bookmark_borderZahlenspiele ....

Die­se Mathe­ma­tik .... kann ich nur schwer nachvollziehen:
[Wer­te für BRD gesamt]
Aus­gangs­wert CDU/CSU 38,5%, jetzt 35,2%, ein Minus von 3,3%
Aus­gangs­wert SPD 38,5%, jetzt 34,3%, ein Minus von 4,2%
[Wer­te vom SPIEGEL]
Ich kann nicht nach­voll­zie­hen, ... war­um nach grö­ße­ren Ver­lu­sten bun­des­weit* Herr Schrö­der Kanz­ler blei­ben will - und meint, ein "Man­dat" zu haben .... das wider­spricht doch jeder Vernunft!

*Zählt man die Ver­lu­ste von GRÜN hin­zu [8,6% => 8,1%] so hat das Regie­rungs­bünd­nis ins­ge­samt knapp 5% Wäh­ler­stim­men verloren!

Für die CSU / SPD sieht es regional/Bayern so aus:
[Erst­stim­men]
CSU: 2002 = 55,0%; 2005 =
- 3,9%; ent­spricht (nähe­rungs­wei­se 4% von 55%) = -7,3%
SPD: 2002 = 27,7%; 2005 =
- 1,4%; ent­spricht (nähe­rungs­wei­se 1,5% von 28%) = -5,4%

Da kann man - aus mei­ner Sicht - bei einem Unter­schied von 2% zwi­schen SPD und CSU in Bay­ern nicht von "Erd­rutsch-Ver­lust der CSU" reden ....

bookmark_borderSoldaten & Krieg


" ..Die Gefahr, dass deut­sche Sol­da­ten in krie­ge­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen ... ver­strickt wer­den steigt ... dra­ma­tisch. Im schlimm­sten Fall ein wahr­lich töd­li­cher Killerpunch."
So konn­te man in einem Web­log zur Wahl lesen. Man liest über­haupt viel über das, was bei bewaff­ne­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen pas­siert. Ich möch­te vor­an­stel­len, daß ich Krieg als Mit­tel zur Durch­set­zung von Absich­ten nicht billige.

Krieg ist immer Völkerrechtswidrig!

Sofern aber Krieg aus­ge­ru­fen wird, oder wir uns an Krieg betei­li­gen, hat das zur Fol­ge, daß getö­tet wird und unse­re Sol­da­ten auch davon betrof­fen sind. Das Wesen der Demo­kra­tie beinhal­tet sich nach außen zur Wehr zu set­zen. Das bedeu­tet: Töten und getö­tet werden.

Zunächst eine Defi­ni­ti­on:
Ein Sol­dat (nach dem Sold, den er bezieht) ist ein bewaff­ne­ter Ange­hö­ri­ger einer Armee oder der Streit­kräf­te eines Lan­des. In der Schweiz wird er häu­fig als Wehr­mann bezeichnet.

Was tut nun ein Soldat?
Auf­ga­be von Sol­da­ten ist der Kampf gegen Sol­da­ten feind­li­cher Armeen.
Im Kriegs­fall wer­den Sol­da­ten für vie­le Auf­ga­ben ein­ge­setzt, haupt­säch­lich jedoch, um dem Geg­ner mit Waf­fen­ge­walt Scha­den zuzu­fü­gen, ent­we­der indem mili­tä­ri­sche Zie­le ver­nich­tet oder ein­ge­nom­men wer­den, oder indem ein geg­ne­ri­scher Angriff abge­wehrt wird.

Wel­che Regeln gel­ten für Soldaten?
1864 wur­de von zwölf Staa­ten die erste Gen­fer Kon­ven­ti­on „betref­fend die Lin­de­rung des Loses der im Feld­dienst ver­wun­de­ten Mili­tär­per­so­nen“ ange­nom­men. Die der­zeit gül­ti­gen Fas­sun­gen der Abkom­men sind 1949 beschlos­sen wor­den und tra­ten ein Jahr spä­ter in Kraft. Sie wur­den 1977 ergänzt durch zwei Zusatz­pro­to­kol­le, wel­che erst­mals Regeln zum Umgang mit Kom­bat­tan­ten in den Kon­text der Gen­fer Kon­ven­tio­nen inte­grie­ren. Depo­si­tar­staat der Gen­fer Kon­ven­tio­nen ist die Schweiz, Ver­trags­par­tei­en kön­nen nur Staa­ten werden.

Was bedeu­tet das für das Han­deln von Soldaten?
„Per­so­nen, die nicht direkt an den Feind­se­lig­kei­ten teil­neh­men, ein­schließ­lich der Mit­glie­der der bewaff­ne­ten Streit­kräf­te, wel­che die Waf­fen gestreckt haben, und der Per­so­nen, die infol­ge Krank­heit, Ver­wun­dung, Gefan­gen­nah­me oder irgend­ei­ner ande­ren Ursa­che ausser Kampf gesetzt wur­den, sol­len unter allen Umstän­den mit Mensch­lich­keit behan­delt wer­den, ohne jede Benach­tei­li­gung aus Grün­den der Ras­se, der Far­be, der Reli­gi­on oder des Glau­bens, des Geschlechts, der Geburt oder des Ver­mö­gens oder aus irgend­ei­nem ähn­li­chen Grunde.“
[Kurz­fas­sung: „Sei mensch­lich auch im Kriege!“]

Und wenn ein Sol­dat gefan­gen genom­men wird?
Kriegs­ge­fan­ge­ne sind unter allen Umstän­den mensch­lich zu behan­deln (Arti­kel 13). Streng ver­bo­ten sind ins­be­son­de­re ihre Tötung, jede Gefähr­dung ihrer Gesund­heit, Gewalt­an­wen­dung, Fol­ter, Ver­stümm­lung, medi­zi­ni­sche Expe­ri­men­te, Bedro­hung, Belei­di­gun­gen, Ernied­ri­gun­gen und das öffent­li­che Zuschau­stel­len, eben­so Repres­sa­li­en und Ver­gel­tungs­maß­nah­men. Das Leben, die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und die Ehre von Kriegs­ge­fan­ge­nen sind unter allen Umstän­den zu schüt­zen (Arti­kel 14).

Was bedeu­tet "Krieg"?
Jeder Krieg ist, neben dem Ver­lust von Infra­struk­tur oder Arbeits­plät­zen, immer auch mit Tod und furcht­ba­rem Leid ver­bun­den. Die­se ent­ste­hen einer­seits als zwangs­läu­fi­ge Neben­fol­gen des Waf­fen­ein­sat­zes gegen Men­schen, ande­rer­seits aus stra­te­gi­schen Grün­den (zum Bei­spiel beim Spren­gen von Brücken oder durch Ver­gif­tung von Grund­nah­rungs­mit­teln), zum Teil wird die Zer­stö­rung von Gebäu­den, ja der gan­zen Infra­struk­tur des Kriegs­geg­ners aber auch bewusst her­bei­ge­führt, um die Zer­stö­rungs­kraft einer Armee zu demon­strie­ren und den Geg­ner einzuschüchtern.
In nahe­zu allen Krie­gen und bei allen Armeen wer­den Kriegs­ver­bre­chen began­gen (bei­spiels­wei­se Fol­te­run­gen, Über­grif­fe auf die Zivil­be­völ­ke­rung, etc.). Das gro­ße Macht­ge­fäl­le in Kriegs­ge­bie­ten und die weit­ge­hen­de Frei­heit vor Straf­ver­fol­gung bau­en in Ver­bin­dung mit der All­ge­gen­wart des Todes natür­li­che Hemm­schwel­len ab. 

[alle Zita­te "Wiki­pe­dia"]

bookmark_borderVorkommnisse (III): In einen ....

Tun­nel fah­ren und wegen Stau anhalten.

Zum erstem Mal die Ris­se in den Kacheln deut­lich sehen,
die sonst so schnell vor­bei­hu­schen, daß man sie nicht erkennt.

Nach den "Not­aus­gangs­schil­dern" sehen und denken:
Ob die wohl nach drau­ßen führen?
Ob es bei Panik im Tun­nel mög­lich ist, eine die­ser Türen zu erreichen?
Was pas­siert, wenn ein LKW anfängt zu brennen?
Ob die gro­ßen Lüf­ter an der Decke den Qualm weg­bla­sen könnten?

Erleich­tert sein, als der Ver­kehr wie­der lang­sam anrollt ....

bookmark_borderVorkommnisse (I): Neben einer ....

Peit­schen­la­ter­ne am Zebra­strei­fen stehen.
Den flie­ßen­den Ver­kehr beobachten.
Sich vor­stel­len, einer der PKW prallt gegen den Peitschenmast.
Ob davon der Mast abknickt?
Ob das Auto um den Mast herumsaust?

Sich dabei beobachten,
wie man ein paar Schrit­te vom Fahr­bahn­rand weggeht ....
sicher ist sicher!

bookmark_borderVor 100 Jahren ....

sah es in man­chen Tei­len der Welt noch ganz anders aus.

Here are some of the U.S. sta­tis­tics for the Year 1905:

  • The avera­ge life expec­tan­cy in the U.S. was 47 years. 
  • Only 14 per­cent of the homes in the U.S. had a bathtub. 
  • Only 8 per­cent of the homes had a telephone. 
  • A three-minu­te call from Den­ver to New York City cost ele­ven dollars. 
  • The­re were only 8,000 cars in the U.S., and only 144 miles of paved roads. 
  • The maxi­mum speed limit in most cities was 10 mph. 
  • Ala­ba­ma, Mis­sis­sip­pi, Iowa, and Ten­nes­see were each more hea­vi­ly popu­la­ted than California. 
  • With a mere 1.4 mil­li­on peo­p­le, Cali­for­nia was only the 21st most popu­lous sta­te in the Union. 
  • The tal­lest struc­tu­re in the world was the Eif­fel Tower! 
  • The avera­ge wage in the U.S. was 22 cents per hour. 
  • The avera­ge U.S. worker made bet­ween $200 and $400 per year. 
  • A com­pe­tent accoun­tant could expect to earn $2000 per year, 
  • a den­tist $2,500 per year, 
  • a vete­ri­na­ri­an bet­ween $1,500 and $4,000 per year, and 
  • a mecha­ni­cal engi­neer about $5,000 per year. 
  • More than 95 per­cent of all births in the U.S. took place at home. 
  • Nine­ty per­cent of all U.S. doc­tors had no col­lege education.
    Instead, they atten­ded so-cal­led medi­cal schools, many of which were con­dem­ned in the press and by the govern­ment as "sub­stan­dard."
  • Sugar cost four cents a pound. 
  • Eggs were four­teen cents a dozen. 
  • Cof­fee was fif­teen cents a pound. 
  • Most women only washed their hair once a month, and used borax or egg yolks for shampoo. 
  • Cana­da pas­sed a law that pro­hi­bi­ted poor peo­p­le from ente­ring into their coun­try for any reason. 
  • Five lea­ding cau­ses of death in the U.S. were: 
    1. Pneu­mo­nia and influenza 
    2. Tuberculosis 
    3. Diar­rhea
    4. Heart dise­a­se
    5. Stro­ke
  • The Ame­ri­can flag had 45 stars. 
  • Ari­zo­na, Okla­ho­ma, New Mexi­co, Hawaii, and Alas­ka hadn't been admit­ted to the Uni­on yet. 
  • The popu­la­ti­on of Las Vegas, Neva­da, was only 30!!! 
  • Cross­word puz­zles, can­ned beer, and ice tea hadn't been inven­ted yet. 
  • The­re was no Mother's Day or Father's Day. 
  • Two out of every 10 U.S. adults couldn't read or write. 
  • Only 6 per­cent of all Ame­ri­cans had gra­dua­ted from high school. 
  • Mari­jua­na, hero­in, and mor­phi­ne were all available over the coun­ter at the local cor­ner drugstores.
    Back then phar­macist said, "Hero­in cle­ars the com­ple­xi­on, gives buoy­an­cy to the mind, regu­la­tes the sto­mach and bowels, and is, in fact, a per­fect guar­di­an of health." (Shocking!)
  • Eigh­te­en per­cent of hou­se­holds in the U.S. had at least one full-time ser­vant or dome­stic help. 
  • The­re were about 230 repor­ted mur­ders in the enti­re U.S.

[via "S. Crowe"]

bookmark_borderVom "Denken"

Einen wesent­li­chen Nach­teil des Den­kens habe ich bis­her ver­schwie­gen: Es kostet nichts, ist gra­tis. Im Gegen­satz zu einem Hund, wird es nicht mal besteu­ert. Damit ist es der Gering­schät­zung ihrer in peku­niä­ren Fra­gen ver­strick­ten Trä­ger sicher. Getreu dem Mot­to "Was nichts kostet, ist nichts wert", rutscht es in der Prio­ri­täts­li­ste des All­tags auto­ma­tisch immer auf den letz­ten Platz. Dort, am Schwanz der Liste, fin­det es sich in Gesell­schaft der Emp­fin­dun­gen, der Sexua­li­tät und all jener Din­ge, auf die man meint, not­falls ver­zich­ten zu kön­nen, da die Steu­er­rech­nung, die Raten für Fern­se­her, Feri­en und der Zins für die Woh­nung das Kom­man­do füh­ren und die Zwän­ge set­zen, denen unser Leben schein­bar unter­liegt und denen auch das Den­ken ver­sklavt wird als Leib­ei­ge­ner im eige­nen Haus. 
[Quel­le: Dani­el Ambühl]

Da wird doch schon sehr viel kla­rer, war­um "Den­ken" kei­ne Kon­junk­tur (!) hat .... oder war­um mein Vater immer sag­te: "Das Den­ken soll­test Du den Pfer­den über­las­sen, die haben grö­ße­re Köp­fe!" .... stimmt, er war bestimmt nicht der "gro­ße Moti­va­tor" - aber es hat ja doch noch geklappt.

* edit *
Da fällt mir noch ein, daß ich mich als Kind immer gefragt habe, war­um mein Vater nicht den Ele­phan­ten als Bei­spiel nahm, weil der doch noch einen viel grö­ße­ren Kopf als ein Pferd hat ....

bookmark_borderEine Lanze für ....

Mün­ster (in West­fa­len) zu bre­chen fällt mir nach fast zwan­zig Jah­ren nicht schwer. Attri­bu­te wie "pro­vin­zi­ell" oder "klein­krä­me­risch" sind zwar sicher ange­bracht, es über­wie­gen jedoch die Vor­tei­le: Gerin­ge Kri­mi­na­li­tät, viel Grün (uner­wünscht "Grün" als Par­tei!), ein brei­tes Warensortiment ....



[Bild: Luft­bild­kon­tor Fischer, aus WN v. 06.08.2005]

In der Ver­grö­ße­rung (klick!) sieht man die Anla­ge der Stadt um den alten Kern, der Grün­gür­tel heißt "Pro­me­na­de". Auf der Pro­me­na­de kann man die Stadt zu Fuß, bes­ser noch mit Fahr­rad, umrun­den. Der klei­ne Kreis im Inne­ren ist domi­niert vom Dom, um den her­um ein Stra­ßen­zug mit (wie­der­errich­te­ten) Bür­ger­häu­sern "die gute Stu­be" Mün­sters genannt wird.

Mehr zu Mün­ster erfah­ren sie auf der stadt­ei­ge­nen Web­sei­te und bei Wiki­pe­dia. Dort sind auch Links zu meh­re­ren ande­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen und einem wei­te­ren Luft­bild zu finden.

bookmark_borderAlte Freunde ....

die man lan­ge nicht gese­hen hat erkennt man auf Anhieb wie­der. Alte Klas­sen­ka­me­ra­den, die man 40 Jah­re nicht gese­hen hat, wür­de man bestimmt nicht auf Anhieb erken­nen, wenn man ihnen auf der Stra­ße begegnet.
Vor die­sem Hin­ter­grund fra­ge ich mich, ob es sinn­voll ist, näch­stes Jahr zum "Klas­sen­tref­fen" zu fahren ....

bookmark_borderHex, hex ...

wie von (noch-)Kanzler Schrö­der ver­spro­chen hat nichts gehol­fen .... die "Ten­denz", die Reu­ters sah, hat sich bewahr­hei­tet. Und die­ser Kanz­ler hat die Frech­heit, zu behaup­ten, nach der näch­sten Wahl - natür­lich nur mit ihm an der Spit­ze - wer­de Alles besser ....



[Abbil­dung aus 2002]

Mit Stand von heu­te müs­sen die ange­ge­be­nen Zah­len etwa ver­dop­pelt werden ....

bookmark_borderZeit für ....

eine Zusam­men­fas­sung der The­men aus der ver­gan­ge­nen Woche:

  • Moder­ne Zei­ten (I) befaß­te sich mit der Erzie­hung & den Erziehungsberechtigten ....
  • Moder­ne Zei­ten (II) hat­te das The­ma "Schwan­ger­schafts­be­glei­tung" ....
  • Moder­ne Zei­ten (III) war den The­men "Mensch­lich­keit und Rück­sicht­nah­me" gewidmet ....
  • Bei "Noch­mal ...." ging es um Bil­dung, Bil­dungs­wil­le und Bil­dungs­fä­hig­keit. Da erhit­zen sich die Gemüter!
  • Wun­der­ba­re Recht­schrei­bung: "der Pfalz" ....
  • Mehr oder weni­ger dezen­te Hin­wei­se auf ande­re Weblogs
    [#1; #2], die ich 'mal ange­fan­gen - und schänd­lich ver­nach­läs­sigt habe.
    Sie wis­sen, daß ich auch Gedich­te schreibe?
    [so ab #50 gibt's was über hier schrei­ben­de Blog­ger/-innen zu lesen]
  • Klu­te-Rei­sen wirbt mit dem Slogan:
    »Wäh­rend Sie ausspannen
    las­sen wir uns ger­ne für Sie einspannen«

    Mutig, die­ser Spruch, bedenkt man das
    Ver­hal­ten von Fah­rer & Chef ....
  • Wun­der­ba­re Recht­schrei­bung, Zwei­ter Teil, "eine Stil­blü­ten­samm­lung" ....
  • Ohne Hem­mun­gen .... vom Umgang mit Schwangeren ....
  • Mein Bei­trag "Unter dem Titel ...." wur­de zunächst miß­ver­stan­den. Glück­li­cher­wei­se konn­te das geklärt wer­den .... das war am Dienstag.
  • Ach ja, der Bei­trag "In "bewähr­ter" Manier ...." ist umge­zo­gen ....

Alle ande­ren - jün­ge­ren - Bei­trä­ge aus die­ser Woche fin­den sie wei­ter unten (auf die­ser Seite) ....