Sortiert nach

×

bookmark_borderLebensqualität

Die unglei­che Ver­tei­lung von Lebens­qua­li­tät im Nor­den, der Mit­te und Süden Euro­pas ist nicht in allen Aspek­ten glei­cher­ma­ßen ungerecht:
Wirt­schaft­lich geht es zwar den mitt­le­ren und nörd­li­chen Staa­ten bes­ser, die Luft- und Was­ser­qua­li­tät und die Art sich zu ernäh­ren sind dage­gen im Süden vor­teil­haf­ter - ein­mal ganz abge­se­hen vom all­ge­mei­nen Lebens­stil, der vor allem in unse­rem Land ("D") mehr regle­men­tiert und zwi­schen­mensch­lich distan­zier­ter ist als über­all sonst. Das Tüp­fel­chen auf dem 'i' aller­dings ist für mich die durch­schnitt­li­che Tagestemperatur:
Sie liegt - z.B. an Spa­ni­ens Küsten­ab­schnit­ten süd­lich von Valen­cia, rund um die Süd­spit­ze bis etwa in die Gegend von Jerez - um gut 10-12°C höher als in der Mit­te Deutschlands ....

Vor die­sem Hin­ter­grund ist es ver­ständ­lich, wenn immer mehr Ruhe­ständ­ler ihren Lebens­mit­tel­punkt - wenn auch oft nicht ganz­jäh­rig, so doch in der käl­te­ren Jah­res­zeit - nach Süden verlegen.

Wenn sie dann noch in der Lage wären ihr "deut­sches Wesen" (an dem ja bekannt­lich "die Welt gene­sen" soll­te) abzu­le­gen und sich dem süd­li­chen Lebens­rhyth­mus anzupassen:
Dann wür­de auch mein Auf­ent­halt dort sich qua­li­ta­tiv verbessern.

bookmark_borderZukunftsvisionen ade ...!

Über vie­le Jahr­zehn­te war es das erklär­te Ziel von Bil­dungs­po­li­tik "alle Schü­ler mit­zu­neh­men" - dabei hat man die natür­li­chen Lei­stungs­un­ter­schie­de von Men­schen schlicht­weg negiert. Das Ver­spre­chen Jeder kön­ne Alles errei­chen ist eine schön­fär­be­ri­sche Illu­si­on, ein lächer­li­ches Wunschdenken.

Die ste­te Sen­kung des Anfor­de­rungs­ni­veaus ist ein Irr­weg, weil das nie zu brei­te­rer Qua­li­fi­ka­ti­on füh­ren kann. Das Resul­tat ist eher eine Flut von min­der­wer­ti­gen Abschlüs­sen, deren ein­zi­ger Erfolg es ist, die Arbeit­ge­ber zu bevorteilen:
Weni­ger qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ten­de sind bil­li­ger anzustellen.

Nach­dem nun die Fol­ge der ver­fehl­ten Bil­dungs­po­li­tik offen­bar wird geht man nicht etwa dar­an die Rea­li­tät zu akzep­tie­ren, son­dern es wer­den wei­te­re Absen­kun­gen der Stan­dards in Gang gesetzt. "Sit­zen­blei­ben" soll es nicht mehr geben.

Na pri­ma. Wir schau­en über den 'gro­ßen Teich' und sehen dort, was mit einer Gesell­schaft pas­siert die in ihren Schu­len nur noch 'gute Staats­bür­ger' und nicht mehr den­ken­de, kri­ti­sche hin­ter­fra­gen­de und mit einer brei­ten All­ge­mein­bil­dung aus­ge­stat­te­te Schü­ler in ihren Bil­dungs­stät­ten 'pro­du­ziert ....

Ledig­lich eine 'staats­tra­gen­de Gesin­nung' ist für die moder­ne Welt eine zu gerin­ge Überlebensvoraussetzung.

bookmark_borderAus gegebenem Anlaß ....

Wie schon so oft wird durch die Wis­sen­schaft bestä­tigt was man schon immer ver­mu­te­te. Ein Aus­zug aus einem sehr auf­schluß­rei­chen Bei­trag aus der Forschung*:


" .. Incom­pe­tence depri­ves peo­p­le of the abili­ty to reco­gnize their own incom­pe­tence. To put it blunt­ly, dumb peo­p­le are too dumb to know it. Simi­lar­ly, unfun­ny peo­p­le don't have a good enough sen­se of humor to tell.
This dis­con­nect may be respon­si­ble for many of society's problems.
With more than a decade's worth of rese­arch, David Dun­ning, a psy­cho­lo­gist at Cor­nell Uni­ver­si­ty, has demon­stra­ted that humans find it "intrin­si­cal­ly dif­fi­cult to get a sen­se of what we don't know." Whe­ther an indi­vi­du­al lacks com­pe­tence in logi­cal rea­so­ning, emo­tio­nal intel­li­gence, humor or even chess abili­ties, the per­son still tends to rate his or her skills in that area as being abo­ve average .. "


[Zitiert nach "Incom­pe­tent Peo­p­le Too Igno­rant to Know It"]

Noch schlim­mer:
Wegen der begrenz­ten Erkennt­nis­fä­hig­keit ten­die­ren Min­der­be­gab­te dazu sich zu über­schät­zen - und da kann man ihnen, wie oben dar­ge­stellt, auch kei­nen Vor­wurf machen. Wer sei­ne Gren­zen nicht erken­nen kann wird sich immer für 'kom­pe­tent' halten.

Min­de­stens wird aber so erklär­bar, wie­so es nie gelin­gen kann die­sen weni­ger begab­ten & erkennt­nis­fä­hi­gen Men­schen ihre Gren­zen ver­ständ­lich zu machen. Das ist ver­ge­be­ne Mühe, ja nach­ge­ra­de 'kon­tra­pro­duk­tiv'. Weil sie man­che Din­ge nicht ver­ste­hen wer­den sie schnell ableh­nend oder gar aggres­siv, denn sie emp­fin­den die Erör­te­rung ihres Unver­ständ­nis­ses als Zumutung.


* Über­set­zung des eng­li­schen Textes:

Inkom­pe­tenz ent­zieht Men­schen die Fähig­keit ihre Unfä­hig­keit zu erken­nen. Um es gera­de her­aus zu sagen:
Dum­me sind zu dumm um es zu erkennen.
Ähn­lich ist es mit humor­lo­sen Men­schen, sie haben nicht genug Humor um zu erken­nen, daß sie humor­los sind. Die­se Ent­kop­pe­lung mag für vie­le gesell­schaft­li­che Pro­ble­me ver­ant­wort­lich sein.
David Dun­ning, Psy­cho­lo­ge an der CORNELL Uni­ver­si­tät, konn­te nach jahr­zehn­te­lan­ger Forschung
her­aus­fin­den, daß es extrem schwie­rig ist für sich selbst ein­zu­schät­zen was man nicht weiß:
"Ob nun ein Indi­vi­du­um kei­ne Fähig­keit hat logisch zu argu­men­tie­ren, emo­tio­na­le Intel­li­genz zu zei­gen, humor­voll zu sein oder Schach zu spie­len - die­ses Indi­vi­du­um ten­diert den­noch dazu die eige­nen Fähig­kei­ten als über­durch­schnitt­lich einzuschätzen."

 
["re-post" v. 05.03.2012; aus gege­be­nem Anlaß.]
 

bookmark_borderAlter schützt ....

Alter schützt vor Tor­heit nicht ...! 

- so sagt der Volks­mund. Man hat immer so sei­ne Zwei­fel, ob denn sol­cher­lei 'Weis­heit' auch einen rea­len Bezug hat. Gera­de in den letz­ten Wochen aber konn­te ich in mei­ner unmit­tel­ba­ren Nach­bar­schaft einen Fall beob­ach­ten, bei dem genau die­ses Sprich­wort ange­mes­sen ist.

Symbolbild
Ein in die Jah­re gekom­me­ner Zau­sel schar­wen­zelt um eine auch nicht mehr ganz jun­ge, zudem liier­te Frau her­um, spricht mit spit­zem Münd­chen lieb­li­che Sät­ze und ver­sucht die Dame zu betö­ren. Eine leich­te Berüh­rung hier, ein schmach­ten­der Blick dort - wie aus dem Bil­der­buch. Er macht sich zum Affen.

Nun ist der ält­li­che Bur­sche ver­hei­ra­tet, aber das scheint ihn nicht am Flir­ten zu hin­dern. Nicht beden­kend, wie das auf sei­ne Frau und die unmit­tel­ba­re Umge­bung wirkt. Blind, sozu­sa­gen, wo doch Ande­re es sehr deut­lich sehen - das kann (und wird, soweit ich es beur­tei­le) nicht gut gehen.

Alter schützt, ganz offen­sicht­lich, nicht vor Torheit.

bookmark_borderMaßlosigkeit

Der Ver­fall des­sen, was man gemein­hin als "gute Sit­ten" bezeich­net ist unüber­seh­bar. "Frue*er"™ war bestimmt nicht "alles bes­ser", aber wenig­stens wur­den pri­va­te Din­ge pri­vat gehal­ten und bestimm­te Begrif­fe in den Mund zu neh­men war ein all­ge­mein gül­ti­ges Tabu. Ich will bestimmt nicht der Prü­de­rie das Wort reden, doch stellt sich mir immer häu­fi­ger die Frage:
"Muß das denn sein?"

    Kein Symbolbild         verfügbar! 
Beson­ders fällt mir der Ver­fall in den Web­logs auf. Da wird mit Begrif­fen aus der Gos­se 'gear­bei­tet' die nun wirk­lich nicht nötig wären - es wim­melt von "Ärschen, Schwän­zen, Tit­ten und Fot­zen" .... obwohl es auch anders zu schrei­ben wäre. Rei­ne Pro­vo­ka­ti­on? Unfä­hig­keit sich gewähl­ter aus­zu­drücken? Man­gel­haf­te Sozia­li­sa­ti­on? Oder ein­fach nur schlech­ter Stil?

Manch­mal habe ich den Ein­druck die Maß­lo­sig­keit der Wer­bung schlägt da durch. Wo sich die Publi­kums­wer­bung kei­ne Tabus mehr auf­er­legt schei­nen auch z.B. bei den pri­va­ten Web­logs die 'Hül­len' zu fal­len, jede Scham ent­fällt, Haupt­sa­che die Zah­len stimmen ....

Damit ich nicht miß­ver­stan­den werde:
Ich habe bestimmt nichts gegen ästhe­ti­sche, ja nicht ein­mal gegen ero­ti­sche oder pro­vo­zie­ren­de Nackt­auf­nah­men, oder gegen ero­ti­sche, sprach­lich pro­vo­zie­ren­de Tex­te - aber das hat eine ande­re Qua­li­tät als mit sol­chen Begrif­fen wie oben dar­ge­stellt um sich zu wer­fen. Und das auch dann, wenn es der Zusam­men­hang über­haupt nicht erfordert.

Die soge­nann­te "Frei­zü­gig­keit" ist wohl in vie­len Fäl­len ein Mit­tel sich über­haupt noch mit dem The­ma "Sexua­li­tät" befas­sen zu kön­nen - denn oft sehe ich die The­se bestä­tigt, nach der die­je­ni­gen am wenig­sten Sex haben die am häu­fig­sten dar­über reden ....

bookmark_borderVom "Nutzen" ....



 

Sym­bol­bild ver­än­dert nach [
Quel­le]

 

Da alle Men­schen Din­ge nur dann tun wenn sie dar­aus einen Nut­zen* zie­hen stellt sich bei jeder mensch­li­chen Hand­lung die Fra­ge wel­chen Nut­zen sie dabei im Sinn haben.

Man kann es auch so formulieren:
Was haben die bei­den Kas­per­köp­fe davon und zu wel­chem Zweck rot­ten sie sich zusam­men? Was wol­len sie mit ihren lächer­li­chen Kin­de­rei­en erreichen?

Man kennt ein ähn­li­ches Ver­hal­ten bei Klein­kin­dern. Sie stecken die Köp­fe zusam­men, eini­gen sich auf ein 'schlim­mes Wort', pru­sten es dann her­aus und kön­nen sich über­haupt nicht mehr beru­hi­gen. Immer wenn ein Kind auf­hört sich zu amü­sie­ren sagt das ande­re Kind wie­der das 'schlim­me Wort' und das Kichern geht von vor­ne los. Kin­der eben.

Aber so ein infan­ti­les Spiel­chen bei Erwachsenen?
Kann man sol­che Leu­te ernst nehmen?


* Nach der Ratio­nal-Choice-Theo­rie (RCT) tun Leu­te das, was ihnen den höch­sten "Nut­zen" bringt
[= Maxi­mie­rung des Nut­zens] und die gering­sten "Kosten" ver­ur­sacht. Hier­bei geht es nicht vor­ran­gig um Geld, son­dern um (ideel­le) Werte:
Bei stei­gen­dem Nut­zen einer Hand­lung steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass die Hand­lung aus­ge­führt wird.
Bei stei­gen­den Kosten einer Hand­lung sinkt die Wahr­schein­lich­keit, dass die Hand­lung aus­ge­führt wird.

Nut­zen: Vor­teil, Gewinn.
Kosten: Nach­teil, Verlust.
(Bei­de Begrif­fe im ideel­len Sinn gebraucht.)

bookmark_borderEin Gedanke (III) ....

.... zum Aus­gang des Nomi­nie­rungs­par­tei­ta­ges der Grünen:
 
 

Das Lächeln mei­ner Kan­ze­rin ....
 
.... wur­de her­vor­ge­zau­bert als sie erfuhr, daß J. Trit­tin bei den Grü­nen das Ren­nen gemacht hat­te:
"Pffft! Es hät­te schlim­mer kom­men kön­nen - wo mir doch Frau Roth so ähn­lich ist! Dazu Frau Göring-Eck­hard! Schwarz-Grün gin­ge auch .. Klasse!"

bookmark_borderEin Gedanke (II) ....

Ein wei­te­rer Gedan­ke aus der Kate­go­rie "..so isses.." "..so soll­te es sein..":



Der Staat pfuscht sowie­so schon in viel zu vie­le Pri­vat­an­ge­le­gen­hei­ten der Bür­ger - da soll­te er sich dar­auf beschrän­ken die Aus­wü­che zu bekämp­fen anstatt über­kom­me­ne Moral­vor­stel­lun­gen aus dem ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert auf­recht erhal­ten zu wol­len - nur weil es die (selbst durch und durch ver­dor­be­nen!) Kir­chen­ver­tre­ter so propagieren.

bookmark_borderEin Gedanke ....

Ein Gedan­ke aus der Kate­go­rie " .. so isses .. ":


"Solan­ge im pay TV die soaps und doku­so­aps(!) laufen,
bei der Bun­des­li­ga der Ball rollt,
es noch Ben­zin an den Tank­stel­len gibt und
die Super­märk­te voll sind
wacht von der "brei­ten Mas­se" nie­mand auf ...."


bookmark_borderUnverträglichkeiten ....

Unver­träg­lich­kei­ten
oder
"Drum prü­fe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Her­zen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang"
....

platzhalter Schon bei jün­ge­ren Men­schen ist die Part­ner­wahl mit Tücken ver­bun­den - wer weiß schon, in wel­che Rich­tung sich der Part­ner ent­wickelt? Die Chan­ce 'zusam­men zu wach­sen' und sich dabei auf bei­der­seits akzep­tier­te Kom­pro­mis­se zu ver­stän­di­gen ist hoch, sonst wäre die Schei­dungs­ra­te ver­mut­lich noch höher als sie der­zeit ist.

platzhalter Bei Geschie­de­nen, Ver­wit­we­ten und lang­jäh­ri­gen 'Sin­gles' redu­ziert sich die Wahr­schein­lich­keit eine bestän­di­ge Ver­bin­dung zu schaf­fen mehr und mehr - abhän­gig vom Lebens­al­ter, denn je älter wir Men­schen wer­den, desto mehr haben sich unse­re Vor­lie­ben, Gewohn­hei­ten und Über­zeu­gun­gen verfestigt.

platzhalter Da ist der Kom­pro­miß oft halb­her­zig, gera­de weil sich die Suche nach einem Part­ner mit zuneh­men­dem Lebens­al­ter gleich­sin­nig kom­ple­xer und schwie­ri­ger gestal­tet - schließ­lich geht man mit Mit­te vier­zig, fünf­zig oder sech­zig nicht mehr in eine Disco ....

platzhalter Halb­her­zi­ge Zuge­ständ­nis­se - die wie Kom­pro­mis­se aus­se­hen, es aber in Wahr­heit nicht sind - füh­ren dann über kurz oder lang zu Pro­ble­men die eska­lie­ren und irgend­wann doch zum Bruch führen.

Dar­aus ergibt sich - ich ver­su­che es mal als Merk­satz zu for­mu­lie­ren - eine ein­fa­che Wahrheit:


platzhalter



bookmark_borderBequemlichkeit

Vor eini­ger Zeit habe ich ange­fan­gen mich in einem the­men­be­zo­ge­nen Forum schrei­bend zu enga­gie­ren. Schließ­lich stieß ich auf eini­ge unbe­ant­wor­te­te Fra­gen und begann einen neu­en Bei­trag, in dem ich die Ant­wor­ten nach und nach abarbeitete.

Was mich an dem Forum stört ist die Tat­sa­che, daß es vie­le sehr unqua­li­fi­zier­te Mei­nungs­äu­ße­run­gen gibt, die zur Lösung von Pro­ble­men nichts bei­tra­gen. Wei­ter­hin vie­le nichts­sa­gen­de posts, die wohl nur dazu die­nen 'auch etwas gesagt zu haben', also auch nicht ziel­füh­rend sind. Ganz, ganz sel­ten kommt mal eine wirk­lich stich­hal­ti­ge Information.

Irgend­wie habe ich nun das Gefühl gefor­dert zu sein obwohl ich es grund­sätz­lich nicht will, denn man scheint sich dort dar­auf ein­zu­rich­ten auf mei­ne Anmer­kun­gen zu warten:
Schrei­be ich etwas, dann kom­men wei­te­re posts, schrei­be ich tage­lang nichts, dann könn­te man es mit 'still ruht der See' beschreiben ....

Ich wüß­te gern, ob Ande­re das auch schon so oder ähn­lich erlebt haben und was die hier Lesen­den dazu zu sagen haben.

bookmark_borderNicht sehr Viele ....

"Dil­bert" ist stets lebens­nah - und manch­mal steckt in einem Ein­zel­bild mehr Wahr­heit als in ein paar Hun­dert Sei­ten phi­lo­so­phi­scher Erörterung:

platzhalter
 [Quel­le]


{Über­set­zung:
"Wir sche­ren uns nicht um das was intel­li­gen­te Men­schen den­ken. Davon gibt es nicht sehr Viele.}