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bookmark_borderRassisten ....

geben sich oft als Bie­der­män­ner aus
- und sind Familienmenschen.
Waren die KZ-Kom­man­dan­ten auch ....
haben sich rüh­rend um ihre eige­nen Kin­der gekümmert
- und am glei­chen Tag jüdi­sche Kin­der erschossen ....


[Bild­quel­le]


Ob das sei­ne "neu­en Freun­de*" hier bei two­day wissen?
Oder ist das "poli­ti­cal­ly cor­rect" weil es von jeman­dem kommt, der Streit mit mir vom Zau­ne bre­chen will?
Wo bleibt der empör­te Auf­schrei?
Wie wär's Herr quer­for­mat:
Da hät­ten Sie ein Betätigungsfeld ....


* nb: ".. es war noch nie aktu­el­ler als jetzt .."

bookmark_borderFrüher ....

blie­ben die "Sonn­tags­fah­rer" wäh­rend der Woche zu Hause.

Oder wenig­stens bei Regen und schlech­ter Sicht.

Heu­te ver­stop­fen sie - zuneh­mend - auch wäh­rend der Woche und bei schlech­ten Wet­ter­ver­hält­nis­sen die Autobahnen ....

bookmark_borderEs weihnachtet ....

wie­der - und so wie im letz­ten Jahr ver­su­chen Men­schen, die sonst kei­ne sozia­len Bezie­hun­gen haben sich durch pene­tran­tes Behar­ren auf ver­meint­li­chen "Rechts­ver­stö­ßen" einem Kreis von Gleich­ge­sinn­ten anzudienen
- man müß­te schon fast Mit­leid haben ....

[Defi­ni­ti­on / Zitat (kur­siv)]
Stal­king (engl.: to stalk = her­an­pir­schen) lässt sich ins Deut­sche am Besten mit „uner­wünsch­tes Nach­stel­len“ über­set­zen, ohne jedoch annä­hernd die uni­ver­sel­le Bedeu­tung der eng­li­schen Bezeich­nung zu erfassen.
Unter Stal­king wird hier­zu­lan­de das wil­lent­li­che und wie­der­hol­te Ver­fol­gen oder Belä­sti­gen einer Per­son ver­stan­den, deren phy­si­sche und/oder psy­chi­sche Unver­sehrt­heit dadurch unmit­tel­bar, mit­tel­bar oder lang­fri­stig bedroht und geschä­digt wer­den kann.

Hand­lun­gen, die unter die Defi­ni­ti­on "Stal­king" fallen:
* häu­fi­ge Telefonanrufe/ SMS
* häu­fi­ger Schrift­kon­takt per Brief oder E-Mail
* pene­tran­ter Auf­ent­halt in der Nähe (Her­um­trei­ben)
* Ver­fol­gen, Nach­lau­fen, hin­ter­her fahren
* Kon­takt­auf­nah­me über Drit­te, auch am Arbeitsplatz
* uner­wünsch­tes Zusen­den von Geschen­ken, Blumen
* Nach­rich­ten an der Haus­tür, am Auto hinterlassen
* Erkun­den der Tagesabläufe
* Glei­che Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten betreiben
* Bestel­lun­gen auf Namen des Opfers
* Ein­drin­gen in Wohnung
* Zer­stö­ren von Eigentum

Es ist schon bezeich­nend, wenn jene, die "Stal­king" betrei­ben, es ande­ren vorwerfen:
Ich habe jeden­fall Herrn Albert noch nie unauf­ge­for­dert ein email geschrie­ben .... er mir schon!

Bevor man also mit fremd­sprach­li­chen Begrif­fen um sich wirft soll­te man sich Klar­heit ver­schaf­fen, was dar­un­ter eigent­lich ver­stan­den wird - man kann sich ja so leicht lächer­lich machen ....

bookmark_borderExterne Datensicherung ....

mit einer Fest­plat­te - dazu noch auto­ma­ti­siert mit­tels eines Ying-Yang-Pro­gram­mes - ist eine fei­ne Sache.

Nun scheint es aber Men­schen zu geben, die zwar ein USB-Kabel sehen, aber offen­sicht­lich der Mei­nung sind, das sei eine "schmücken­de Bei­ga­be" des Her­stel­lers, genau­so wie das eben­falls bei­gefüg­te Stecker­netz­ge­rät .... und die sich nach­her wun­dern, war­um nichts auf die­ser Plat­te gesi­chert wer­den konnte ....

Ich neh­me an, die Betrof­fe­nen hat­ten den Ein­druck, die­se Daten wür­den ähn­lich W-Lan draht­los übertragen ....

bookmark_borderBlog-Mobbing ....

gera­de wie­der aktu­ell - sie­he HIER.
Da wer­den ein paar wah­re, aber unan­ge­neh­me Tat­sa­chen ange­spro­chen - und schon soli­da­ri­siert sich eine Liga von Blog­gern, die dar­in eine töd­li­che Belei­di­gung sieht:
"Mob­bing at it's best ...."

Wie lau­tet das doch gleich bei Wiki­pe­dia als Rat bzw. Feststellung:
" .. Grund­sätz­lich muss gesagt wer­den, dass ein Mob­bing­sy­stem sehr kom­pli­ziert sein kann, denn man kann auch zurück­mob­ben. .. "
Genau.
Und spä­te­stens da wird's auch für die Mob­ber unangenehm ....


[Bild­quel­le]

bookmark_borderFahndungserfolg ....

der Zoll­be­hör­den in Hamburg:
€1.500,- Stra­fe für einen klei­nen Ziga­ret­ten­schmugg­ler - dafür sind zwei Beam­te unge­fähr einen Tag unter­wegs gewesen.

Machen wir 'mal die Gegen­rech­nung auf - das, was der Steu­er­zah­ler berap­pen muß:
Zwei­mal ein Beam­ten­tag à €400,- macht €800,- (brut­to) dazu etli­che Kilo­me­ter hin- und her­ge­fah­ren, rech­nen wir 'mal groß­zü­gig € 50,- .... Gesamt­ko­sten also ca. €850,-

Net­to dem­nach ca. €650,- für die Staats­kas­se .... toll!

bookmark_borderMeine Kinder ....

sind schon erwachsen.
Zu scha­de.
Sonst hät­te ich mög­li­cher­wei­se mehr "Stoff" um hier dar­über zu schreiben.
Noch bes­ser wäre es, wenn ich Kin­der in ver­schie­de­nen Alters­stu­fen hät­te: So ca. 3-5, alle zwi­schen 1 und 18.

Stel­len Sie sich doch nur ein­mal vor, wie­viel so etwas her­gibt:
Hin­sicht­lich des Kleinst­kin­des könn­te ich blog­gen über

  • Windeln, 
  • Kinderstühlchen, 
  • erste Worte, 
  • Schreianfälle, 
  • halb durch­wach­te Nächte, 
  • unzäh­li­ge Krankheiten, 
  • zuge­hö­ri­ge Impfungen, 
  • Kin­der­sit­ze im Auto, 
  • unan­ge­neh­me Zeit­ge­nos­sen, die Kin­der hassen, 
  • Zah­nen und, natür­lich ganz wich­tig, das
    Töpfchen!

Bei einem - sagen wir 2-5-jäh­ri­gen Kind wären natür­lich ganz ande­re The­men von außeor­dent­li­cher Bedeu­tung, wie

  • böse Kindergartentanten, 
  • noch schlim­me­re Kin­der von frem­den Müttern, 
  • tol­le Bild­chen und Bastel­ar­bei­ten für dies Alter, 
  • Spiel­sa­chen, die den Geist fördern, 
  • wie falsch Eltern und Schwie­ger­el­tern mit den Kin­dern reden, 
  • was für blö­des Spiel­zeug sie den Kin­dern wie­der gekauft haben, 
  • wel­che Bett­chen die/der Klei­ne jetzt braucht, 
  • war­um alle Frem­den sowie­so blöd sind, weil sie die Kin­der nicht ernst nehmen, 
  • sinn­vol­le Lern­spiel­zeu­ge - umwelt­freund­lich und öko­lo­gisch kor­rekt. Ja, und natür­lich über 
  • das erste Rut­sche-Auto, das Drei­rad, den Tretroller ....

Nun wäre es gut, ein Kind zwi­schen 5-10 zu haben, denn da sind wie­der ande­re The­men interessant:

  • Ein­schu­lung und unfä­hi­ge Lehrer, 
  • ätzen­de Eltern ande­rer Kin­der - pah! die den­ken ihre Kin­der wären klü­ger als meine! 
  • viel zu teu­re Schul­bü­cher, die sowie­so nichts taugen, 
  • die stän­di­gen Fahr­ten zu irgend­wel­chen Flö­ten-, Kla­vier-, oder Singstunden, 
  • Pferd (bei Mäd­chen) X-Box (bei Jungen), 
  • erster prä-puber­tä­rer Schub und 
  • wie sag' ich mei­nem Kind wo die Buben und Mäd­chen herkommen, 
  • wei­te­re Maß­nah­men zur För­de­rung von Wissen ....

Ja und dann ein Kind so zwi­schen 10-17:

  • Pickel, Pickel, Pickel - und kein Ende, 
  • was hilft dagegen 
  • wer kennt Selbst­hil­fe­grup­pen, Foren und Chats zum Thema? 
  • Erste Lie­be - und ach! wie süß! 
  • Soll ich mit mei­nem Kind über Selbst­be­frie­di­gung reden? 
  • Weiß mein Kind, daß sei­ne Eltern auch - ähem - das tun, und 
  • wie spre­che ich das alters­ge­mäß an, 
  • wann vor allem darf ich es noch tun, ohne die Psy­che des Kin­des zu gefährden, 
  • darf mein Kind sei­ne Freundin/seinen Freund über Nacht (ochott, ochott!) mitbringen, 
  • wel­che Berufs­wahl zeich­net sich ab: Pro­fes­sor, Dok­tor - oder Beides? 
  • zu wel­cher Geld­an­la­ge rate ich mei­nem Kind, damit es "Spa­ren" lernt? 
  • wie­viel Taschen­geld sol­le gege­ben wer­den etc. ....

Nun bleibt noch die höch­ste Alters­stu­fe, so nach dem 17ten Lebens­jahr, wenn's auf die Voll­jäh­rig­keit zugeht.
Na, da läßt sich doch wie­der eini­ges bloggen:

  • Wie toll mein Kind gewor­den ist, 
  • wie schnell es gewach­sen ist, 
  • wie ähn­lich es mir doch ist, 
  • wie außer­or­dent­lich erfeu­lich sei­ne Noten sind, 
  • wir gut es doch im Leben zurechtkommt, 
  • wie außer­or­dent­lich rück­sichts­voll es gewor­den ist,

und so weiter ....

Nun wer­den Sie denken,
"sol­che Web­logs gibt's doch garnicht!" 
FALSCH!
Sehen Sie 'mal hier nach: ein Bei­spiel* - von Vielen ....
rein exem­pla­risch herausgegriffen ....
wirklich!


* OK, ich geb' zu, daß ich das
1.) wegen der hüb­schen lila Far­be und
2.) weil ich da auch immer sehr lobend erwähnt werde
aus­ge­sucht habe ....

bookmark_borderEine Land-Rover-Fahrerin ....

biegt von einer Sei­ten­stra­ße kom­mend nach rechts in die Haupt­stra­ße ein - ohne anzuhalten!

Ein Gelenk­bus kann gera­de noch aus­wei­chen, ver­hin­dert, daß es "kracht" ....

Die Fah­re­rin stürzt aus ihrem Auto, häm­mert mit Fäu­sten an die Bus­tü­re und stößt wil­de Beschul­di­gun­gen und Belei­di­gun­gen gegen den Bus­fah­rer aus.

Der blieb ruhig sit­zen, war­te­te bis sie sich aus­ge­tobt hatte.
Dann fuhr er weiter.