Kommentare

  1. Ich beken­ne, geklickt zu haben.
    Den Lime­rick des frei­en Lie­bens an.
    Warum?
    Weil er die gan­ze Sche­he­re­za­de auf den Reim brachte.
    Und das, ohne zu holpern.
    Es wäre unfair gewe­sen, wen anders zu wählen.
    Um fair zu bleiben.
    Bei all dem selbsti­gen Weihrauch.
    Ich gra­tu­lie­re Ihnen trotzdem.
    Hier hof­fent­lich als erste. ;-)

  2. Ich wür­de und wer­de bei sowas nie mitmachen.
    Manchmal. 
    Oft bin ich sehr altmodisch.
    Das ist noch schlimmer.
    Mein Vater - und der wei­te­rer Geschwi­ster - zitier­te uns früh, sehr früh, einen Lime­rick, den er wie­der­um von sei­nem Vater hat­te, der ihn aus Oxford hat­te, wo wie­der­um mein Vater sich ihn - den Lime­rick - bestä­ti­gen ließ:

    The­re once was a lady of Niger
    Who went for a ride on a tiger.
    They retur­ned from the ride -
    With the lady inside -
    And a smi­le on the face of the tiger.

    Den hät­te ich ger­ne - in all sei­ner aus­drucks­vol­len Schlicht­heit - "getoppt" gehabt.
    Ganz altmodisch.
    Aber nunja. ;-)

    1. Mein Vater .... zitier­te immer eine Variante:

      The­re was a young lady in Niger
      Who smi­led when she rode on a tiger.
      They retur­ned from a ride -
      With the lady inside -
      And the smi­le on the face of the tiger.

      Egal wel­che Ver­si­on: So etwas läßt sich nicht 'top­pen' ....

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