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bookmark_borderHeuchler, selbstgefällige ....


Es ist immer ver­däch­tig, wenn sich eine Per­son selbst als "wah­re/-r Gläu­bi­ge/-r im Dienst einer guten Sache" bezeich­net .... wer nicht von Ande­ren der­ge­stalt ein­ge­schätzt wird ist mei­stens nur zum eige­nen Wohl tätig ....






[Quel­le]

.... und wenn nun jemand beim durch­le­sen gedacht hat: "Ach, wie gut, es geht um Ame­ri­ka!" dann ist das gründ­lich dane­ben - auch hier geht es um Bigot­te­rie, und denkt man an das bevor­ste­hen­de Weih­nachts­fest, dann geht es auch um hand­fe­ste wirt­schaft­li­che Interessen.

 
Es hat schon Gründe,
war­um ich mich als "Atheist(-en)" bezeichne.

bookmark_border♥♥♥ KERN

ich lie­be das schö­ne Geschwur­bel bei den "genia­len Bir­ken­bihls" - daher stammt auch das fol­gen­de Zitat ....

" .. Vie­le The­men­krei­se wur­den häu­fig, aber in vie­len ver­schie­de­nen Wör­tern ange­spro­chen, eini­ge Wör­ter tauch­ten jedoch sehr häu­fig auf - wes­halb ich ver­mu­te, dass es sich um Kerngedan­ken bei mir im Kopf han­delt, um die sich vie­les ande­re auch grup­pie­ren las­sen würden .. "
 
Bei dem kursv gestell­ten Text han­delt es sich um ein Zitat aus dem Web­log "Geni­al wer­den mit Bir­ken­bihl" - ich hat­te frü­her schon 'mal auf die­se tum­ben Toren hingewiesen ....
[Kein Link, bit­te nach dem Text goo­geln - wenn gewünscht ....]

Ein Para­de­bei­spiel ist der her­vor­ge­ho­be­ne Teil des Tex­tes - Para­de­bei­spiel für dümm­li­ches Geschwätz, das durch gestelz­ten Aus­druck und rhe­to­ri­sche Umständ­lich­keit einen 'Hauch von Bedeu­tung' bekom­men soll - dabei fal­len mir aber beson­ders die gram­ma­ti­ka­li­schen Feh­ler auf ....

Wo anders als im - eige­nen - Kopf (!) wer­den wohl Gedan­ken gewälzt? Bei "son­nen­pünkt­chen" viel­leicht am ande­ren Ende, gegen­über des Kopfes ...?

Doch das ist noch nicht alles: Auch für hoff­nungs- und kri­tik­lo­se Selbst­über­schät­zung gibt es 'Bele­ge'. Wenn vie­le Wor­te mehr­fach auf­tau­chen kann das den - ganz ein­fa­chen, völ­lig unspek­ta­ku­lä­ren - Grund haben, daß "son­nen­pünkt­chen" nur über ein begrenz­tes Sprach­vo­lu­men ver­fügt:
" .. Mit den 207 häu­fig­sten Wör­tern im Wort­schatz eines deut­schen Mut­ter­sprach­lers las­sen sich bereits 50% eines fast belie­bi­gen Tex­tes darstellen .. "

Die­ses "son­nen­pünkt­chen" liebt es zudem, das Wort "KERN" vor ande­re Sub­stan­ti­ve zu set­zen - das ist geee-niiii-aaaaal .... und dafür gibt es drei "" ....

Hof­fent­lich fällt nie­mand auf der­lei Unsinn herein
- sol­che Men­schen als "Coach"?
O Weh!

bookmark_border"Theologische Zoologie" ....

- das ist der Name eines Insti­tu­tes, das der (katho­li­schen) Fach­hoch­schu­le der Kapu­zi­ner in Mün­ster und andern­orts ange­glie­dert wird. 

Ein Zitat:

" .. Ein wenig unsi­cher ist Hagen­cord, ob er mit der Bezeich­nung Theologische
Zoo­lo­gie den rich­ti­gen Namen für sei­ne Fach­rich­tung gewählt hat. Mit den Umtrie­ben von Krea­tio­ni­sten und ande­ren reli­giö­sen Fun­da­men­ta­li­sten in Ver­bin­dung gebracht zu wer­den wäre ihm ein Graus (»die sind sehr infantil«).
Mit der Theo­lo­gi­schen Zoo­lo­gie will er nicht etwa der Zoo­lo­gie ein zu wört­lich ver­stan­de­nes Schöp­fungs­kon­zept (mit dem Men­schen im Mit­tel­punkt) über­stül­pen, um sie mit stram­mer Bibel­leh­re zu ver­söh­nen. Im Gegen­teil, laut­stark distan­ziert er sich vom »biblisch unhalt­ba­ren Anthro­po­zen­tris­mus«, der den Men­schen als »Kro­ne der Schöp­fung« und ein­zi­ges beseel­tes Wesen sieht .. "

Ziel sei, so liest man, die Hybris der Men­schen zu bre­chen und auf das 'Mit­ge­schöpf' "Tier" auf­merk­sam zu machen - so stellt sich denn auch die Liste der Spon­so­ren / Asso­zi­ier­ten / Gleich­ge­sinn­ten(?)/ des Kura­to­ri­ums als recht beacht­lich her­aus und kei­ne gerin­ge­re als die 75-jäh­ri­ge For­sche­rin Jane Goo­dall wird zur Eröff­nungs­ver­an­stal­tung ein paar Wor­te sprechen ....

So weit so gut.

Doch nun betrach­ten wir ein­mal die Fakten:
Die Kir­che leug­net die Evo­lu­ti­on. Die Kir­che hält dar­an fest, daß alles Leben eine "Schöp­fung Got­tes" sei. Die Kir­che hat kei­ner­lei Bewei­se für ihre Annah­me - wie schon zuvor erwähnt wird ver­langt, man möge das doch bit­te­schön "glau­ben" ....

So sehr ich also den grund­sätz­li­chen Gedan­ken sich für die Ver­bes­se­rung der Stel­lung der Tie­re im Ver­gleich & Ver­hält­nis zum Men­schen schät­ze, so sehr bin ich zugleich enttäuscht:
Wenn die­se Betrach­tung nur aus der Sicht der "Gläu­bi­gen" ange­gan­gen wird ist sie zumin­dest ein­sei­tig, mög­li­cher­wei­se reli­gi­ös 'gefärbt' - und bestimmt nicht "wis­sen­schaft­lich" im stren­gen Sin­ne des Wor­tes, denn dazu fehlt ein wesent­li­ches Merk­mal unab­hän­gi­ger For­schung - die ist näm­lich immer ohne Vor­be­din­gun­gen und ergeb­nis­of­fen!

bookmark_border"Theologische Zoologie" ....

- das ist der Name eines Insti­tu­tes, das der (katho­li­schen) Fach­hoch­schu­le der Kapu­zi­ner in Mün­ster und andern­orts ange­glie­dert wird.

Ein Zitat:

" .. Ein wenig unsi­cher ist Hagen­cord, ob er mit der Bezeich­nung Theo­lo­gi­sche Zoo­lo­gie den rich­ti­gen Namen für sei­ne Fach­rich­tung gewählt hat. Mit den Umtrie­ben von Krea­tio­ni­sten und ande­ren reli­giö­sen Fun­da­men­ta­li­sten in Ver­bin­dung gebracht zu wer­den wäre ihm ein Graus (»die sind sehr infantil«).
Mit der Theo­lo­gi­schen Zoo­lo­gie will er nicht etwa der Zoo­lo­gie ein zu wört­lich ver­stan­de­nes Schöp­fungs­kon­zept (mit dem Men­schen im Mit­tel­punkt) über­stül­pen, um sie mit stram­mer Bibel­leh­re zu ver­söh­nen. Im Gegen­teil, laut­stark distan­ziert er sich vom »biblisch unhalt­ba­ren Anthro­po­zen­tris­mus«, der den Men­schen als »Kro­ne der Schöp­fung« und ein­zi­ges beseel­tes Wesen sieht .. "

Ziel sei, so liest man, die Hybris der Men­schen zu bre­chen und auf das 'Mit­ge­schöpf' "Tier" auf­merk­sam zu machen - so stellt sich denn auch die Liste der Spon­so­ren / Asso­zi­ier­ten / Gleich­ge­sinn­ten(?) und des Kura­to­ri­ums als recht beacht­lich her­aus und kei­ne gerin­ge­re als die 75-jäh­ri­ge For­sche­rin Jane Goo­dall wird zur Eröff­nungs­ver­an­stal­tung ein paar Wor­te sprechen ....

So weit so gut.

Doch nun betrach­ten wir ein­mal die Fakten:
Die Kir­che leug­net die Evo­lu­ti­on. Die Kir­che hält dar­an fest, daß alles Leben eine "Schöp­fung Got­tes" sei. Die Kir­che hat kei­ner­lei Bewei­se für ihre Annah­me - wie schon zuvor erwähnt wird ver­langt, man möge das doch bit­te­schön "glau­ben" ....


So sehr ich also den grund­sätz­li­chen Gedan­ken sich für die Ver­bes­se­rung der Stel­lung der Tie­re im Ver­gleich & Ver­hält­nis zum Men­schen schät­ze, so sehr bin ich zugleich enttäuscht:
Wenn die­se Betrach­tung nur aus der Sicht der "Gläu­bi­gen" ange­gan­gen wird ist sie zumin­dest ein­sei­tig, mög­li­cher­wei­se reli­gi­ös 'gefärbt' - und bestimmt nicht "wis­sen­schaft­lich" im stren­gen Sin­ne des Wor­tes, denn dazu fehlt ein wesent­li­ches Merk­mal unab­hän­gi­ger For­schung - die ist näm­lich immer ohne Vor­be­din­gun­gen und ergeb­nis­of­fen!

bookmark_border"Wertschätzung" ....

ist ja ein Begriff, der in vie­ler­lei Rich­tung ver­wen­det wer­den kann .... zum Bei­spiel in Hin­blick auf Berufs­kol­le­g/-inn/-en ist es bestimmt kei­ne "gro­ße Lie­be" die man emp­fin­det, son­dern eine - unter­schied­lich stark aus­ge­präg­te - "Wert­schät­zung".

Gera­de um die­se Jah­res­zeit denkt man zurück, läßt Ereig­nis­se & Situa­tio­nen aus der Ver­gan­gen­heit 'Revue pas­sie­ren' .... und da den­ke ich beson­ders gern an einen Auf­ent­halt in einem unter­halb der Zug­spit­ze gele­ge­nen Hotel an einem eben­so beein­drucken­den See:

Ein paar Tage nur, aber sehr auf­schluß­reich und bestim­mend für die nach­fol­gen­de Zeit .... das nega­ti­ve Bild hin­sicht­lich eini­ger Kol­le­g/-inn/-en hat sich ver­fe­stigt, bei Vie­len blieb es so wie gehabt ....

Bei drei Kol­le­gin­nen - von denen zwei frü­her schon bei mir zu einem fest­lich- und *seufz* förm­li­chen Abend­essen zu Gast waren - tut es mir leid daß der Kon­takt so abrupt geen­det hat:
Denn mein "Vor­ur­teil" gegen­über genau die­sen Drei hat­te ich wäh­rend des zuvor beschrie­be­nen Vor­weih­nachts­auf­ent­hal­tes end­gül­tig gründ­lich revi­diert - wobei klar ist, daß das schon davor sei­nen Aus­gang genom­men hat­te. Es fehl­te halt ein letz­ter 'Anstoß' ....

Also, An**** & An****, (ja, Il****, Du hast dich ja auch noch spä­ter 'mal gemel­det -) wenn ihr das irgend­wann ein­mal lesen soll­tet - dann wür­de ich mich freu­en von euch zu hören ...!

bookmark_borderJa. So ist es ....

Ein Zitat ...:

" .. Wir ste­hen folg­lich vor der Not­wen­dig­keit einer grund­le­gen­den Reno­vie­rung des kapi­ta­lis­mus­kri­ti­schen Denkansatzes .. "

wei­ter­le­sen ....
 

 
horizontal line

Pas­send dazu ein ande­rer Text ....
aus dem ich das fol­gen­de Zitat aus­ge­sucht habe:

" .. Wir sind hier glück­lich und zufrie­den mit unse­rer Kul­tur und haben nicht den gering­sten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.

Es ist uns auch völ­lig egal, wie die Din­ge dort lie­fen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gön­nen Ihnen ger­ne jede Mög­lich­keit, dies alles und unse­ren Wohl­stand mit uns zugenießen.

Aber wenn Sie nichts ande­res tun als rekla­mie­ren, stöh­nen und schimp­fen .. dann möch­te ich Sie ganz drin­gend ermu­ti­gen, von einer ande­ren, groß­ar­ti­gen schwei­ze­ri­schen Frei­heit Gebrauch zu machen, näm­lich vom


"RECHT, UNS ZU VERLASSEN,
WENN ES IHNEN NICHT PASST!"


Wenn Sie hier nicht glück­lich sind, so wie es ist, dann hau­en Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwun­gen, her­zu­kom­men .. Eigent­lich ganz ein­fach, wenn Sie dar­über nach­den­ken, oder?

bookmark_borderIn der vergangenen Woche ….

war ich bei einer Ver­an­stal­tung für "Grün­der" - das sind Men­schen, die sich, trotz aller büro­kra­ti­schen Wider­stän­de in die­sem Land, anschicken eine selbst­stän­di­ge Exi­stenz auf­zu­bau­en. Dort soll­ten ihnen die Grund­re­geln und wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen für ein der­ar­ti­ges Vor­ha­ben erläu­tert wer­den. Min­de­stens war das mei­ne Annah­me, basie­rend auf dem Titel, der Ankün­di­gung. Bis zu der Veranstaltung.

Was dann tat­säch­lich statt­fand war eine Pleiten-Pech-und-Pannen-Show.

So gut wie nichts funktionierte: 

  • Die Pro­jek­ti­on der Bild­schirm­in­hal­te schei­ter­te am tech­ni­schen Unwis­sen eini­ger Refe­ren­t/-inn/-en,
  • die Inhal­te selbst waren gespro­che­ne Ver­si­on der aus­geg­be­nen Fly­er und Broschüren,
  • der ange­kün­dig­te Bei­trag des Finanz­am­tes fiel aus - man war offen­sicht­lich nicht in der Lage aus den zwei Finanz­äm­tern der Stadt auch nur einen Ersatz zu stellen,
  • der Mit­ar­bei­ter einer Kran­ken­kas­se, der zur Kran­ken- Unfall, Ren­ten-, Berufs­un­fä­hig­keits- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung etwas sagen soll­te stell­te sich als Ver­tre­ter sei­nes - bedau­er­li­cher­wei­se ver­hin­der­ten Chefs vor, nicht ohne zu erwäh­nen, daß er mit der 'powerpoint'-Dokumentation nicht son­der­lich ver­traut sei
  • und der Höhe­punkt war ein 'Kurz­re­fe­rat' einer frei­be­ruf­li­chen Dame die - stell­ver­tre­tend für das Frau­en­för­de­rungs­netz­werk - vor einer von Män­nern domi­nier­ten Zuhö­rer­schaft zu erklä­ren ver­such­te war­um Frau­en einer beson­de­ren För­de­rung und Auf­merk­sam­keit bedürften .... 

Ein­zig die Ver­tre­te­rin der Wirt­schafts­för­de­rung Mün­ster konn­te kom­pe­tent und knapp, ange­mes­sen knapp (!), zu den För­de­rungs­maß­nah­men vortragen.

Die Ver­an­stal­tung war 'offen für Jeder­mann' - was sich in der Zusam­men­set­zung des Publi­kums durch­aus erken­nen ließ: Wenn Teil­neh­men­de nicht ein­mal soviel Dis­zi­plin auf­brin­gen für drei Stun­den auf das Rau­chen* zu ver­zich­ten bezweif­le ich, daß sie in der Lage sein wür­den einen eige­nen Betrieb erfolg­reich zu führen ....


* viel­leicht soll­te ich hin­zu­fü­gen, daß ich dies nicht aus der Nicht­rau­cher­per­spek­ti­ve schreibe .... 

bookmark_borderIn der vergangenen Woche ....

war ich bei einer Ver­an­stal­tung für "Grün­der" - das sind Men­schen, die sich, trotz aller büro­kra­ti­schen Wider­stän­de in die­sem Land, anschicken eine selbst­stän­di­ge Exi­stenz auf­zu­bau­en. Dort soll­ten ihnen die Grund­re­geln und wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen für ein der­ar­ti­ges Vor­ha­ben erläu­tert wer­den. Min­de­stens war das mei­ne Annah­me, basie­rend auf dem Titel, der Ankün­di­gung. Bis zu der Veranstaltung.

Was dann tat­säch­lich statt­fand war eine Pleiten-Pech-und-Pannen-Show.

So gut wie nichts funktionierte: 

  • Die Pro­jek­ti­on der Bild­schirm­in­hal­te schei­ter­te am tech­ni­schen Unwis­sen eini­ger Refe­ren­t/-inn/-en,
  • die Inhal­te selbst waren gespro­che­ne Ver­si­on der aus­geg­be­nen Fly­er und Broschüren,
  • der ange­kün­dig­te Bei­trag des Finanz­am­tes fiel aus - man war offen­sicht­lich nicht in der Lage aus den zwei Finanz­äm­tern der Stadt auch nur einen Ersatz zu stellen,
  • der Mit­ar­bei­ter einer Kran­ken­kas­se, der zur Kran­ken- Unfall, Ren­ten-, Berufs­un­fä­hig­keits- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung etwas sagen soll­te stell­te sich als Ver­tre­ter sei­nes - bedau­er­li­cher­wei­se ver­hin­der­ten Chefs vor, nicht ohne zu erwäh­nen, daß er mit der 'powerpoint'-Dokumentation nicht son­der­lich ver­traut sei
  • und der Höhe­punkt war ein 'Kurz­re­fe­rat' einer frei­be­ruf­li­chen Dame die - stell­ver­tre­tend für das Frau­en­för­de­rungs­netz­werk - vor einer von Män­nern domi­nier­ten Zuhö­rer­schaft zu erklä­ren ver­such­te war­um Frau­en einer beson­de­ren För­de­rung und Auf­merk­sam­keit bedürften .... 

Ein­zig die Ver­tre­te­rin der Wirt­schafts­för­de­rung Mün­ster konn­te kom­pe­tent und knapp, ange­mes­sen knapp (!), zu den För­de­rungs­maß­nah­men vortragen.

Die Ver­an­stal­tung war 'offen für Jeder­mann' - was sich in der Zusam­men­set­zung des Publi­kums durch­aus erken­nen ließ: Wenn Teil­neh­men­de nicht ein­mal soviel Dis­zi­plin auf­brin­gen für drei Stun­den auf das Rau­chen* zu ver­zich­ten bezweif­le ich, daß sie in der Lage sein wür­den einen eige­nen Betrieb erfolg­reich zu führen ....


* viel­leicht soll­te ich hin­zu­fü­gen, daß ich dies nicht aus der Nicht­rau­cher­per­spek­ti­ve schreibe .... 

bookmark_border"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten!"

" .. das Gebot kann aktu­ell sowohl auf die Recht­spre­chung, als auch auf das all­täg­li­che Leben bezo­gen wer­den, in dem die Rede über .. Nach­barn .. die­sen nicht beschä­di­gen, ver­ra­ten oder ver­leum­den soll .. "


[Quel­le des Zita­tes]

Mei­ne Abnei­gung gegen Kir­chen als Insti­tu­ti­on - und ins­be­son­de­re jene sich dort "enga­gie­ren­den" Mit­men­schen - hat wie­der ein­mal neue Nah­rung erhal­ten .... wenn nicht ein­mal die in vor­der­ster Rei­he einer Gemein­de ste­hen­den Per­so­nen die "Gebo­te" ein­hal­ten - wie schlimm muß es dann erst um den Rest der Gemein­de ste­hen? Kein Wun­der, wenn bei solch bigot­ten 'Vor­bil­dern' der Nach­wuchs davonstrebt ....

Nur zur Erinnerung:
Nach einem alten Rechts­grund­satz gilt " .. audia­tur et alte­ra pars .. ", was nicht mehr und nicht weni­ger bedeu­tet, als daß man sich bei­de Sei­ten einer Sache anse­hen soll bevor man ein 'Urteil' - oder (sie­he Zitat) 'Zeug­nis' abgibt ....

Ich behaup­te des­we­gen, daß die schlimm­sten Pha­ri­sä­er jene sind die vor­ge­ben die 'besten' Chri­sten zu sein:

" .. Denn ich sage euch: Wenn eure Gerech­tig­keit nicht bes­ser ist als die der Schrift­ge­lehr­ten und Pha­ri­sä­er, wer­det ihr nicht in das Reich der Him­mel kom­men. (Mat 5:20) .. "


[Quel­le des Zita­tes]

A-men.

bookmark_border"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten!"

" .. das Gebot kann aktu­ell sowohl auf die Recht­spre­chung, als auch auf das all­täg­li­che Leben bezo­gen wer­den, in dem die Rede über .. Nach­barn .. die­sen nicht beschä­di­gen, ver­ra­ten oder ver­leum­den soll .. "


[Quel­le des Zita­tes]

Mei­ne Abnei­gung gegen Kir­chen als Insti­tu­ti­on - und ins­be­son­de­re jene sich dort "enga­gie­ren­den" Mit­men­schen - hat wie­der ein­mal neue Nah­rung erhal­ten .... wenn nicht ein­mal die in vor­der­ster Rei­he einer Gemein­de ste­hen­den Per­so­nen die "Gebo­te" ein­hal­ten - wie schlimm muß es dann erst um den Rest der Gemein­de ste­hen? Kein Wun­der, wenn bei solch bigot­ten 'Vor­bil­dern' der Nach­wuchs davonstrebt ....

Nur zur Erinnerung:
Nach einem alten Rechts­grund­satz gilt " .. audia­tur et alte­ra pars .. ", was nicht mehr und nicht weni­ger bedeu­tet, als daß man sich bei­de Sei­ten einer Sache anse­hen soll bevor man ein 'Urteil' - oder (sie­he Zitat) 'Zeug­nis' abgibt ....

Ich behaup­te des­we­gen, daß die schlimm­sten Pha­ri­sä­er jene sind die vor­ge­ben die 'besten' Chri­sten zu sein: 

" .. Denn ich sage euch: Wenn eure Gerech­tig­keit nicht bes­ser ist als die der Schrift­ge­lehr­ten und Pha­ri­sä­er, wer­det ihr nicht in das Reich der Him­mel kom­men. (Mat 5:20) .. "


[Quel­le des Zita­tes]

A-men.

bookmark_borderIch hatte mir noch soviel vorgenommen ....

In die­ser - hek­ti­schen - Vor­weih­nachts­zeit fällt es man­chen Zeit­ge­nos­sen schwer die Ruhe zu bewah­ren. Das ist sehr unge­sund und kann schwer­wie­gen­de Gesund­heits­ein­schrän­kun­gen hervorrufen.

Spä­ter heißt es dann:
"Ich hat­te mir noch soviel vorgenommen,
aber die Gesund­heit macht ein­fach nicht mehr mit!"

Zu spät:
Erst den­ken, dann han­deln - immer ....

bookmark_borderZwillinge ....

Frü­her gab es den Spruch:
"Wer ein Kind ernäh­ren kann ernährt auch zwei!"

Wegen der bestän­di­gen Macht­kämp­fe zwi­schen den (revier­bil­den­den) Gelb­schwanz-Demoi­sel­len - wobei sich zwei domi­nie­ren­de und zwei unter­le­ge­ne Tie­re her­aus­kri­stal­li­sier­ten - muß­te 'Abhil­fe' geschaf­fen werden ....

Seit ein paar Tagen steht nun ein iden­tisch gro­ßes, zwei­tes Aqua­ri­um neben dem ersten .... dar­in leben jetzt die 'domi­nan­ten' Fische zu zweit, im neu­en Becken fan­den die Gehetz­ten, die 'under­dogs' eine Zuflucht - nicht gestört von meh­re­ren Röh­ren­wür­mern, die auf den zuge­kauf­ten 'leben­den Stei­nen' behei­ma­tet sind ....

Tech­nisch sind bei­de Becken nach dem "Prin­zip der Kom­mu­ni­zie­ren­den Röh­ren" durch einen (pas­si­ven) Über­lauf und eine Pum­pe - die Was­ser von einem in das ande­re Becken pumpt - mit­ein­an­der ver­bun­den .... das war jeden­falls die preis­wer­te­re Lösung, denn ein Niveau-Schal­ter (den ich zwei­mal, für zwei Pum­pen gebraucht hät­te!) hät­te so ca. € 160,- gekostet ....