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bookmark_borderWirtschaftsaufschwung?

Vor ein paar Tagen hat­te ich ja schon auf das Trug­bild auf­merk­sam gemacht mit dem wir als Bevöl­ke­rung 'ruhig' gehal­ten werden:
Dem - angeb­li­chen - Wirt­schafts­auf­schwung ....

Nun ist es auch bei Karl Weiss - Jour­na­lis­mus zu lesen, auch da mit Gra­fik (plus Zah­len des Sta­ti­sti­schen Bun­des­am­tes) belegt:
Von Auf­schwung kann nicht die Rede sein - eher von Defla­ti­on und Rezes­si­on, real sowohl als auch wäh­rungs­be­rei­nigt gehen die Zah­len nach unten - nicht nach oben ....

.... und lei­se dudelt die Weih­nachts­mu­sik aus den Laut­spre­chern der Kauf­stät­ten und den Buden der Weihnachtsmärkte.

bookmark_border!! SKANDAL !!

End­lich!
Das eher 'ver­schla­fe­ne' Mün­ster - angeb­lich "die lebens­wer­te­ste Stadt in Deutsch­land *edit* der Welt"* - hat ihren Bauskandal:

Eine gro­ße Fir­ma, die Far­ben her­stellt und neben­bei Stück für Stück ein Gelän­de zwi­schen Münster's Auto­mei­le und der Auto­bahn­zu­fahrt auf­ge­kauft hat baut gera­de einen Büro­turm. Den mögen die auf der gegen­über­lie­gen­den Stra­ßen­sei­te woh­nen­den Men­schen nicht. Vor eini­gen Mona­ten for­mier­te sich eine Initia­ti­ve, deren Ziel es ist etwas gegen die­sen "Schand­fleck" zu tun ....

 
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Nun darf man zu hohen Gebäu­den ste­hen wie man mag, aber schließ­lich haben die Bau­her­ren eine Bau­ge­neh­mi­gung für ihre Pla­nun­gen erhalten ....

Das gibt dem Vor­ha­ben eine recht­li­che Grundlage ...?

Nicht, wenn man den neben­ste­hen­den Text** liest - dort wer­den näm­lich Zustan­de­kom­men und Recht­mä­ßig­keit in Zwei­fel gezogen.

Denn der WDR hat 'aus­ge­gra­ben', daß just jene Far­ben­fir­ma - die Bau­her­rin - vor Ertei­lung der Bau­ge­neh­mi­gung der Stadt eine Sum­me von € 200.000,- für die Sanie­rung der Stadt­bü­che­rei 'gespen­det' hat:

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Natür­lich strei­ten sowohl die Stadt als auch die Fir­ma jeden Zusam­men­hang zwi­schen der Spen­de und der Bau­ge­neh­mi­gung ab, vehement!

Der Stadt­di­rek­tor sagt lt. Pres­se­be­richt dazu (clip­ping rechts):

Was soll er auch sonst tun?
ZUGEBEN - wenn es denn so (oder ähn­lich) gelau­fen ist - wird das doch niemand ....

Ega wie.
Ich behaupte:
Wir sind auf dem Niveau einer Bana­nen­re­pu­blik!

Das ist nur die Spit­ze des Eis­bergs, denn per­so­nell besteht zwi­schen den städ­ti­schen Ver­wal­tun­gen, den Par­tei­en, den gro­ßen Unter­neh­men und den Ver­ei­nen mehr als nur ein "Netz­werk", da sind "Ami­gos" am Werk - Stich­wort "Kra­me­r­mahl"! - und es wäre gut, wenn die­ser Skan­dal den Anlaß gäbe, die­sen Augi­as­stall ein­mal gründ­lich aus­zu­mi­sten ....


 * Das soll - nach Aus­sa­ge der "WELT" - bei einer Befra­gung her­aus­ge­kom­men sein;
**
(aus: Münster'sche Zei­tung v. 27.11.2009)

bookmark_borderBei diesem Angebot können Sie doch nicht "Nein!" sagen ....

Konn­te ich doch. Es ging dar­um eines unse­rer Lokal­blät­ter für zwei Jah­re zu bestel­len - und dafür eine "Prä­mie" von € 100,- zu ver­ein­nah­men .... aller­dings als 'Redu­zie­rung' auf den Preis des Abos, nicht etwa in bar ...! 

"Bau­ern­fän­ge­rei" nann­te man so etwas früher.
Es ist eine Frech­heit, denn wenn man wei­ter­denkt ist klar, was die Initia­to­ren sol­cher Aktio­nen von ihren poten­ti­el­len (neu­en) Kun­den hal­ten: Sie hal­ten sie näm­lich für 'blöd' - und spä­te­stens seit der ande­ren (hirn­ris­si­gen) Wer­bung einer der METRO-Töch­ter weiß jeder Kun­de was er auf sol­che schein­bar vor­teil­haf­ten Ange­bo­te zu erwi­dern hat:


bookmark_borderEin putziges Kerlchen ....

ist heu­te in das Aqua­ri­um eingezogen:
Ein "Zwei­far­bi­ger Schleim­fisch" [Ecse­ni­us bico­lor] - und weil sie/er (?) nicht aus dem 'Wohn­stein' aus­zie­hen woll­te habe ich den gleich mitgekauft ....

Das Video hat 6,77 MB - es dau­ert also ein wenig bis es gela­den ist .... zur Orientierung:
Links oben ist eine Makro-Alge auf einer Muschel­scha­le, dar­un­ter nach rechts erscheint der Fisch. Erst­mal nur ganz kurz - um dann nach rechts zu ihrem/seinem 'Wohn­stein' zu schwim­men und - Schwanz zuerst ! - in die dar­in befind­li­chen Röh­re zu schlüpfen ....

Das
Video ....

bookmark_borderUnd ich, warum fragt mich niemand ...?

"Qua­li­täts­jour­na­lis­mus"
Unter­ti­tel: Und ich, war­um fragt mich niemand ...?

Die Stadt Mün­ster führt all­jähr­lich - wie in der Abbil­dung des Arti­kels aus der "West­fä­li­sche Nach­rich­ten" vom 20.11.2009 zu sehen ist - eine "Bür­ger­be­fra­gung" durch. Das ist eine durch­aus begrü­ßens­wer­te Maßnahme:
Die Stadt­ver­wal­tung fragt die Bür­ger, die Bür­ger ant­wor­ten.
 
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Doch jetzt stellt sich der inter­es­sier­te Bür­ger die Frage:
"Wer wählt die zu teil­neh­men­den Bür­ger aus, und nach wel­chen Kriterien?"
Die Ant­wort auf dar­auf bleibt der Redak­teur der den Arti­kel ver­faßt hat, ein Herr Mar­tin Kalit­sch­ke, schul­dig - dabei ist es doch die Auf­ga­be eines Jour­na­li­sten Hin­ter­grün­de zu erfor­schen und Auf­klä­rung zu suchen bzw. zu schaffen ....

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Ich woh­ne z.B. seit 1984 in Mün­ster. Die "Bür­ger­be­fra­gung" gibt es lt. Arti­kel der WN seit 1988 [sie­he dazu klei­nen Aus­schnitt links], das sind 21 Jah­re. In all die­sen Jah­ren wur­de ich noch nie "befragt", obwohl ich in die­ser Zeit in vier ver­schie­de­nen Stadt­tei­len gewohnt habe - und, wie eine Blitz­um­fra­ge bei all mei­nen Bekann­ten aus Mün­ster ergab - auch von denen hat noch nie­mand an der Umfra­ge teilgenommen ...!

Wer also wird befragt?
Mit einer "hand­ver­le­se­nen" Befrag­ten­schar lie­ße sich treff­lich die Poli­tik der Stadt "posi­tiv" dar­stel­len - ist es das, was den Ober­bür­ger­mei­ster dazu bewegt zu bemer­ken das sei 'noch ausbaufähig'?
Wer also wird befragt?
Men­schen, von denen die Stadt­ver­wal­tung annimmt sie sei­en den Maß­nah­men gegenüber

  • 'kri­tisch'
  • 'posi­tiv'
  • 'neu­tral'
  • ein­ge­stellt?
    Oder sind es rein zufäl­lig aus­ge­wähl­te Menschen
    denen ledig­lich gemein­sam ist daß sie in Mün­ster wohnen?

Der Bei­trag der WN jeden­falls gibt zu die­ser wich­ti­gen Aus­wahl kei­ne Ant­wort - genau­so­we­nig wer­den die Inhal­te genannt, zu denen in der "Bür­ger­um­fra­ge" Stel­lung genom­men wer­den soll. Man kann näm­lich 'ergeb­nis­of­fen' oder 'füh­rend' oder gar 'sug­ge­stiv' fragen:
Je nach Fra­ge­stel­lung ist dann die Ant­wort mög­li­cher­wei­se schon vorweggenommen ....
Aber da bin ich wahr­schein­lich schon wie­der zu kri­tisch oder gar miß­trau­isch der 'Obrig­keit' gegenüber.
 
Die wür­de sol­cher­lei Mani­pu­la­tio­nen nie zuge­ben zulassen.
Die will ja nur unser Bestes.
 

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[Abbil­dungs-Quel­le: West­fä­li­sche Nach­rich­ten vom 20.11.2009]
 

bookmark_border"Qualitätsjournalismus"

Unter­ti­tel: Und ich, war­um fragt mich niemand ...?

Die Stadt Mün­ster führt all­jähr­lich - wie in der Abbil­dung des Arti­kels aus der "West­fä­li­sche Nach­rich­ten" vom 20.11.2009 zu sehen ist - eine "Bür­ger­be­fra­gung" durch. Das ist eine durch­aus begrü­ßens­wer­te Maßnahme:
Die Stadt­ver­wal­tung fragt die Bür­ger, die Bür­ger ant­wor­ten.
 
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Doch jetzt stellt sich der inter­es­sier­te Bür­ger die Frage:
"Wer wählt die zu teil­neh­men­den Bür­ger aus, und nach wel­chen Kriterien?"
Die Ant­wort auf dar­auf bleibt der Redak­teur der den Arti­kel ver­faßt hat, ein Herr Mar­tin Kalit­sch­ke, schul­dig - dabei ist es doch die Auf­ga­be eines Jour­na­li­sten Hin­ter­grün­de zu erfor­schen und Auf­klä­rung zu suchen bzw. zu schaffen ....

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Ich woh­ne z.B. seit 1984 in Mün­ster. Die "Bür­ger­be­fra­gung" gibt es lt. Arti­kel der WN seit 1988 [sie­he dazu klei­nen Aus­schnitt links], das sind 21 Jah­re. In all die­sen Jah­ren wur­de ich noch nie "befragt", obwohl ich in die­ser Zeit in vier ver­schie­de­nen Stadt­tei­len gewohnt habe - und, wie eine Blitz­um­fra­ge bei all mei­nen Bekann­ten aus Mün­ster ergab - auch von denen hat noch nie­mand an der Umfra­ge teilgenommen ...!

Wer also wird befragt?
Mit einer "hand­ver­le­se­nen" Befrag­ten­schar lie­ße sich treff­lich die Poli­tik der Stadt "posi­tiv" dar­stel­len - ist es das, was den Ober­bür­ger­mei­ster dazu bewegt zu bemer­ken das sei 'noch ausbaufähig'?
Wer also wird befragt?
Men­schen, von denen die Stadt­ver­wal­tung annimmt sie sei­en den Maß­nah­men gegenüber

  • 'kri­tisch'
  • 'posi­tiv'
  • 'neu­tral'

ein­ge­stellt? Oder sind es rein zufäl­lig aus­ge­wähl­te Menschen
denen ledig­lich gemein­sam ist daß sie in Mün­ster wohnen?

Der Bei­trag der WN jeden­falls gibt zu die­ser wich­ti­gen Aus­wahl kei­ne Ant­wort - genau­so­we­nig wer­den die Inhal­te genannt, zu denen in der "Bür­ger­um­fra­ge" Stel­lung genom­men wer­den soll. Man kann näm­lich 'ergeb­nis­of­fen' oder 'füh­rend' oder gar 'sug­ge­stiv' fragen:
Je nach Fra­ge­stel­lung ist dann die Ant­wort mög­li­cher­wei­se schon vorweggenommen ....
Aber da bin ich wahr­schein­lich schon wie­der zu kri­tisch oder gar miß­trau­isch der 'Obrig­keit' gegenüber.
 
Die wür­de sol­cher­lei Mani­pu­la­tio­nen nie zuge­ben zulassen.
Die will ja nur unser Bestes.

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[Abbil­dungs-Quel­le: West­fä­li­sche Nach­rich­ten vom 20.11.2009]
 

bookmark_borderSeit langer Zeit ....

wie­der ein­mal hat­te ich heu­te mor­gen (20.11.) die Gele­gen­heit in eines unse­rer Lokal­blät­ter, die "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" zu schau­en - wäh­rend ich kurz auf mei­nen Gesprächs­part­ner war­ten mußte ....

Was soll ich sagen?
Das Blatt ist - mehr denn je - ein 'Ver­öf­fent­li­chungs­or­gan der Lokal­po­li­tik" und die über­wie­gen­de Zahl der Bei­trä­ge ver­dient die­sen Namen nicht weil es ledig­lich abge­schrie­be­ne Agen­tur­mel­dun­gen sind, teil­wei­se noch 'ver­schlimm­bes­sert':
Ein Bild des Jammers!

Dazu paßt dann auch, daß sich die mei­sten Inhal­te (beim Durch­blät­tern) als "Schnee von gestern" erwie­sen - z.B. war da die Geschich­te vom tasern­den Poli­zi­sten in U.S.A., die bei Herrn Vet­ter (law­blog) schon gestern (19.11.) ver­linkt war ....

Es ver­stärkt sich bei mir der Ein­druck, daß nur noch sol­che Mit­men­schen die Zei­tung abon­nie­ren die kei­nen Zugang zum Inter­net haben oder das Inter­net ledig­lich als Mög­lich­keit sehen die Bil­der von Enkeln schnell der gesam­ten Welt zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dazu paßt dann auch ein Resü­mee bei DonAl­phon­so (Blog­bar) zu Arti­keln bei SPRINGER etc. die nur noch nach Bezah­lung zu lesen sein sol­len .... sei­nem Fazit, das Inter­net wer­de durch das Ver­schwin­den sol­cher Inhal­te bes­ser möch­te ich auf die Web­sei­ten der Lokal­blät­ter ausdehnen:
Auch dort fin­det sich nichts 'Ori­gi­nä­res', die Sei­ten dort sind (wie die 'print'-Ausgabe) voll mit abge­kup­fer­ten Mel­dun­gen der Agen­tu­ren - und zum Abschrei­ben braucht man kei­ne Redakteure!

Ja, höre ich schon sagen, aber wie sieht es denn mit den Lokal­nach­rich­ten aus?
Da ist doch Bedarf!
Das wird von den Lokal­zei­tun­gen 'abge­deckt'!

'Mal ernst­haft:
Wen inter­es­siert schon eine "Krip­pe aus Wäsche­klam­mern", oder [Ev.] "Got­tes­dienst nur noch in Roxel" (Es sind rund 3.000 Gemein­de­mit­glie­der drei­er Mün­ste­ra­ner Randgemeinden/Ortsteile betrof­fen, Mün­ster hat aber ca. 280.000 Ein­woh­ner) oder gar "Tan­nen­grün für Advents­kranz­ba­steln"?

bookmark_borderSeit langer Zeit ....

wie­der ein­mal hat­te ich heu­te mor­gen (20.11.) die Gele­gen­heit in eines unse­rer Lokal­blät­ter, die "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" zu schau­en - wäh­rend ich kurz auf mei­nen Gesprächs­part­ner war­ten mußte .... 

Was soll ich sagen?
Das Blatt ist - mehr denn je - ein 'Ver­öf­fent­li­chungs­or­gan der Lokal­po­li­tik" und die über­wie­gen­de Zahl der Bei­trä­ge ver­dient die­sen Namen nicht weil es ledig­lich abge­schrie­be­ne Agen­tur­mel­dun­gen sind, teil­wei­se noch 'ver­schlimm­bes­sert':
Ein Bild des Jammers!

Dazu paßt dann auch, daß sich die mei­sten Inhal­te (beim Durch­blät­tern) als "Schnee von gestern" erwie­sen - z.B. war da die Geschich­te vom tasern­den Poli­zi­sten in U.S.A., die bei Herrn Vet­ter (law­blog) schon gestern (19.11.) ver­linkt war ....

Es ver­stärkt sich bei mir der Ein­druck, daß nur noch sol­che Mit­men­schen die Zei­tung abon­nie­ren die kei­nen Zugang zum Inter­net haben oder das Inter­net ledig­lich als Mög­lich­keit sehen die Bil­der von Enkeln schnell der gesam­ten Welt zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dazu paßt dann auch ein Resü­mee bei DonAl­phon­so (Blog­bar) zu Arti­keln bei SPRINGER etc. die nur noch nach Bezah­lung zu lesen sein sol­len .... sei­nem Fazit, das Inter­net wer­de durch das Ver­schwin­den sol­cher Inhal­te bes­ser möch­te ich auf die Web­sei­ten der Lokal­blät­ter ausdehnen:
Auch dort fin­det sich nichts 'Ori­gi­nä­res', die Sei­ten dort sind (wie die 'print'-Ausgabe) voll mit abge­kup­fer­ten Mel­dun­gen der Agen­tu­ren - und zum Abschrei­ben braucht man kei­ne Redakteure!

Ja, höre ich schon sagen, aber wie sieht es denn mit den Lokal­nach­rich­ten aus?
Da ist doch Bedarf!
Das wird von den Lokal­zei­tun­gen 'abge­deckt'!

'Mal ernst­haft:
Wen inter­es­siert schon eine "Krip­pe aus Wäsche­klam­mern", oder [Ev.] "Got­tes­dienst nur noch in Roxel" (Es sind rund 3.000 Gemein­de­mit­glie­der drei­er Mün­ste­ra­ner Randgemeinden/Ortsteile betrof­fen, Mün­ster hat aber ca. 280.000 Ein­woh­ner) oder gar "Tan­nen­grün für Advents­kranz­ba­steln"?

bookmark_borderNeues aus der Wissenschaft: ....