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Der Mensch ist ....

ein Gewohn­heits­tier. Man lebt von wie­der­keh­ren­den Abläu­fen. Fühlt sich gut, wenn ver­trau­te Hand­lungs­fol­gen sich in bekann­ter Wei­se abspielen.

Auf einem Spa­zier­weg in der nähe­ren Umge­bung stand heu­te eine Sper­re, Hin­weis­schild:
"Durch­gang für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer ver­bo­ten!"
Nun bin ich übli­cher­wei­se ein geset­zes­treu­er Bür­ger. Aber das stör­te mich nun doch - zumal der Weg in kei­ner Wei­se ver­än­dert erschien.

Wir sind also durch­ge­gan­gen.
Bis zu einer Stel­le, an der der Weg plötz­lich auf­ge­ris­sen war und das Gelän­de zu einem Bach hin abschüs­sig pla­niert war.
Nun war das Lau­fen schwie­rig.
Schrä­ge, feuch­ter Lehm­bo­den, kein Halt:
Man geriet leicht ins Rutschen ....

OK, nie­mand kam ernst­haft zu Scha­den.
Aber die Schu­he!
Sie sind mit meh­re­ren Kilo Lehm­matsch total versaut ....

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