ist genug gelobt!"
[Vorgestern gehört .... während einer Tagung .... ]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
[Vorgestern gehört .... während einer Tagung .... ]
allenthalben großes Klagen und Wehgeschrei über mangelnde Arbeitsmöglichkeiten vorherrscht gibt es Beispiele dafür, daß junge Leute ihr Schicksal in die Hand nehmen und etwas aus ihrem Leben machen anstatt herumzusitzen und über die schlechten Bedingungen hierzulande zu jammern ....
Ein gutes Beispiel sind Anne und Bunki, die schon geraume Zeit in Kanada leben und viele, viele Schwierigkeiten ganz toll und ohne fremde Hilfe gemeistert haben .... daran sollten sich die schlaffen Jammerer ein Beispiel nehmen ....
Wer jetzt neugierig geworden ist, wie Anne und Bunki das angegangen sind kann sich in ihrem Weblog informieren ....
"...during the first half of the 20th century those ubiquitously visible tattoos--eagles and anchors, shields and ships, flags, daggers, and dancing hula girls--carried their own specific set of conflictual connotations. American culture at the time cathected the sailor's tattoo to national militaristic fantasies, desires for the exotic, and the penultimate masculinity of rugged bravery."
Vorbei die(se) Zeiten (oben).
Ein Tattoo führt bei 95% der dergleichen verunstalteten Träger/-innen zu später Reue - mit ca. 20-fachen Kosten (berechnet vom Preis der Tätowierung) für die Entfernung ....
Kritiklose Hinnahme von Gruppenzwängen* - seien sie nun tatsächlich vorhanden oder nur impliziert - macht solche Absurditäten erst möglich.
* Tattooing is . . . a bodily code for registering social forces as part of the person on whom these social forces impinge, thereby creating a conceptual closure, a unity, out of what is, in fact, a relation of marginality and exclusion. [Gell Wrapping in Images p. 27.]
Ein Beispiel für eine völlig mißlungene Werbeidee .... oder hätten sie es gern, wenn man auf ihren Firmennamen samt Logo pi***?

Eine interessante Einleitung die Sie da schreiben. "Trauma" ist wohl etwas zu drastisch, ich kann versichern, daß ich nicht leide ....
Da Sie so freundlich waren, ihr ungefähres Lebensalter zu beziffern kann ich besser einordnen, welchen Einflüssen Sie ausgesetzt waren.
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1. Was verstehe ich unter "geschädigt durch schnelle Schnitte in Musikvideos"?
2. Was verstehe ich unter "mangelhaftes Stehvermögen (i.S.v. Duldsamkeit)"? 3. Was verstehe ich unter "mit der Aufmerksamkeitsspanne ist es auch nicht weit her"? |
1. Je schneller die Schnitte aufeinanderfolgen, desto oberflächlicher ist die Wahrnehmung - die Details gehen verloren, die Genauigkeit wird unwichtig, es entsteht ein "verwaschenes Bild" der Wirklichkeit ....
2. Da gibt es zwei Varianten: 3. Während die Vor-Generation noch gelesen hat wuchs diese Generation mit dem Fernsehen auf - einmal abgesehen von wenigen Kindern, in deren Elternhäusern es aus ideologischen Gründen kein Fernsehen gab - das bedeutet aber: |
und / oder das, was ich als "Werte" bezeichne
In vielen Unternehmen ist das Ergebnis zu beobachten:
Diese Menschen denken nur an sich - und wie sie sich bestens positionieren. Es fehlt ihnen ein echter Bezug zu ihren Mitmenschen, gemeinhin als "soziales Gewissen" bezeichnet, sie werfen alle Bedenken hinsichtlich Sitte und Moral weg, wenn es dem Ziel dient materielle Werte zu erlangen - genau das also, was seit den späten 60ern als "Rollenbeispiel" zunehmend in den Medien als erstrebenswert dargestellt wurde (z.B. JR etc.) .... und da es ihnen nicht vermittelt wurde kennen sie auch nur zwei Verhaltensalternativen: Ducken oder Treten.
Nun werden Sie mir entgegenhalten das sei wieder sehr pauschal - worauf ich Ihnen antworte:
Ja, denn die Betrachtung einer gesellschaftlichen Situation ist nun 'mal "pauschal", auch "individuell" - denn es ist mein Eindruck, begründet auf meinen Beobachtungen .... ich hoffe allerdings, wenigstens einige Grundzüge ausreichend dargestellt zu haben ....
wohin das Auge sah. Gestern, in St. Pauli.
Angesichts der Massen an Polizisten frage ich mich, wer denn den außerordentlichen Aufwand eigentlich bezahlt:
Gibt es so etwas wie eine "Polizeiabgabe" der Fußballvereine oder werden die Kosten durch unsere Steuern aufgebracht? Sollte das der Fall sein, so fände ich das sehr ungerecht, denn ich war noch nie bei einem Fußballspiel ....
" .. Heute gibt's Prosecco, bis wir (fast) vergessen, dass wir Körper und Seele auf Lebenszeit verpachtet haben .. "
- eine sehr aufschlußreiche Betrachtung zu Ehe und Partnerschaft. Danke, das mußte uns Kerlen 'mal gesagt werden - weil wir ja immer nur das Eine wollen .... und da heißt es eben:
Löhnen!
Kündigungsschutz wächst mit dem Lebensalter - wer länger beschäftigt ist hat bessere Chancen bei einer Kündigungswelle nicht unter den Gekündigten zu sein ....
Ich hörte gerade im Radio eine interessante These:
Der Kündigungsschutz sollte verschoben werden ....
Und zwar so:
Während der Phase, in denen Kinder geboren werden mehr Schutz - danach weniger. Warum? Weil Srudien ergeben haben, daß die Neigung Kinder zu haben mit der Sicherheit des Arbeitsplatzes eng verknüpft ist.
Übersetzt heißt das:
Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat ist eher geneigt Kinder zu haben.
Macht Sinn - wäre einen Versuch wert ....
[via John G.]]
[via John G.]]
Eine junge Frau hatte heute in einem EKZ Probleme mit Kind und Kinderwagen durch eine Tür zu kommen .... ich versuchte zu helfen.
Das Kind (mit Finger auf mich zeigend):
"Ist das der Papa?"
Mir entfuhr ein gehetztes
"Nein!"
- und ich schaute mich um, wer von dieser möglicherweise kompromittierenden Äußerung Notiz genommen haben könnte
- gottlob kaum Menschen in der Nähe ....
Ich kam mit der Mutter ins Gespräch.
Sie ist alleinerziehend.
Sie wollte nur das Kind, nicht den Vater des Kindes.
Sie sagt, er weiß es nicht einmal ....
Obwohl ich das nicht richtig finde mag es für sie gute Gründe geben.
Über diese Gründe haben wir nicht gesprochen.
Eines ist aber sicher:
Das Kind wird nicht aufhören zu fragen ....
Ich möchte nicht mit dieser Mutter tauschen.
Das soll darstellen, daß eine ansprechende Fassade noch nicht dafür bürgt dahinter Qualität zu finden ....
Viele Firmen sind wahrscheinlich nach diesem Muster "repräsentativ".
Das Äußere verspricht gehobene Klasse - das, was geleistet wird ist nicht mehr als Mittelmaß. Designermöbel und tolle Büroausstattung, passende Farben und viel Raum - da hat ein/-e gute/-r Innenarchitekt/-in die Hand im Spiel gehabt:
Eine Gewähr dafür, daß die Leistung des Unternehmens auch so überzeugend ist hat der Kunde aber nie ....
Bei Weblogs gilt diese These - mit Einschränkungen - sicher auch:
Tolles Design - aber dann nur Tratsch und platte Trivia ....
Ich habe - auch hier - mit Absicht auf Links und Beispiele verzichtet ....