http://thisisindexed.com/2010/11/poor-things-2/
Unsere "Probleme" sind relativ
- es kommt nur auf die Perspektive an ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
http://thisisindexed.com/2010/11/poor-things-2/
Unsere "Probleme" sind relativ
- es kommt nur auf die Perspektive an ....
Durch die verschiedenen Aktivitäten der letzten Wochen - erst ein paar Tage in England zugebracht und dann den Umzug vorbereitet und durchgeführt - sind viele Ereignisse in der Gesellschaft und im politischen Bereich so an uns/mir vorbeigerauscht, daß es zu Staunen und Verwunderung führt, was so in der Zwischenzeit passierte .... nicht etwa, daß wir etwas verpaßt hätten, aber doch bezeichnend für die mindere Bedeutung vieler Ereignisse für das eigene Leben:
Was passiert passiert auch ohne unser Zutun.
Wenn das nicht als "Erkenntnis des Monats" durchgeht dann weiß ich es nicht .... vor allem deswegen, weil wir doch gewohnt sind zu denken ohne unsere Aktivitäten würde nichts auf der Welt so recht gelingen.
ist der Tag, an dem endlich die Umstellung von UMTS auf terrestrisches DSL erfolgt - sofern der 'Monteur' erscheint .... ich freue mich vor allem deswegen, weil es nervig ist vor dem Computer zu sitzen und
zu warten,
warten,
warten,
warten ....
*update*
Gegen 17:00h half die "vodafone"-hotline WLAN zu aktivieren - der Grund für die Nichtverfügbarkeit war recht einfach:
Der Atheros-Treiber mußte erst noch aktualisiert werden ...!
Ich dachte: Typisch Microsoft - da werden immerzu irgendwelche 'patches' und 'hot fixes' im Hintergrund installiert und häufen Schrott auf dem Computer an, aber wirklich wichtige Neuerungen - wie hier die aktualisierte WLAN-Treiber-Version - werden weder durchgeführt noch wird auf deren Notwendigkeit hingewiesen - stattdessen heißt es bei einem Installationsversuch lapidar:
das nicht behoben werden kann. |
*edit* zum update:
Je länger ich darüber nachdenke, desto ärgerlicher macht mich diese Microsoft-Masche:
Es wird irgendwas (?) im Hintergrund getan, meist ohne das gewünschte Ergebnis - und dadurch wird der Eindruck erweckt, die Programme hätten eine Art "Selbst-Reparatur-Mechanismus" - dabei habe ich noch von niemandem gehört (und es auch selbst nie erlebt), daß das zu irgendeinem greifbaren Ergebnis geführt hat ....
(Spoken)
Way down south, down a long dusty road, there's an old ramshackle house that nobody lives in anymore. And if you walk down the hall and look, you'll see an old Grandfathers Clock that don't run anymore. It's silent now, and it's covered up with spider webs. That was my Grandfathers Clock. And this song is the story of that clock.
(Sung)
My Grandfather's clock was too large for the shelf,
So it stood ninety years on the floor.
It was taller by half than the old man himself,
Though it weighed not a pennyweight more.
It was bought on the morn of the day he was born,
It was always his treasure and pride,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
In watching its pendulum swing to and fro,
Many hours he spent as a boy.
And in childhood and manhood the clock seemed to know,
And it shared both his sorrow and joy.
And it struck twenty-four when he entered the door,
With a blooming and beautiful bride,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
Ninety years without slumbering, tick, tock, tick, tick,
It's life seconds numbering, tick tock, tick, tock,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
My Grandfather said that of those he could hire,
Not a servant so faithful he found.
It wasted no time and it had one desire,
At the end of the week to be wound.
And it stayed in its place, not a frown upon its face,
And it's hands never hung by it's side,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
Now it rang an alarm in the still of the night,
An alarm that for years had been dumb.
We knew that his spirit was pluming in flight,
That his hour of departure had come.
Still the clock kept its time with a soft and muffled chime,
As we silently stood by his side,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
Ninety years without slumbering, tick, tock, tick, tick,
It's life seconds numbering, tick tock, tick, tock,
And it stopped short, never to go again, when the old man died.
(Spoken)
And I've been thinking that someday, I'm going down
to my Grandpa's old house. And I'm gonna get that old clock.
And I'm gonna shine it up. And I'm gonna oil it up good.
And get it fixed up pretty. And it'll keep time for me.
Just like it did for my Grandpa.
Backofentüren mit Verglasung sind sehr praktisch. Sie sind leicht zu reinigen und man kann die Speisen beobachten während sie garen ....
Gestern nun hatte ich das einmalige (!) Erlebnis was passiert wenn sich eine solche gläserne Backofentüre in kleinste Splitter zerlegt:
Es ist Sicherheitsglas, das zerbröselt und sich entsprechend explosionsartig in der Küche verteilt. In die hinterste Ritze, in jede Ecke und sogar ins Innere von Schubladen .... und da die Küchentüre offen stand verteilte sich ein wenig davon auch in den Flur und das gegenüberliegende Wohnzimmer .... ein totales Chaos.
Nach etwa eineinhalb Stunden Aufräumarbeit waren auch die allerletzten Spuren des spätabendlichen Desasters weggefegt und aufgesaugt - nun bleibt nur noch die Frage ob es Ersatz zu kaufen gibt oder ob ein neuer Backofen 'fällig' ist ....
"Ungeschickt läßt grüßen" pflegte mein Vater in solchen Fällen zu bemerken.
Sind wir nicht Alle ein bißchen "LIMBO"?
[Quelle]
"Sechzig Jahre und kein bisschen weise, aus gehabtem Schaden nichts gelernt" |
"Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem – sagt mein Mann ...“ |
wird unsere einst so klar geordnete Sprache durch Begriffe wie die folgenden, die mir aufgefallen sind ....
Wahrhafte Sprachkünstler kennen keine Grenzen:
Unter dem Deckmantel des Slogans "Sprache lebt" und unter dem Zwang sich irgendwie aus der Masse der in sozialen Medien Herumirrenden herauszuheben, entwickelt sich ein völlig neues Sprachverständnis, das solche Puristen (als den ich mich verstehe) wie mich erschauern läßt ....
Der Begriff fiel mir gerade ins Auge:
"lanzieren" ...?
Google sei Dank, daß ich nun doch beruhigt schlafen gehen kann, denn offenbar handelt es sich bei der vorgenannten Schreibweise um eine Besonderheit in Wiener Randbezirken ...!
PS / *edit*
Da fällt mir beim nochmaligen Durchlesen auf:
Kann man überhaupt "Erfolg lancieren"?
Hmmm.
Jetzt bin ich doch noch gezwungen verwirrt mein Haupt zu betten
- verflixte Frömptworte*, verflixte!
*[Personalisierte Schreibweise von "Fremdworte"]
" .. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne .. "
ist als Zitat von H. Hesse bei Soffie zu lesen.
In der Tat.
Nur wünschte ich mir jene Art von Zauber, bei der man mit den Augen zwinkernd die Arme verschränkt und "Hex, Hex!" sagt - und alles Mobiliar, all dessen Inhalte sind sofort am angestammten Platz ....
geht das Internet wieder und das Arbeitszimmer ist soweit hergerichtet, daß ich entspannt am Schreibtisch sitzen und schreiben kann, mit der Laptop-Tastatur, irgendwann findet sich die 'richtige' Tastatur bestimmt auch wieder .... .
Vorläufig per UMTS, und zwar so langsam, daß es keinen Spaß macht. DSL soll "baldmöglichst" über terrestrische Leitung geliefert werden - und ich hoffe, dann werden auch die versprochenen 6.000Mbit erreicht - die augenblickliche Situation ist 'unterirdisch' ....
Mindestens war es möglich die Konten zu checken und nachzusehen, was während der "Internet-losen-Zeit" so an elektronischer Post eingetrudelt war ....
Noch voll im Umzugsstreß bleibt es hier noch eine Weile 'ruhig', aber ich habe mir Notizen zu den Ereignissen der vergangenen Tage gemacht - das 'Material' wird später nach und nach 'verwurstet' ....