ern auf­ge­bracht wer­den heißt das ca. €210,- aus Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen, wei­ter ca. €110,- aus Steuern ....

Da kann Jede/-r ver­glei­chen und es wird deutlich:
Der weit­aus­grö­ße­re Teil der gefor­der­ten Abga­ben geht nicht in die Taschen der Rent­ner .... vor allem wenn man die Bezü­ge der 'Staats­die­ner' und 'Abge­ord­ne­ten' betrach­tet, die nach nur weni­gen Jah­ren durch­schnitt­lich das Zehn­fa­che des­sen erhal­ten, was ein Rent­ner erhält ....

Nur besteht bei den 'Groß-Pen­sio­nä­ren' natür­lich kein Inter­es­se, daß das der brei­ten Öffent­lich­keit bewußt wird ....
 

bookmark_borderDie 'Geschäftsidee' ....

Geschäfts­ideen gibt es wie Sand am Meer - ob sie aller­dings erfolg­reich sein kön­nen hängt von vie­len Unwäg­bar­kei­ten ab ....

Eine grund­sätz­li­che Beob­ach­tung, die man immer wie­der macht, ist das Schei­tern aus Unwissenheit:
Da stür­zen sich Men­schen Hals-über-Kopf in ein Wag­nis ohne auch nur die lei­se­ste Ahnung vom Gegen­stand ihres "Geschäf­tes" zu haben.

Beson­ders 'tra­gisch' wird die Ange­le­gen­heit, wenn die­ser 'Gegen­stand' lebt, wenn es sich also um Tie­re han­delt - weil deren Bedürf­nis­se oder die Gefahr, der sie in 'frem­der Umge­bung' aus­ge­setzt sind, falsch ein­ge­schätzt, mög­li­cher­wei­se auch igno­riert wird.

bookmark_borderAnsichtssache ....

Wenn ich so in den Spie­gel sehe muß ich an einen Spruch den­ken, den ich vor eini­gen Jah­ren 'mal gele­sen habe:


Was man selbst noch für eine 'stol­ze Haar­pracht' hält
ist für den Betrach­ter meist schon eine Glatze! 



Zwölf Haa­re in drei­zehn Rei­hen - trotz­dem wach­sen rund­her­um die Haa­re - und nun muß ich drin­gend wie­der ein­mal hin um mei­ne Haar­pracht stut­zen zu las­sen .... bis spä­ter also ....

*update (18:00h) - ich bin zurück*
Natür­lich sehe ich (min­de­stens!) zwan­zig Jah­re jün­ger aus ....
 

bookmark_borderElastisch, praktisch, preiswert ....




Sol­che 'fold­back clips'(auch unter der Bezeich­nung 'bin­der clip' oder 'banker's clip' bekannt) - obe­res Bild, drei Grö­ßen, es gibt aber sehr viel mehr - sind in U.S.A. weit verbreitet.

Sie die­nen dazu Papier fest zusam­men­zu­hal­ten - immer dann, wenn eine Hef­tung wegen der Dicke das Sta­pels nicht mehr aus­rei­chend wäre, oder wenn die Sei­ten nur vor­über­ge­hend 'gebun­den' blei­ben sollen.

Nach und nach haben sich aller­dings Nut­zun­gen her­aus­kri­stal­li­siert - sie­he unte­res Bild [Quel­le] - die weit ab vom ursprüng­li­chen Zweck liegen ....

Es zeigt sich wie­der einmal:
Sobald ein nütz­li­cher Gegen­stand erfun­den ist wer­den wei­te­re Ideen frei und die Palet­te der Anwen­dun­gen ver­brei­tert sich ....




bookmark_borderVeränderungen ....

Man­che Ver­än­de­run­gen gesche­hen sehr plötz­lich, ande­re wie­der­um ver­lau­fen eher schlei­chend .... ich mei­ne eine sol­che Ver­än­de­rung beim soge­nann­ten "Vater­tag" aus­ma­chen zu können.

Wäh­rend früh-er Hor­den sau­fen­der & grö­len­der 'Jung'-Männer (oder sol­che, die sich noch dafür hiel­ten!) mit Wägel­chen, gefüllt mit Bier­fäs­sern und Schnaps­fla­schen, her­um­stol­per­ten, fin­den sich heu­te kaum noch sol­che exzes­siv trin­ken­den Hau­fen zusammen.

Es ist ruhi­ger gewor­den am "Vater­tag" ....

Das Ven­til ist wahr­schein­lich im Bereich des Fuß­balls zu suchen & zu fin­den: Dort geht noch 'die Post ab' - es kön­nen alle mög­li­chen und unmög­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen aus­ge­lebt wer­den - und zwar viel öfter im Jahr als nur ein­mal zum "Vater­tag" ....

Ob das ins­ge­samt einen Fort­schritt die­ser Gesell­schaft dar­stellt hal­te ich eher für zwei­fel­haft. Es stellt viel­mehr einen Rück­fall in das Ur-Men­schen­tum dar, dem sol­cher­lei Exzes­se nicht fremd waren ....

bookmark_borderFortschritt: Toi-Toi, ....

Wegen der Gar­ten­ar­bei­ten in unse­rer Nach­bar­schaft stand ein Toi-Toi-Toi­let­ten­häus­chen auf der Stra­ße, schön an der Sei­te, aber auf der Fahrbahn.

In der Nacht zu Mitt­woch - so etwa gegen 03:30h - kamen vier Jugend­li­che, so um die 16 Jah­re alt, just an die­sem Häus­chen vor­bei und schaff­ten es nach eini­gen Ver­su­chen es zu öffnen.

Mit Gejoh­le und Gegrö­le ver­schwan­den sie dann abwech­selnd oder zu zweit dar­in und die außen Ste­hen­den bann­ten die "Akti­vi­tä­ten" in und um die mobi­le Toi­let­te auf ihre Mobiltelefone ....

Nun weiß ich end­lich, wozu die Kame­ras in den Mobil­te­le­fo­nen gut sind & benutzt werden:

Wo Jugend­li­che frü­her nur mit ihren Taten "prah­len" konn­ten fer­ti­gen sie heut­zu­ta­ge Vide­os & Bil­der an und "bewei­sen" den Unfug, den sie ange­stellt haben ....

Das Gan­ze nennt man dann "Tech­no­lo­gie­fort­schritt".

bookmark_border"Blickdicht"

Vor ein paar Tagen haben wir neue Schei­ben für unse­re Bade­zim­mer­fen­ster bekommen:
Blick­dicht - durch ein spe­zi­el­les Quadrat-Riffelglas ....

Erstaunt stel­le ich nun fest, daß es plötz­lich viel hel­ler ist, denn es besteht kein Grund mehr die Jalou­set­te vor dem Fen­ster zu schlie­ßen .... zwar wird man von gegen­über sehen kön­nen, daß sich jemand im Bad befin­det, aber man sieht kei­ne 'Ein­zel­hei­ten' .... das reicht.

bookmark_borderErkenntnis

Wenn man 100 Liter Salz­was­ser* ange­mischt & in zwei Aqua­ri­en das Was­ser "aus­ge­tauscht" hat ["Teil­was­ser­wech­sel", das nahm mehr als sie­ben Stun­den in Anspruch], dann riecht man selbst nach Meer­salz und man hat die­sen typi­schen Salz­ge­ruch & -geschmack in Mund und Nase.

Nur vom Ein­at­men des ver­dun­sten­den Wassers ....
 


 
*Auf einen Liter Was­ser rech­net man ca. 35g Salz
- ins­ge­samt also etwa 3,5Kg auf 100 Liter.
 

bookmark_borderSchnurrdiburr ....

In unse­rem Gar­ten hat­te ich vor ein paar Jah­ren eine Mau­er gebaut - und in die­se Mau­er sind auch zwei "Hohl­räu­me" [im Bild Zif­fern (1) & (2)] ein­ge­las­sen, die von der Idee her Vögeln als Nester die­nen soll­ten:
Bedau­er­li­cher­wei­se moch­te aber kein Vogel bis­her die­ses 'Woh­nungs­an­ge­bot' annehmen ....

Als ich heu­te mor­gen 'mal eine Wei­le drau­ßen war konn­te ich aller­dings feststellen:
Es haben sich ande­re "Mie­ter" in einer der Höh­len ein­ge­ni­stet - Erdbienen.

Auch gut.
Haupt­sa­che der 'freie Raum' wird sinn­voll genutzt ....

bookmark_borderGrundsätzlich ....

Auf NOKIA bin ich nicht gut zu spre­chen - und das, weil sie vor ein paar Jah­ren hier 'dicht' und in Rumä­ni­en 'auf' gemacht haben .... sie spa­ren so Geld, dach­ten sie .... mitt­ler­wei­le ist in Rumä­ni­en wohl doch nicht alles so gut gelaufen.

Aber "Schwamm drüber" ....

Gut fin­de ich an NOKIA aller­dings, daß sie für mein 2003 erwor­be­nes 6310i immer noch 'sup­port' leisten.

Das gibt es nicht bei allen Herstellern.

*edit*
(25.04.2010)
Ich kor­ri­gie­re mich - und zwar vor dem Hin­ter­grund eines Vide­os, das die Machen­schaf­ten im Hin­ter­grund aufzeigt ....