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bookmark_borderHörbuch-Auszug ....

" .. Die Erde ist ein leben­di­ges, bewuß­tes Wesen. Gemein­sam mit ande­ren Kul­tu­ren aus ver­schie­de­nen Epo­chen und Erd­tei­len sind uns fol­gen­de Ele­men­te hei­lig: Luft, Feu­er, Was­ser und Erde. .. nur in die­ser Frei­heit kann das fünf­te Ele­ment, .. wel­ches wir den Geist nen­nen, in sei­ner gan­zen Viel­falt erblü­hen. .. Das Hei­li­ge zu ehren, bedeu­tet ein Umfeld zu schaf­fen, in dem Nah­rung, Hei­mat, Wis­sen, Frei­heit und Schön­heit gedei­hen kön­nen. Das Hei­li­ge zu ehren, bedeu­tet Lie­be mög­lich zu machen."

Den kom­plet­ten Hör­buch­text gibt's gra­tis - noch!

via Mor­gai­ne


Ein pas­sen­des PPT dazu ....

bookmark_border"Besser"

" .. den­je­ni­gen, die behaup­ten, kei­ne Vor­ur­tei­le zu haben und sich für poli­tisch kor­rek­te und daher bes­se­re Men­schen hal­ten."


Es gibt genü­gend Bei­spie­le aus den ver­schie­de­nen Pha­sen unse­res Lan­des, in denen es mit Schmäh­ge­dich­ten anfing. Für die natür­lich immer eine Erklä­rung parat war - "Sati­re", "harm­lo­ser Unfug", "ist nicht so gemeint", "kei­ne böse Absicht" - oder ähn­lich waren die Begründungen.
Nur: Damit wur­de Stim­mung erzeugt.
Weil näm­lich die Mas­se der Leser den von Ihnen so gelob­ten "fei­nen Unter­schied" über­haupt nicht ver­stan­den hat - und des­we­gen ledig­lich das Vor­ur­teil sah und verinnerlichte ....
Was der Rezen­sent schrieb ist eine Gefäl­lig­keit für den Autor - klar, wer wür­de sich schon an einen Chef­re­dak­teur her­an­trau­en .... aber genau da beginnt es, da gilt es den Anfän­gen zu wehren!
Ich gebe 'mal ein Bei­spiel, das Sie viel­leicht bes­ser ver­ste­hen - wenn Sie denn über­haupt noch einem ver­nünf­ti­gen Argu­ment zugäng­lich sind:
Kin­der­por­no­gra­phie fängt auch mit ganz harm­lo­sen Bil­dern von Kin­dern an - nur bleibt es nicht dabei, nach und nach wer­den die Auf­nah­men gezielter ....
So ist es auch mit dem Rassismus:
Anfangs sind es doch nur ein paar humor­voll geschrie­be­ne Zei­len - aber das dicke Ende, die Ver­un­glimp­fung, das Ver­ächt­lich­ma­chen fol­gen rasch, sie­he "Stür­mer" im Drit­ten Reich!


  1. Ich habe Vor­ur­tei­le, eine Men­ge. Vor allem gegen "Ras­si­sten", "Berufs­müt­ter", "Gut­men­schen" etc. ....
  2. Ich bin bestimmt nicht in allen Aus­sa­gen "poli­tisch korrekt" ....
  3. Die­se Art von Logik ent­behrt jeder Logik:
    Wer sich für poli­tisch kor­rekt hält, hält sich auch für einen "bes­se­ren Menschen"?

Nun, da ich ja weder ohne Vor­ur­tei­le, noch "poli­tisch kor­rekt" bin, steht ja wohl fest, daß ich mich nicht für einen bes­se­ren Men­schen hal­te .... wobei auch hier zu fra­gen wäre:
"Bes­ser" als wer oder was?
Bes­ser als ein Säu­fer im tie­fen Süden bestimmt!

Ich emp­feh­le Ihnen, Frau bz, die­ses Gedicht zu lesen - völ­lig gra­tis, auch voll von Vor­ur­tei­len, wenn auch kei­nen ras­si­sti­schen - aber wen wun­dert das - es ist von mir .... und dann hof­fe ich für Sie, daß es Ihnen nicht so geht ....

bookmark_borderRassisten ....

geben sich oft als Bie­der­män­ner aus
- und sind Familienmenschen.
Waren die KZ-Kom­man­dan­ten auch ....
haben sich rüh­rend um ihre eige­nen Kin­der gekümmert
- und am glei­chen Tag jüdi­sche Kin­der erschossen ....


[Bild­quel­le]


Ob das sei­ne "neu­en Freun­de*" hier bei two­day wissen?
Oder ist das "poli­ti­cal­ly cor­rect" weil es von jeman­dem kommt, der Streit mit mir vom Zau­ne bre­chen will?
Wo bleibt der empör­te Auf­schrei?
Wie wär's Herr quer­for­mat:
Da hät­ten Sie ein Betätigungsfeld ....


* nb: ".. es war noch nie aktu­el­ler als jetzt .."

bookmark_borderFrüher ....

blie­ben die "Sonn­tags­fah­rer" wäh­rend der Woche zu Hause.

Oder wenig­stens bei Regen und schlech­ter Sicht.

Heu­te ver­stop­fen sie - zuneh­mend - auch wäh­rend der Woche und bei schlech­ten Wet­ter­ver­hält­nis­sen die Autobahnen ....

bookmark_borderEs weihnachtet ....

wie­der - und so wie im letz­ten Jahr ver­su­chen Men­schen, die sonst kei­ne sozia­len Bezie­hun­gen haben sich durch pene­tran­tes Behar­ren auf ver­meint­li­chen "Rechts­ver­stö­ßen" einem Kreis von Gleich­ge­sinn­ten anzudienen
- man müß­te schon fast Mit­leid haben ....

[Defi­ni­ti­on / Zitat (kur­siv)]
Stal­king (engl.: to stalk = her­an­pir­schen) lässt sich ins Deut­sche am Besten mit „uner­wünsch­tes Nach­stel­len“ über­set­zen, ohne jedoch annä­hernd die uni­ver­sel­le Bedeu­tung der eng­li­schen Bezeich­nung zu erfassen.
Unter Stal­king wird hier­zu­lan­de das wil­lent­li­che und wie­der­hol­te Ver­fol­gen oder Belä­sti­gen einer Per­son ver­stan­den, deren phy­si­sche und/oder psy­chi­sche Unver­sehrt­heit dadurch unmit­tel­bar, mit­tel­bar oder lang­fri­stig bedroht und geschä­digt wer­den kann.

Hand­lun­gen, die unter die Defi­ni­ti­on "Stal­king" fallen:
* häu­fi­ge Telefonanrufe/ SMS
* häu­fi­ger Schrift­kon­takt per Brief oder E-Mail
* pene­tran­ter Auf­ent­halt in der Nähe (Her­um­trei­ben)
* Ver­fol­gen, Nach­lau­fen, hin­ter­her fahren
* Kon­takt­auf­nah­me über Drit­te, auch am Arbeitsplatz
* uner­wünsch­tes Zusen­den von Geschen­ken, Blumen
* Nach­rich­ten an der Haus­tür, am Auto hinterlassen
* Erkun­den der Tagesabläufe
* Glei­che Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten betreiben
* Bestel­lun­gen auf Namen des Opfers
* Ein­drin­gen in Wohnung
* Zer­stö­ren von Eigentum

Es ist schon bezeich­nend, wenn jene, die "Stal­king" betrei­ben, es ande­ren vorwerfen:
Ich habe jeden­fall Herrn Albert noch nie unauf­ge­for­dert ein email geschrie­ben .... er mir schon!

Bevor man also mit fremd­sprach­li­chen Begrif­fen um sich wirft soll­te man sich Klar­heit ver­schaf­fen, was dar­un­ter eigent­lich ver­stan­den wird - man kann sich ja so leicht lächer­lich machen ....