bookmark_borderZum Nachdenken ....

am Wochen­en­de.

Zitat 1:


Hier wird dar­ge­stellt, war­um so vie­le Men­schen sehen­den Auges in eine schreck­li­che Zukunft gehen. Poli­tik und Poli­ti­ker sind unfä­hig die Her­aus­for­de­run­gen zu erken­nen - und wenn doch, ver­leug­nen auch sie aus Grün­den die in Zitat 3 genannt wer­den die Wahrheit.

Die­se Ver­leug­nung der End­lich­keit der Resour­cen unse­res Pla­ne­ten hat in den ver­gan­ge­nen 40 Jah­ren eher zu- als abgenommen.
- [Quel­le zu Zitat 1] -

Zitat 2:
"Der Kapi­ta­lis­mus genießt unter der Demo­kra­tie einen Vor­teil: sei­ne Fein­de sind, selbst wenn er ange­grif­fen wird, zer­streut und schwach, und er ist gewöhn­lich leicht imstan­de, die eine Hälf­te gegen die ande­re zu bewaff­nen und sich so bei­der zu entledigen."
Ori­gi­nal­zi­tat in eng­li­scher Sprache:
"Capi­ta­lism under demo­cra­cy has a fur­ther advan­ta­ge: its enemies, even when it is attacked, are scat­te­red and weak, and it is usual­ly easi­ly able to array one half of them against the other half, and thus dis­po­se of both."
- [Aus: Demo­kra­ten­spie­gel. Die Kor­rup­ti­on unter der Demo­kra­tie; (Notes on Democracy(1926).)] - 

Zitat 3:
"Unter der Demo­kra­tie besteht alle Poli­tik aus einer Rei­he dyna­sti­scher Fra­gen: das Ziel ist stets der Posten, nicht das Prinzip."
Ori­gi­nal­zi­tat in eng­li­scher Sprache:
"All poli­tics, under demo­cra­cy, resol­ves its­elf into a series of dyna­stic que­sti­ons: the objec­ti­ve is always the job, not the principle.")
- [Aus: Demo­kra­ten­spie­gel; Fuß­no­te über Pechvögel] - 

Autor der Zitate:
H. L. Mencken

bookmark_borderKlauer & Raub ....

Die Musik­in­du­strie behaup­tet immer ihre Ver­käu­fe gin­gen zurück weil so vie­le "ille­ga­le down­loads" statt­fän­den - dabei erscheint es so, als ob die Pro­ble­me 'haus­ge­macht' sind, denn die Zah­len bewei­sen, daß die "Rech­te­inha­ber" über vie­le Jah­re die Ent­wick­lung ver­schla­fen haben und nun jam­mern weil die Kon­su­men­ten ande­re Quel­len 'ent­deckt' haben, die ihnen die glei­chen Stücke zu erheb­lich gerin­ge­ren Kosten anbie­ten .... es ist dem­nach kein "Dieb­stahl" von Eigen­tum, son­dern eine ande­re Art das Eigen­tum an sol­chen Musik­stücken zu erwerben.


" ..The con­tent indu­stries like to frame this as “theft”, but this is fac­tual­ly wrong. Theft invol­ves depri­ving someone of their pro­per­ty, but here, no pro­per­ty is remo­ved from the pos­ses­si­on of others. Instead, rather magi­cal­ly, a per­fect dupli­ca­te is crea­ted - a very dif­fe­rent situation ..
Alt­hough not theft, such copies are curr­ent­ly an inf­rin­ge­ment of copy­right. The pro­blem is that copy­right never envi­sio­ned a situa­ti­on whe­re per­fect copies could be pro­du­ced in this way; instead, it was desi­gned to pro­tect con­tent from being repro­du­ced by others in com­pe­ti­ti­on with the copy­right hol­der. But very litt­le of the digi­tal con­tent sha­ring that takes place today com­pe­tes with the copy­right hol­der. The social dyna­mics are com­ple­te­ly dif­fe­rent, and are gene­ral­ly part of the soci­al­ly-appro­ved habit of sha­ring with fri­ends and fami­ly. Inde­ed, it is striking that as child­ren was encou­ra­ged to “share nice­ly”, but that as adults, sha­ring wit­hout depri­ving others beco­mes “theft” .."

 

[Zitat]


Was zum Rück­gang der Ein­künf­te führt ist - das bewei­sen die Zah­len die die Musik­in­du­strie selbst zur Ver­fü­gung stellt - ein Rück­gang des Geschäf­tes ins­ge­samt. Der "Aus­stoß" wird vor allem dadurch redu­ziert, daß eini­ge Künst­ler es vor­zie­hen ihre Wer­ke nicht ver­mark­ten zu las­sen, son­dern sie über ent­spre­chen­de Kanä­le (mit cc-Lizen­zen) - die heut­zu­ta­ge fast ohne Kosten zu nut­zen sind (!) - selbst zu vermarkten:
Die soge­nann­te "Musik­in­du­strie" - die in Wahr­heit nichts 'pro­du­ziert', son­dern davon lebt daß Ande­re 'pro­duk­tiv' sind - hat offen­bar nicht erkannt, daß sie als 'midd­le man' nicht mehr so ein­fach abzocken kann weil die Urhe­ber selbst und ihre Kun­den neue Wege gefun­den haben mit­ein­an­der ins Geschäft zu kommen ....

chart sales totalDie neben­ste­hen­de Gra­fik zeigt, wie die Ver­käu­fe sich ent­wickelt haben. Schaut man genau­er hin so wird auch klar, daß die Ver­mark­tung auf digi­ta­lem Wege vor 2004 prak­tisch nicht bestand und erst mit Zeit­ver­zö­ge­rung ein­setz­te und da ist es doch nicht ver­wun­der­lich, wenn die alten Struk­tu­ren an Ein­fluß und Ein­kom­men verlieren.

Die Musik­in­du­strie hat die Ent­wick­lung 'ver­schla­fen' und macht nun Ande­re für ihr Ver­sa­gen verantwortlich.

Ein guter Teil des Rück­gan­ges dürf­te auch dar­an lie­gen, daß die Wiederauflage(-n) von Alt-Wer­ken, zunächst auf Schall­plat­ten ver­kauft, spä­ter auf Band (Kas­set­te), dann auf CD und zuletzt mit den zuge­hö­ri­gen Vide­os auf DVD in den Markt gepusht wur­den - irgend­wann hat dann jeder Musik­freund das glei­che Stück auf allen Medi­en .... und dann muß natür­lich der Ver­kauf zurück­ge­hen, zumal wenn neue Stücke eher digi­tal und immer weni­ger per CD/DVD her­aus­ge­bracht werden.

Die kon­su­men­ten­un­freund­li­che Preis­ge­stal­tung, ins­be­son­de­re die maß­los über­teu­er­ten CDs, die unge­wünsch­te Zusam­men­stel­lung der Titel, und die ver­zö­ger­te Ver­füg­bar­keit taten ein Übri­ges dazu ....

[via "OPEN" nach Com­pu­ter­world UK Blog]

*edit*
(03.04.2011; 16:00h)
Sie­he hier­zu auch
"USA: Ein­nah­men durch digi­tal ver­kauf­te Musik wer­den CDs über­ho­len"
.

bookmark_borderZick-Zack-Denken und völlig hohles Geschwafel.

Kann mir 'mal Jemand erklä­ren was mit die­ser - nach­fol­gend zitier­ten - Pas­sa­ge aus­ge­drückt wer­den soll? Mir erschließt sich der Sinn die­ses Geschwur­bels näm­lich nicht ....

In der gedank­li­chen Spie­ge­lung sind wir zugleich Sub­jekt wie Objekt. Mei­ner Mei­nung nach ist das Sub­jekt ledig­lich ein hirn­phy­sio­lo­gi­scher Popanz, wel­cher die Hybris der Krea­tur Mensch bedingt.
Wir befin­den uns wie alles in einer uner­klär­li­chen Wirk­lich­keit. Wenn wir den­ken, ist dies eine Art Reflek­ti­ons­sinn, der uns zu ausser­or­dent­li­chen Lei­stun­gen befä­higt. Was wir Geist nen­nen, ist evo­lu­ti­ons­be­dingt eine wei­te­re Form von Mate­rie bedingt durch eine zuneh­men­de Kom­ple­xi­tät der uni­ver­sel­len Erschei­nungs­for­men .. Wenn man mal kapiert hat, dass Geist und Mate­rie den­sel­ben (stoff­li­chen) Ursprung haben, exi­stiert der .. Dis­sens nur noch marginal.


[Quel­le, da fin­det sich noch mehr sol­ches pseu­do-psy­cho-phi­lo-sozio-logi­sches Gesei­er]

bookmark_borderMartin Kalitschke (2) ....

Ein gewis­ser "Mar­tin Kalit­sch­ke" von den "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" in Mün­ster zeigt wie­der ein­mal, wel­che her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät die (loka­len) Print-Medi­en lie­fern .... nicht zum ersten Mal übrigens ....

Er hat einen Arti­kel ver­faßt. Die Über­schrift lautet:

MK-Internetkriminalitaet

Dra­ma­tisch ist eigent­lich nur die unkri­ti­sche, rei­ße­ri­sche, auf­merk­sam­keit­hei­schen­de Betrach­tung, die Herr Kalit­sch­ke anstellt .... gestützt auf Zah­len, die, setzt man sie in Pro­por­ti­on zur Bevöl­ke­rung der Stadt Mün­ster, auch dem ein­fäl­tig­sten Leser als lächer­lich klein und völ­lig unwich­tig erschei­nen wür­den - aber dann wäre ja der Anlaß weg wie­der ein­mal auf den 'Spö­ken­kroam'*, das Inter­net, zu schimp­fen, das uns doch nur Böses beschert ....

Was steht fest, wel­che Zah­len sind genannt?

"20% über den Zah­len von 2009" lie­gen die Delik­te - und das waren, in 2010, 150 Phis­hing-Fäl­le und ca. 1.000 'Son­sti­ge' .... Aha. Dem­nach waren also 2009 125 Fäl­le von Phis­hing und ca. 835 'son­sti­ge Inter­net­kri­mi­na­li­täts­fäl­le' ....
 

Wahr­haf­tig, sol­che dra­ma­ti­schen Zah­len: 25 Neu­fäl­le von Phis­hing, 165 Fäl­le 'Son­sti­ge', da muß drin­gend etwas getan werden!

Wir rech­nen wei­ter: Mün­ster hat ca. 275.000 Ein­woh­ner, das bedeu­tet auf ca. 1.375 Ein­woh­ner kommt ein wei­te­rer Fall von Inter­net­kri­mi­na­li­tät. Ich habe fürch­ter­li­che Angst, böse Buben lau­ern an jeder Ecke ....

 

Die Benut­zung von Pro­zentzah­len statt abso­lu­ter Zah­len gau­kelt Wich­tig­keit und Dring­lich­keit vor - auf der Basis sol­cher Zah­len ver­steht der "Nor­mal­bür­ger" natür­lich sofort, war­um 21 (!) neue Beam­te gegen Inter­net­kri­mi­na­li­tät kämp­fen wer­den. (*edit* nach Hin­weis) war­um auf 21 Beam­te zur Bekämp­fung der Inter­net­kri­mi­na­li­tät 'auf­ge­stockt' wer­den mußte.
Die tun was, die Poli­zi­sten: Mit Kano­nen auf Spat­zen schießen!

Erin­nern wir uns noch­mal an die Zah­len oben: Bei ca. 190 'neu­en' und 960 'alten' Fäl­len wer­den sind nun 21 Beam­te ein­ge­stellt - das bedeu­tet ca. 50 Fäl­le pro Beam­tem / pro Jahr oder vier Tage pro Fall(Annah­me 20 Arbeits­ta­ge pro Monat) ...!

Na, wenn das kei­ne sinn­vol­le Aus­la­stung der Poli­zei ist ....

Daß im Ver­gleich zum Vor­jahr die Zahl der Nut­zer gestie­gen ist und des­we­gen zwangsläufig/wahrscheinlich auch die Zahl der Betro­ge­nen pro­por­tio­nal stei­gen wird - ohne daß das eine Stei­ge­rung der Kri­mi­na­li­tät pro­zen­tu­al beweist, ja sogar eine Ver­rin­ge­rung des Pro­zent­sat­zes gegen­über Vor­jahr denk­bar ist - wird geflis­sent­lich unterschlagen:
Das schö­ne Argu­ment vom "bösen Inter­net" - gegen das man drin­gendst die "Vor­rats­da­ten­spei­che­rung" braucht - könn­te ja Scha­den neh­men .... da nimmt man es mit der Sta­ti­stik und der Wahr­heit halt nicht immer so genau ....

Anstatt mit nichts­sa­gen­den "Bild­chen" Platz zu ver­schwen­den wäre es bes­ser den Skan­dal anzu­pran­gern, daß es immer noch teu­rer Zusatz­pro­gram­me bedarf um die Betriebs­sy­ste­me von Micr*s*ft sicher zu machen, anstatt sie von vorn­her­ein so sicher zu machen, daß sol­che Zusatz­pro­gram­me nicht nötig werden ....

Ich weiß nicht, was mich mehr ärgert:
- Die völ­lig unkri­ti­sche Betrach­tung und Über­nah­me der Infor­ma­tio­nen aus der Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei durch Herrn Kalitschke

oder
- die Frech­heit, mit der von der Poli­zei sol­che Lap­pa­li­en zu Staats­af­fä­ren hoch­ge­spielt wer­den um sowohl die Zunah­me der Beam­ten­stel­len als auch die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung zu begründen.

Lug & Trug - wie soll man da zur Poli­zei noch Ver­trau­en haben?

[Scan der bespro­che­nen Sei­te zur Sicher­heit noch­mal als Bild­da­tei abge­legt: HIER]

* Spö­kes – Unfug. Die Wur­zeln die­ses Ter­mi­nus lie­gen im holländischen/flämischen und bedeu­ten wört­lich „spu­ken“ .. ver­wandt mit dem Nord­deut­schen „Spökenkr(o)am“.

bookmark_borderBeneidenswerte "tag line" ....


Know­ledge Brings Fear

At some point in time, you reco­gnize that kno­wing more does not neces­s­a­ri­ly make you more hap­py. This web­log is about both: know­ledge and happiness



So zu lesen als Über­schrift in einem Web­log, auf das ich kürz­lich per Zufall geriet .... das faßt sehr gut zusam­men was ich schon häu­fi­ger, wenn auch in etwas ande­rem Zusam­men­hang und mit ande­ren Wor­ten so gesagt habe.

Ich fas­se es zusam­men als:


Wer düm­mer ist hat ein beque­mes Leben



"düm­mer" läßt sich spie­lend durch ande­re Wor­te wie etwa "unwis­send", "unge­bil­det", "dumpf", erset­zen - und doch bleibt die Kern­aus­sa­ge wahr.

bookmark_borderoc*cupid*

Ich set­ze hier nur das Bild rein
- ein­fach 'mal anse­hen (auf das Bild klicken zum ver­grö­ßern), lesen und auf den Link unten klicken um das Ori­gi­nal und den zuge­hö­ri­gen Text zu sehen ....


one-simple-question




[BILDQUELLE]

bookmark_border*lesenswert*

Ein kom­pak­ter, locker geschrie­be­ner und doch sehr auf­schluß­rei­cher Bei­trag zu "Hik­ki­ko­m­ori – jugend­li­che Ein­sied­ler in Japan" hat mir gezeigt, daß die Dis­kus­si­on um das Buch der ame­ri­ka­nisch-chi­ne­si­schen "Tiger-Mut­ter" Amy Chua an der Wahr­heit vorbeigeht:

Asia­ti­sche Men­ta­li­tät sieht Kin­der nicht so wie bei uns, son­dern in einer die­nen­den, ver­pflich­te­ten und vom elter­li­chen Wohl­wol­len abhän­gi­gen Rol­le. Japa­ner und Chi­ne­sen sind sich näher als sie selbst wahr­ha­ben wollen.

Egal.
Nicht zu ändern.
Kein Grund sich aufzuregen.

Ich woll­te hier jeden­falls dar­auf hin­wei­sen, daß der Arti­kel von Chri­stia­ne Zeh­rer zu den "Hik­ki­ko­m­ori" mir gut gefal­len hat.

bookmark_borderMit 13: Lebenslänglich ..?!

Wir wis­sen ja, daß die Ame­ri­ka­ner nicht zim­per­lich sind wenn es um Bestra­fung von sehr jun­gen Men­schen geht, die sich eines Ver­bre­chens schul­dig gemacht haben. In eini­gen Staa­ten - wie etwa Penn­syl­va­nia - wird beson­ders hart mit sol­chen Tätern 'ins Gericht gegangen':
Lebens­läng­lich heißt lebens­läng­lich - ohne Aus­sicht auf Über­prü­fung und Strafverkürzung.

Ein beson­ders kras­ser Fall beschäf­tigt nun dort die Öffentlichkeit:
Ein (damals) 11-jäh­ri­ger hat die schwan­ge­re Freun­din sei­nes Vater mit einer spe­zi­ell für Kin­der pro­du­zier­ten Schrot­waf­fe (!) erschos­sen - und ging danach see­len­ru­hig zur Grund­schu­le .... nun ist er wegen zwei­fa­chen Mor­des ange­klagt (Mut­ter & unge­bo­re­nes Kind).

Der Streit geht nun dar­um, ob man ihn - mit den oben geschil­der­ten Fol­gen - als "Erwach­se­nen" ver­ur­tei­len soll.

Die gesam­te Geschich­te gibt es beim "Guar­di­an".

bookmark_borderT A T E N - bitte!

Der Wor­te sind genug gewechselt,
Laßt mich auch end­lich Taten sehn!
Indes ihr Kom­pli­men­te drechselt,
Kann etwas Nütz­li­ches geschehn ..
Was heu­te nicht geschieht, ist mor­gen nicht getan,
Und kei­nen Tag soll man verpassen,
Das Mög­li­che soll der Entschluß
Beherzt sogleich beim Schop­fe fassen ..

[Zitat aus: FAUST, Teil I]

bookmark_borderDer Mensch ....

.... tänkt, redt, schrybt ....

- die Fle­xi­bi­li­tät unse­rer Spra­che und die Brei­te der Sprachsinnerfas­sung fin­de ich immer aufs Neue verblüffend ....

bookmark_borderHeilsarmee : O Weh ...!

Die Heils­ar­mee [Eng­lisch: "SALVATION ARMY"] sor­tiert bestimm­te Spiel­zeu­ge aus, die durch Samm­lun­gen für bedürf­ti­ge Kin­der zusammenkamen.

Nun wird man wahr­schein­lich denken:
' .. OK, die sind gute Chri­sten, die sor­tie­ren bestimmt all das aus, was mit Krieg und Gewalt zu tun hat .. '

Falsch, völ­lig falsch!

Aus­sor­tiert wer­den Har­ry-Pot­ter-Figu­ren und Arti­kel, die die­ser Roman­fi­gur zuge­ord­net wer­den. Das ist noch nicht Alles. Es wer­den auch Twilight-Toys aussortiert.

Aha, wird der infor­mier­te Leser den­ken, sie wol­len ver­hin­dern, daß 'christ­li­che' Kin­der mit Zau­be­rei kon­fron­tiert wer­den und anfan­gen Fra­gen nach dem Unter­schied zwi­schen glau­ben an Hexe­rei und glau­ben an Gott zu stellen ....

Nein, auch falsch.
Sie sind ein­fach D A G E G E N ! 

Und wofür sind sie?
Für Nach­bil­dun­gen von Schnell­feu­er­waf­fen als Weih­nachts­prä­sent für Zehn­jäh­ri­ge .... - "SALVATION ARMY" - und eine Armee braucht WAFFEN* ....

Da blieb sogar mir glatt die Spucke weg ....

* Lei­der kein Link mög­lich, irgend­wie sperrt "two­day" die Ein­ga­be bzw. die­se wird beim Spei­chern herausgelöscht ....