Frauen ....

mit Kleinst- und Klein­kin­dern fah­ren häu­fig in klap­pe­ri­gen Kleinwagen.

Wie kurz­sich­tig von den zuge­hö­ri­gen Män­nern, ihre Frau­en und ihren Nach­wuchs in einer höchst unsi­che­ren Sar­di­nen­do­se auf die Stra­ße zu schicken, wäh­rend sie - allein(!) - im Nobel­mo­dell fahren!

PS:
Gera­de zum The­ma gele­sen ....
Es gibt aber auch eine ande­re Sicht ....
Und zum Abschluß etwas ganz ande­res - zum Lachen, na ja, min­de­stens für eine "Par­tei" ....

Kommentare

  1. Herr WVS, Sie spre­chen mir damit aus der See­le. Ich fin­de das auch extrem auf­fäl­lig und muss­te dar­aus gleich einen Auf­ruf basteln http://mamasatworklog.twoday.net/stories/862445/.

    Alles in allem muss die­ses Ver­hal­ten mit dem Auto als Sym­bol zu tun haben. Bloss fra­ge ich mich dann, wor­auf lässt das beschrie­be­ne Ver­hal­ten der Her­ren und Damen (denn offen­bar las­sen die das ja zu) dem­nach schlie­ßen? ... Mag ich gar nicht wirk­lich drü­ber nach­den­ken. Sie?

    1. Ich bin über­zeugt .... es hat mit einem fal­schen Rol­len­ver­ständ­nis zu tun: 
      Heim & Herd vs. Geld­ver­die­ner - wer Geld ver­dient (bar) hat dem­nach ver­meint­lich umfang­rei­che­re Rechte. 
      Und ich dach­te, dar­über wären wir schon hinweg .... 
      ande­rer­seits weist Frau Mor­gai­ne ja auch dar­auf hin, daß noch eine Men­ge Auf­klä­rungs­ar­beit zu lei­sten ist ....

      PS:
      Sehr gelun­gen Ihre Abhand­lung zu "Luxux­steu­er"!

  2. Herr Pathol,
    ich glau­be, ich muss bedingt widersprechen:
    Auch, wenn wohl tat­säch­lich vie­le Män­ner ihren Sta­tus im PS-Unter­schied zu Frau und Kin­dern mani­fe­stie­ren, bin ich wohl ein schlech­tes Beispiel...
    Ich, als Nach­wuchs, bin sehr glück­lich, dass ich über­haupt eine Sar­di­nen­do­se habe. Die Ent­schei­dung war nicht "Möch­test du die­ses oder doch lie­ber ein bes­se­res?", son­dern "Die­ses oder gar keines".
    Ein wei­te­rer Grund, war­um Män­ner oft die "dicke­ren" Autos fah­ren, ist, den­ke ich, dass sie durch­schnitt­lich auch mehr Kilo­me­ter im Jahr zurück­le­gen. Wenn bei­de Part­ner ein Auto brau­chen, macht es auch nicht unbe­dingt Sinn, zwei klei­ne zu kau­fen, denn man will ja schließ­lich auch mal in den Urlaub fah­ren. Und dann dem Mehr­fah­rer das grö­ße­re Auto zu über­las­sen hal­te ich gene­rell für sinnvoll.

    1. Sie spre­chen .... tref­fend eini­ge Aus­nah­men an, denen ich durch­aus zustim­men kann.

      1. Da wäre die Sache mit einem Fir­men­fahr­zeug - Ihr Stich­wort "Viel­fah­rer" - das ja auch Reprä­sen­ta­ti­ons­zwecken genü­gen soll. 
      2. Mein Nach­wuchs ist auch froh - zu zweit, weil am glei­chen Stu­di­en­ort - ein Auto, von Vatern bezahlt, zur Ver­fü­gung zu haben. Das ist auch kei­ne Nobel­ka­ros­se, erfüllt aber vor Ort (sicher) sei­nen Zweck. 
      3. Im letz­ten Punkt darf ich widersprechen: 
        Nicht wer mehr fährt, son­dern wer siche­rer fah­ren soll­te, nimmt das grö­ße­re Auto. (Also z.B. die Ehe­frau mit den Kin­dern wenn sie auf der Auto­bahn & ohne Mann unter­wegs ist .... )

      PS:
      Sie machen mir eine gro­ße Freu­de, wenn sie mich statt "pan­thol" mit "wvs" anspre­chen - da gei­stert näm­lich ein "Fake" durch die (Blog-)Lande mit dem ich nicht ver­wech­selt wer­den möch­te. Danke!

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