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bookmark_borderIm Wahlblog05 (Link rechte Seitenleiste) ....

wur­de die Fra­ge auf­ge­wor­fen, ob die Blog­ger bei Mei­nungs­um­fra­gen als "gül­ti­ges Kol­lek­tiv", also eine "reprä­sen­ta­ti­ve Stich­pro­be" gese­hen wer­den können.

Anders als eini­ge der dort schrei­ben­den Autoren mei­ne ich: Ja!

Weil:

  • Von Ober- bis Unter­schicht alle Schich­ten ver­tre­ten sind. 
  • Die Ver­tei­lung von Macht und Ein­fluß die der Gesell­schaft widerspiegelt. 
  • Geld ver­die­nen oder Geld aus­ge­ben (hier möch­te ich auch den Fak­tor "Zeit" als "geld­wert" sehen) pro­por­tio­nal zur Bevöl­ke­rung verlaufen. 
  • Alle gesell­schaft­li­chen Rand­er­schei­nun­gen ver­tre­ten sind: 
    • Drücke­ber­ger und Hazardeure 
    • Exhi­bi­tio­ni­sten und Voyeure 
    • See­lisch und kör­per­lich Kranke 
    • Frau­en­flü­ste­rer und Machos, etc.

Das muß doch wohl als "reprä­sen­ta­ti­ve Stich­pro­be" durchgehen ....

(Mög­li­cher­wei­se wegen des durch­schnitt­lich höhe­ren Bil­dungs­stan­des - von dem man an man­chen Stel­len aller­dings wenig merkt - scheint aber eine links-libe­ra­le Grund­ten­denz zu überwiegen.)

bookmark_borderEine dauerhafte Spaltung ....

der SPD gab es frü­her schon ein­mal - freiwillig!
Das war im Jah­re 1915.
Die "Ver­schmel­zung" der SPD mit der KPD* zur SED war aller­dings gewalt­sam und von den Sowjets so gewollt.

Nun steht uns mög­li­cher­wei­se eine neu­er­li­che Ver­schmel­zung von lin­kem SPD-Flü­gel - Expo­nent O. Lafon­taine - und PDS, den ultra-roten Genos­sen - Expo­nent G. Gysi - ins Haus.

Erschreckend, was heut­zu­ta­ge so frei­wil­lig gemacht wird.
Frü­her brauch­te das Pan­zer und eine Groß­macht - heu­te ist es allei­ne das Stre­ben nach Macht.

"Macht nichts - wird nichts!" möch­te man da - frei nach dem weit­hin bekann­ten Wer­be­slo­gan "Geht nicht gibt's nicht!" - rufen ....

*
Die KPD'ler waren aus dem links­re­vo­lu­tio­nä­ren "SPARTAKUSBUND" her­vor­ge­gan­gen.
**
1946; SED = Vor­läu­fer der PDS - das haben heu­te auch schon vie­le poten­ti­el­le Wäh­ler vergessen.

bookmark_borderNeue Männer ....

braucht das Land - und neue Frau­en auch!
Ich mag bestimm­te Gesich­ter nicht mehr sehen.
Ich kann ihre ver­lo­ge­nen Phra­sen nicht mehr hören.

Und selbst wenn es nach Jah­ren wie­der soweit ist:
Wenig­stens für eine kur­ze Zeit möch­te ich mich der Illu­si­on hin­ge­ben, jetzt wer­de es bes­ser, gin­ge "berg­auf" ....

bookmark_borderEierei ....

ist wohl eine gute Beschrei­bung für das, was unser Kanz­ler zur Zeit so treibt - und damit mei­ne ich nicht den ver­geb­li­chen Schul­ter­schluß mit Herrn Chi­rac aus Frank­reich, denn das ist nach der "Absa­ge" von Herrn Blair sowie­so Schnee von gestern - son­dern die Art und Wei­se, mit der der "Abgang" aus dem Amt des Bun­des­kanz­lers betrie­ben wird.

Die erste Begrün­dung, die Kanz­ler und Par­tei­vor­sit­zen­der noch in der Wahl­nacht nach der ver­lo­re­nen NRW-Wahl abge­ge­ben haben:
Man wol­le Neu­wah­len, weil der Bun­des­rat "schwarz" sei und des­halb das Regie­ren unmöglich.
Wäre das nach einer neu­en Wahl anders? Nein. Das haben die Her­ren wohl in ihrer ersten Ver­laut­ba­rung gesagt, wahr ist es aber immer noch nicht ....

Mitt­ler­wei­le ist man wohl dar­auf gekom­men, daß sich mit der vor­ge­nann­ten Begrün­dung sicher nicht ope­rie­ren läßt. Also ging man zu Begrün­dung und Ver­fah­ren zwei über:
Schwer­wie­gen­de Dif­fe­ren­zen mit den Grü­nen. Die woll­ten aber nicht mit­zie­hen, denn wer will schon die Schuld für das Ver­sa­gen allei­ne tra­gen, wenn doch zwei Par­tei­en betei­ligt waren? Die Grü­nen also lehn­ten dan­kend ab .... und dabei ist es bis heu­te geblieben.

Wie immer bei die­ser Regie­rung, wenn's nicht klappt und Wider­stand auf­taucht wird eine neue Vari­an­te aus dem Hut gezau­bert: "Leu­te ver­geßt alles, was wir bis­her gesagt haben - wir machen das jetzt so: Ich habe euer Ver­trau­en nicht mehr!"

Das ist aller­dings kei­ne neue Vari­an­te, das stand schon seit lan­gem fest - zumin­dest wenn man den Umfra­ge­er­geb­nis­sen glau­ben darf.

Die ele­gan­te­ste Lösung aber gefällt dem Macht­men­schen Schrö­der am wenig­sten: Rücktritt!
Damit wäre es unmög­lich, für eine neue Regie­rung anzu­tre­ten - was gut für das Volk ist ist aber nicht gut für den Kanz­ler. Scha­de, dabei wäre das eine Lösung, die auch dem Bun­des­prä­si­den­ten - der dem Ver­neh­men nach ja von der gan­zen Sache sowie­so nicht sehr erbaut ist - wohl am Besten gefal­len könn­te, ist sie doch ver­fas­sungs­recht­lich ohne wei­te­re Trick­se­rei angemessen.

So wie wäh­rend der gesam­ten Regie­rungs­zeit: Rein in die Kar­tof­fel, raus aus der Kar­tof­fel - man kann sich ein­fach nicht auf eine Sache fest­le­gen. Schlecht, ganz schlecht, denn was wir in unse­rem Land brau­chen sind kla­re Ent­schei­dun­gen und lang­fri­sti­ge Lösun­gen, die Sicher­heit für alle Betei­lig­ten brin­gen .... ob nun Wirt­schaft oder Sozi­al­sy­stem! Von uns Bür­gern ganz zu schweigen ....

bookmark_borderDummes Gebrabbel & gähnende Leere ....

machen sich man­cher­orts breit, wenn kei­ne "Vor­la­gen" gege­ben wer­den. Allen­falls noch wird unter­ein­an­der zitiert - man gönnt sich ja sonst nichts ....

Ja, wie schön ist "hei­le Welt", wenn man so rich­tig zusam­men­ste­hen kann:
Der Feind ist aus­ge­macht - auf ihn mit Gebrüll!
Es heißt in die­sen schlim­men Zei­ten Jene aus­mer­zen, die mit eigen­stän­di­ger Mei­nung gegen den Strom der Ver­fla­chung und Ideen­lo­sig­keit anschwim­men .... sonst könn­te ja offen­bar wer­den, wie hohl die eige­ne Bir­ne ist!

Abschlei­fen von Ecken und Kan­ten, ein­pas­sen in die Mit­tel­mä­ßig­keit. Nur ja nicht von der gene­rel­len Linie abwei­chen und eigen­stän­di­ges Pro­fil zeigen:
Ein fal­sches Wort - und man ist Geäch­te­ter, Aus­ge­sto­ße­ner, eben "under­dog" ....
Da tum­melt sich der Alt­so­zi neben dem Links­li­be­ra­len, der Jung-dyna­mi­sche neben der sozi­al Enga­gier­ten. Das "Wir-Gefühl" ent­steht nicht aus Wis­sen, Über­le­gung oder gar Über­le­gen­heit, nein, das "Wir-Gefühl" ent­steht allei­ne aus der Abgren­zung gegen­über Drit­ten, die in die­sem Chor der Cha­rak­ter- und Pro­fil­lo­sen nicht mit­sin­gen wollen ....

Sie den­ken jetzt ich schrei­be über "Grup­pen­dy­na­mik in Web­logs"?

Nein, nein, völ­lig falsch!

Ich spre­che von den Par­tei­en, die uns in Vie­lem Vor­bild sind ....

bookmark_borderLieber Rudi Dutschke, würde Vati sagen ........

Heu­te aller­dings schon: Dutsch­kes Sohn bewirbt sich um ein poli­ti­sches Amt in Ber­lin. Da fiel mir das Lied von Degen­hardt ein - aktu­ell wie eh und je!

Rudi Dutsch­ke im 'Ori­gi­nal'
dort → Wie es wirk­lich aussieht ....

F.J. Degen­hardt / Vatis Argumente
also wenn vati loslegt
dann bringt er so seine
argumente
zum bei­spiel fall Dutschke
sagt vati
möch­te ich gern mal mit sprechen
wirk­lich und wißt ihr
was ICH ihm dann sagen würde
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
das ist ja alles ganz gut und schön
aber kaputtschlagen
kann jeder
doch wie is denn mit
ÄRMEL AUFKREMPELN ZUPACKEN AUFBAU'N

ja vati scheut keine
auseinandersetzungen
und trotz allem
hat er ein herz
für die jun­gen leute
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
wis­sen sie was das hieß
stu­die­ren damals
kei­ne bücher kein brot kein bier
ja
da hat­te keiner
flau­sen im kopp
die welt verbessern
und so
in alten kommißklamotten
paar­mal gewendet
so sind wir rumgelaufen
aber wir haben uns gewaschen
und wenn´s kei­ne sei­fe gab
mit sand
jawoll mit sand
und von wegen asta
mitbestimmung
wis­sen sie was der gemacht hat
gehamstert
daß wir was zu essen hatten
wir und die professoren
und trotzdem
wir waren auch rich­ti­ge studenten
haben
zusammengehockt
nächtelang
die köp­fe uns heiß geredet
aber wir haben
gelernt
gelernt
gelernt
und nochmals
gelernt
und wir habens geschafft
und warum
weil wir haben gewußt
was das heißt
ÄRMEL AUFKREMPELN ZUPACKEN AUFBAU'N

ja vati hat wirk­lich geschuftet
von nichts kommt nichts
das ist sein wahlspruch
und immer sau­ber bleiben
das lohnt sich
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
und heute
die jun­gen leute
jam­mern und wehgeschrei
paßt dies nicht
paßt das nicht
orgasmusschwierigkeiten
wenn ich sowas schon höre
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
nun hören sie mal gut zu
was sie hier sehen
ringsherum
das haben WIR WIR ihre väter
die sie würst­chen nennen
WIR haben das hingestellt
und dar­um ver­ste­hen sie
darum
las­sen wir uns von euch nicht sagen
wie wir zu leben haben
sie ihr alle
streckt doch eure bei­ne unter unsern tisch
wer kann das denn heu­te noch
macht das doch erst­mal nach
ÄRMEL AUFKREMPELN ZUPACKEN AUFBAU'N
also was vati
nun gar nicht mag
das sind die klugscheißer
und intellektuellen
aber gute rasse
erkennt er sofort
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
ich mach ihnen einen Vorschlag
ich weiß
sie sind aus and­rem holz geschnitzt
als die mei­sten der jun­gen leute
sie machen sich
ihre gedanken
tre­ten für ihre sache ein
und in vie­lem haben sie sogar recht
mir paßt hier auch man­ches nicht
das kön­nen sie mir glauben
als ich so alt war wie sie
ich habe mir auch nichts gefal­len lassen
hat­te immer krach
mit dem fähnleinführer
dem spieß
um ein haar und
ich wäre bei der straf­kom­pa­nie gelandet
aber bei aller aufsässigkeit
wenn not am mann war
da hieß es doch
ÄRMEL AUFKREMPELN ZUPACKEN AUFBAU'N

also wie gesagt
lie­ber Rudi Dutschke
wür­de vati sagen
ich mach ihnen einen vorschlag
sie kom­men zu mir
in mei­nen betrieb
personalabteilung
und in einem jahr
in einem jahr
sind sie mein assi­stent mei­ne rech­te hand
und dann
steht ihnen alles offen
na
bin mal gespannt
was er dann sagen wird
euer Rudi Dutschke
meint vati
aber das ande­re ist ja bequemer
alles kaputtschlagen
wür­de vati sagen
bloß nicht
ÄRMEL AUFKREMPELN ZUPACKEN AUFBAU'N

also wenn vati loslegt
dann fragt man sich immer
was ist der bloß immer so wütend
hat er gemerkt
daß ihn kei­ner mehr
ernst nimmt ....

Quel­le: [F.J. Degen­hardt / Vatis Argu­men­te; 1968]

bookmark_borderGewichtige Worte ....

erfor­dern eine gewich­ti­ge, ange­mes­se­ne Schreibweise:

Mit­hil­fe von atem­be­rau­be­den Pho­to­gra­fien, knall-har­tem-annä­hern-der-Die-Neue-gleich­kom­men­dem Pro­fi­jour­na­lis­mus und noch diver­sen top secret Neue­run­gen wird die ... Inter­neter­folgs­sto­rie laut unab­hän­gi­gen Exper­ten noch speg­duga­ler als das erste Epos. Man darf gespannt sein ...

In der Tat, das ver­heißt nichts Gutes ....

bookmark_borderSchon 1985 ....

war Erzie­hung (II) - ein Pro­blem - und heu­te sind die damals Fünf- bis Zehn­jäh­ri­gen selbst Eltern. Sie haben Pro­ble­me mit Regeln - und ihre Kin­der spä­ter auch .... wie in der Bibel gesagt wird: " ..heim­sucht der Väter Mis­se­tat an den Kin­dern bis in das drit­te und vier­te Glied .. " [AT, 2. Buch Mose, Kap. 020, Vers 5]

http://www.re-actio.com/weblog/klaro_1.jpg" width="450" height="285";    

[Ori­gi­nal­grö­ße HIER]

bookmark_borderVom Leben, Leiden und letztlichen Triumph der Rechtschreibung (II)

Was bis­her geschah:
Die Recht­schrei­bung, gefes­selt auf der Streck­bank, gepei­nigt von Fol­ter­knech­ten und Fol­ter­mei­ster, will nicht abschwören ….
Fort­set­zung ....

[Erster Scher­ge nähert sich, eine glü­hen­de Zan­ge in Hän­den, schickt sich an Recht­schrei­bung damit in den Arm zu zwicken]
Erster Scherge:
Geste­he, Schreck­li­che, daß Du über­heb­lich bist!
Geste­he, daß Du dich für etwas Bes­se­res hältst!
Ver­spre­che, daß Du hin­fort nie wie­der in die Öffent­lich­keit tre­ten wirst!
{Regie: Hin­ten links im Ker­ker öff­net sich lang­sam eine Tür, Rit­ter Syn­tax schleicht sich her­ein, schaut sich um, hebt sein Schwert und streckt den Fol­ter­mei­ster mit einem Streich nieder}
Syn­tax [an die rest­li­chen fin­ste­ren Cha­rak­te­re gerichtet]:
Weh Euch, jetzt ist das Ende eures schänd­li­chen Fre­vels gekommen ….
{Regie: Tumult!
Die zwei Scher­gen stür­zen sich auf ihn, er wehrt sie ab, schägt ihnen die Köp­fe ab und wen­det sich dem drit­ten Scher­gen zu, der unter­des­sen Recht­schrei­bung an meh­re­ren Stel­len mit der glü­hen­den Zan­ge gezwickt hat und sich anschickt, ihr durch einen mäch­ti­gen Hieb mit der Zan­ge den Gar­aus zu machen. Ganz kon­zen­triert auf sein Vor­ha­ben bemerkt der drit­te Scher­ge nicht, wie Syn­tax sich nähert und ihm das Schwert durch den Leib bohrt}
[Drit­ter Scher­ge, im Ster­ben, die Zan­ge ent­fällt sei­nen Hän­den, spricht gur­gelnd die letz­ten Worte]:
Es wer­den ande­re nach uns kom­men. Noch habt ihr nicht gesiegt!
{Regie: Syn­tax befreit Recht­schrei­bung von ihren Fes­seln, hebt sie auf sei­ne star­ken Arme}
Syntax:
Oh, mei­ne gelieb­te Recht­schrei­bung. Soviel Schmach ist Euch wider­fah­ren. Ich wer­de Euch in Mei­ster Mer­lins Obhut brin­gen, damit er Eure Wun­den heilt ….
Recht­schrei­bung [sieht ihn schmach­tend an]:
Oh, Syn­tax, mein Held, Ihr seid so stark und mutig ….
{Regie: Wäh­rend sie noch spricht wird das Licht im Ker­ker schwä­cher, bis es schließ­lich ganz ver­lischt. Man hört schep­pern­de Geräu­sche und Türen­schla­gen, Vor­hang zu!}

bookmark_borderWahlschwindel in NRW - update

Wahl­schwin­del? .... bei der NRW-Wahl ist wohl nicht zu erwar­ten, dafür sor­gen schon die vie­len Hel­fer in den Wahl­lo­ka­len. Ehren­amt­lich, da wird die Sache ernst­ge­nom­men!

Ich wage 'mal eine Pro­gno­se zum Aus­gang der Wahl:

  1. CDU: 40% 
  2. SPD: 28% 
  3. FDP: 9% 
  4. Grü­ne: 8% 
  5. und der Rest für "Son­sti­ge"

Für die Wahl­be­tei­li­gung ist es sicher schlecht, daß das Wet­ter so toll ist. Aber: Es geht um die Wurst, daher pro­gno­sti­zie­re ich 'mal 62% Wahlbeteiligung ....

* edit *
Wei­te­re Anmer­kun­gen zur Wahl, ins­be­son­de­re deren Aus­wir­kun­gen auf die Bundespolitik ....

* 2. edit *
Tat­säch­li­cher Aus­gang der Wahl*:

  1. CDU: 45% 
  2. SPD: 37% 
  3. FDP: 6,5%
  4. Grü­ne: 6% 
  5. und der Rest für "Son­sti­ge"

Da lag ich mit mei­ner Pro­gno­se für CDU und SPD zu tief, für FDP und Grü­ne zu hoch. Beson­ders das Abschnei­den der Grü­nen freut mich sehr, denn ich habe ja schon frü­her kei­nen Hehl dar­aus gemacht, daß ich es fatal fin­de, daß eine Mini-Par­tei mit einem tat­säch­li­chen Stim­men­an­teil von 4-5% der poten­ti­el­len Wäh­ler die Poli­tik in NRW so stark beein­flußt hat .... tschüs, Frau Höhn, tschüs Herr Vesper!
*lt. Hoch­rech­nung v. 18:20h

Eben­so inter­es­sant ist, daß die The­men Wirt­schaft, Arbeit und Bil­dung offen­sicht­lich den Aus­schlag gege­ben haben ....
Nun bin ich gespannt, wie hoch die Wahl­be­tei­li­gung war ....

* 3. edit *
Auch bei Herrn Seh­pferd lese ich Genug­tu­ung über das Ergeb­nis - wenn auch ver­bun­den mit einer Mah­nung .... wohin­ge­gen Herr qui­ri­nus nicht so recht zufrie­den ist und sei­ne Zwei­fel an dem hat, was kom­men wird, ins­be­son­de­re auf Bun­des­ebe­ne ....