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bookmark_borderProblemlösung ....

scheint zuneh­mend schwie­ri­ger zu wer­den. Wäh­rend frü­her - man ver­zei­he mir das Vor­ur­teil - meist Frau­en dar­über nach­dach­ten, was sie zu einem bestimm­ten Anlaß anzie­hen könn­ten, scheint sich die­se Pro­ble­ma­tik nun auch auf Män­ner aus­zu­deh­nen ....
Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob sich Herr v.d. Lip­pe einen Deut dar­um schert, wer - wie ange­zo­gen - zu sei­ner Ver­an­stal­tung kommt:
Haupt­sa­che er / (sie) kommt ....


Ich glau­be mich zu erin­nern, daß ich in den ver­gan­ge­nen Tagen dar­über las, daß im Kon­go täg­lich tau­sen­de Kin­der ster­ben und Mili­zen Jagd auf Zivi­li­sten machen.
Aber das ist - ver­gli­chen mit dem Pro­blem des pas­sen­den / not­wen­di­gen Out­fits für ein J.v.d.L.-Konzert - natür­lich eine Kleinigkeit .... 

bookmark_borderYello - gelb, gut, günstig .... und schlecht organisiert!

Kurz nach­dem ich im August 2004 in Ham­burg ein­ge­zo­gen war kam ein net­ter jun­ger Mann von "Yel­lo", nahm einen Antrag auf - und das war's!

Seit Sep­tem­ber 2004 habe ich dann nichts mehr gehört - kei­ne Bestä­ti­gung, kei­ne Rech­nung .... bis mir dann letz­ten Monat Vat­ten­fall (hat die HEW über­nom­men) einen freund­li­chen Brief schickte:
"Wir begrü­ßen Sie als neu­en Kunden .... "

War wohl nichts mit "gelb, gut, gün­stig!" - Schade?

Nach der Lek­tü­re die­ses "Erfah­rungs­be­rich­tes" kam ich ins Grübeln
- mög­li­cher­wei­se war es ganz gut so, wie es abge­lau­fen ist ....

bookmark_borderDas Feministische Manifest ....

wird uns von Frau Dr. Eri­ka Rie­mer-Nol­te­ni­us vorgestellt.

Alles was da geschrie­ben wird zu kom­men­tie­ren wäre die Zeit nicht wert - es strotzt nur so von All­ge­mein­plät­zen, Ver­all­ge­mei­ne­run­gen und Vorurteilen ....

Einen Absatz kann ich aller­dings nicht unkom­men­tiert las­sen:
Zitat:
10. " .. Wir Femi­ni­stin­nen haben ein posi­ti­ves Men­schen­bild und sind davon über­zeugt, daß kein Kind als böse, nei­disch, miß­gün­stig usw. auf die Welt kommt, son­dern erst durch sei­ne Lebens­er­fah­rung geprägt wird und sei­nen Cha­rak­ter ent­wickelt, wobei die ersten drei Jah­re ganz ent­schei­dend sind. .. "

Da wüß­te ich doch gern, ob es für die­se Über­zeu­gung Bewei­se gibt
- sonst glau­be ich wei­ter an das Flying Spaghet­ti Monster als Schöp­fer Him­mels und der Erden .... und natür­lich ins­be­son­de­re der bösen, nei­di­schen & miß­gün­sti­gen Kinder ....

(mehr)


bookmark_borderZuwanderung ....

und das Zuwan­de­rungs­ge­setz - auf's Neue:

Es wun­dert sich die Regie­rung - und mit ihr die Oppo­si­ti­on - war­um wohl

  • qua­li­fi­zier­te Zuwan­de­rer kaum zu gewin­nen sind. Das 
  • IT-Spe­zia­li­sten-Son­der­kon­tin­gent wur­de auch nie rich­tig aus­ge­schöpft. Die größ­te Sor­ge berei­tet auch, daß sich nicht mehr Zuwan­de­rer fin­den, die 
  • 1 Mio.€ inve­stie­ren und zehn Arbeits­plät­ze schaf­fen wollen ....

"Düwel ook" - wie man im West­fä­li­schen sagt ....

Ich hät­te da eine Idee:
Wenn ein poten­ti­el­ler Zuwan­de­rer sich die Besteue­rung sei­nes zukünf­tig mög­li­chen Ein­kom­mens in Deutsch­land ansieht und fest­stellt, er muß ca. 60% "abge­ben" - dann ver­geht Vie­len die Lust am Zuwan­dern nach Deutschland ....
Sol­che Leu­te sind nicht auf den Kopf gefal­len. Sie gehen nach Kana­da, Neu­see­land, Austra­li­en oder USA. In kei­nem die­ser Län­der liegt die Abga­ben­quo­te für "Bes­ser­ver­die­ner" über 30% .... war­um also mehr bezahlen?

bookmark_borderMein Verdacht, ....

daß man es in unse­rem Land kei­nes­falls auf ehr­li­che Wei­se, son­dern nur durch Lug und Trug und Steu­er­hin­ter­zie­hung zu etwas brin­gen kann, erhielt neue Nahrung:
Im Gespräch mit einem Immo­bi­li­en­mak­ler erfuhr ich, wie er sei­ne Pro­vi­sio­nen in der Ver­gan­gen­heit - und immer noch - so geschickt hin- und her­schiebt, daß nur eine redu­zier­te steu­er­li­che Bela­stung dabei her­aus­kommt .... so läßt sich treff­lich "Geld machen".

Ange­mei­ert sind letzt­lich die Steu­er­zah­ler, denen der Arbeit­ge­ber namens und im Auf­tra­ge des Staa­tes gleich einen ordent­li­chen Bat­zen ihres Ein­kom­mens abnimmt ....

bookmark_bordersms & emoticons:

Es ist schon bedauerlich,
wenn Kon­ver­sa­ti­on in Halb­sät­zen stattfindet ....

Auf einen voll­stän­dig aus­for­mu­lier­ten Satz erwar­tet man doch wohl min­de­stens eben­so­viel Mühe von den Adres­sa­ten - oder ist das im Zeit­al­ter von Emo­ti­cons und sms schon zuviel verlangt?

bookmark_borderIch weiß ja ....

man soll eigent­lich nicht neu­gie­rig sein und zuhö­ren, wenn sich ande­re Leu­te unter­hal­ten - aber manch­mal läßt es sich ein­fach nicht vermeiden ....

Neu­lich im Super­markt - Son­der­an­ge­bo­te von Tchi­bo - zwei jun­ge Frau­en ste­hen am Regal und schau­en sich die Unter­wä­sche an, meist "ein Hauch von Nichts".
Sagt die eine "Ich brau­che wie­der 'mal was damit Jür­gen heiß wird."
Die Ande­re "So!? Läuft's nicht mehr?"
Dar­auf die Erste "Nein, schon, aber wenn ich wie­der zu lan­ge fern­ge­se­hen habe und kei­ne Zeit mehr für's Essen bleibt .... dann zie­he ich mir was Net­tes an und len­ke ihn ab."

An die­ser Stel­le bin ich zum Käse­stand gegangen.
Genug gehört.
Wenn ich Jür­gen wäre - und nichts zu Essen bekä­me - wür­de ich auf der Schwel­le kehrt machen und in einer Knei­pe oder einem Imbiß essen ....

bookmark_borderIch wohne seit vielen Jahren ....

an einer Anlie­ger­stra­ße, die wie ein dop­pel­tes Oval ange­legt ist, in das nur eine Stra­ße hin­ein führt - oder hin­aus, je nach Fahrt­rich­tung. Die Stadt hat "Schi­ka­nen" so ein­ge­baut, daß man Sla­lom fah­ren muß. Wer ein wenig nach­denkt und sich die Stra­ße anschaut sieht:
Es ist zu eng für zwei Autos!

Irgend­wie ist im Lau­fe der letz­ten Jah­re die Rück­sicht­nah­me erheb­lich zurückgegangen:
Wäh­rend frü­her gewar­tet wur­de, bis ein Auto aus der Eng­stel­le her­aus war, ver­su­chen nun immer häu­fi­ger Fah­rer noch eben durch­zu­schlüp­fen - was unwei­ger­lich dazu führt daß nun bei­de Autos weder vor­wärts noch rück­wärts vorankommen ....

Aber viel­leicht ver­lan­ge ich ja etwas Unmög­li­ches, wenn ich sage, es müß­te mehr Über­le­gung & Höf­lich­keit - auch unter Auto­fah­rern - herrschen ....

bookmark_borderExtreme Stimmungsschwankungen ....

sind bei Frau­en mitt­le­ren Alters (so zwi­schen 40 und 50) ja schon in Grund­zü­gen vor­han­den - es sind die Vor­bo­ten des her­an­na­hen­den Kli­mak­te­ri­ums. Die­se z.T. hor­mon­be­ding­ten Stö­run­gen die­nen häu­fig als Ent­schul­di­gung für kratz­bür­sti­ges, unlo­gi­sches und schwan­ken­des Ver­hal­ten. Es wird dabei oft ver­ges­sen, daß Hor­mo­ne nur för­dernd oder brem­send wirk­sam sind - es ist der zugrun­de­lie­gen­de Cha­rak­ter, der Frau­en mehr - oder manch­mal auch weni­ger - zän­kisch* wer­den läßt.

Hor­mo­ne als unbe­ein­fluß­ba­re Ursa­che die­nen da nur als wohl­fei­le Aus­re­de für an sich unan­ge­neh­me Charakterzüge ....

Wenn jetzt die Män­ner unter den Lesern sich die Hän­de rei­ben und den­ken "Fein, nur Frau­en ange­spro­chen!", dann mer­ken sie bit­te auf:
Män­ner zei­gen ihre nega­ti­ven Sei­ten unge­fil­tert, da männ­li­che Hor­mo­ne nicht kaschie­ren, son­dern ver­stär­ken .... also, mei­ne Her­ren, wenn sie sich dane­ben beneh­men kön­nen sie das nicht mit Hor­mon­schwan­kun­gen entschuldigen .... !


*Hier liegt mein Weib, Gott sei's gedankt,
Bis in das Grab hat sie gezankt;
Lauf, lie­ber Leser, schnell von hier,
sonst steht sie auf und rauft mit dir.
Peter Urban, Mair­bau­er im Dor­fe Tirol,
geb. 1741, gestor­ben 1788
[Quel­len­an­ga­be]



bookmark_borderAls meine Kinder zur Schule gingen, ....

frag­te die Klas­sen­leh­re­rin wo wir (Eltern & sie) uns zum "Eltern­abend" tref­fen wol­len: Schu­le oder Kneipe.
Die Wahl fiel damals - vor ca. 20 Jah­ren - auf Kneipe.

Eine Leh­re­rin, die ich ken­ne, hat bei den Eltern ihrer Schü­ler gar­nicht erst gefragt. Weil die Eltern­spre­che­rin­nen ihr bedeu­tet haben, man wol­le sich in der Schu­le tref­fen, das sei 'der Sache ange­mes­se­ner' ....

Ange­mes­se­ner mag sein - aber bestimmt nicht kurzweilig.
So lustig wie damals kann es in der Schu­le nicht wer­den ....

Wie heißt es doch so schön im deut­schen Sprichwort:
Ande­re Zei­ten - ande­re Sit­ten*

Ich bezweif­le, daß sol­che Eltern gute Eltern sein können.
Wer sich schon selbst den Spaß ver­kneift muß auch sonst ver­knif­fen sein - arme Kinder!


* (sehr frei zitiert, ich geb's ja zu!)

bookmark_borderEs fällt schwer zu beurteilen ....

was "bela­sten­der" ist:
Die stän­di­gen Poli­ti­ker­lü­gen, 'es wer­de ja nir­gend­wo gekürzt' oder die bit­te­re Not­wen­dig­keit an Staats­aus­ga­ben zu spa­ren - was dann doch nicht im Spa­ren son­dern im "Meh­rerhe­ben" endet ....

Wenn für Rent­ner eine "Null-Run­de" angeb­lich kei­ne Ein­schrän­kung bedeu­tet kann man nur stau­nend rechnen:

  • Teue­rung durch­schnitt­lich 2%, 
  • höhe­re Bei­trä­ge für Versicherungen, 
  • Besteue­rung von 50% der Rente(-n),
  • Gas, Strom und Was­ser - mehr noch Abwas­ser - teurer.

.... das kann man nur als "Ren­ten­min­de­rung" bezeichnen!
Alle ander­wei­ti­gen Äuße­run­gen sind - drei­ste - Lügen ....

bookmark_borderFührungsstil(-e) *


  • Auto­ri­tä­rer bzw. hier­ar­chi­scher Führungsstil 
    • Patri­ar­cha­li­scher Führungsstil 
    • Tra­die­ren­der Führungsstil 
      • Cha­ris­ma­ti­scher Führungsstil 
      • Auto­kra­ti­scher Führungsstil 
      • Büro­kra­ti­scher Führungsstil 
  • Koope­ra­ti­ver bzw. demo­kra­ti­scher Führungsstil 
    • Grup­pen­be­zo­ge­ner Führungsstil 
      • Integrierend 
      • Anspornend
      • Fördernd
      • Bremsend
      • Ermutigend 
      • Wert­schät­zend & ausgleichend 
    • Rich­tungs­be­zo­ge­ner Führungsstil 
      • Auf­ga­ben~ bzw. sach­ori­en­tier­ter Führungsstil 
      • Per­so­nen~ bzw. bezie­hungs­ori­en­tier­ter Führungsstil
  • Lais­ser-fai­re-Füh­rungs­stil - der eigent­lich kein "Füh­rungs­stil" im enge­ren Sin­ne ist: Eher ein "Vor-sich-hin-wursch­teln" ....

* (stark ver­än­dert nach Füh­rungs­sti­le )