Wir ver­trei­ben uns die Zeit mit Kuchen backen - und schon brau­chen wir (min­de­stens) einen *Kon­takt* weni­ger (Bäcke­rei), haben etwas zu tun und noch dazu für meh­re­re Tage etwas zum Nach­mit­tags­kaf­fee!

*Ein­fa­cher* Zitro­nen­ku­chen:

⋆ 300 g Mehl
⋆ 120 g Zucker
12 Tee­löf­fel Salz
- ein Päck­chen Back­na­tron¹ oder
- ein hal­bes Päck­chen Back­pul­ver
⋆ 3 Eier
⋆ 3-4 Ess­löf­fel Joghurt (ca. 160g)
⋆ 3 Ess­löf­fel Öl
⋆ 6 Ess­löf­fel Zitro­nen­saft

¹ Back­na­tron kann nur ver­wen­det wer­den weil hier Zitro­nen­säu­re (im Saft ent­hal­ten) zuge­ge­ben wird - Back­na­tron allei­ne ist unwirk­sam!

Alle Zuta­ten mit­ein­an­der ver­rüh­ren (Hand­mi­xer oder Küchen­ma­schi­ne)
und (vor­ge­heizt) ca. 12 Stun­de bei 180°C backen. Die Ober­flä­che soll­te braun, nicht dun­kel­braun wer­den.

Wenn vor­han­den: Zitro­ne waschen, Scha­le abrei­ben und unter den Teig mischen;
Falls noch meh­re­re Zitro­nen da sind: Eine wei­te­re Zitro­ne abrei­ben und das für den Guss auf­he­ben.
Den Saft der Zitrone(-n) neh­men, ich hat­te kei­ne Zitro­nen, daher der *künst­li­che* Saft.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen gekom­men ist ein wenig abküh­len las­sen, dann den Zitro­nen-Zucker­guss zube­rei­ten und auf der noch lau­war­men Ober­flä­che ver­tei­len.

Zitro­nen­guss:
x 150 g Puder­zucker
x Zitro­nen­saft nach Bedarf

Den Saft lang­sam zum Puder­zucker geben und immer erst ver­rüh­ren, bevor neu­er Saft zuge­ge­ben wird. Kei­nen Saft mehr zuge­ben wenn die Mas­se etwa die Kon­si­stenz von Honig hat / zäh­flüs­sig ist.

("click!" auf die Abbil­dun­gen ver­grö­ßert)

 

 

 

 

.... und wenn Sie - wie ich - nicht wider­ste­hen kön­nen und schon heu­te anfan­gen, nach­dem der Kuchen gebacken ist, dann haben sie eben einen Tag weni­ger um den Rest zu ver­zeh­ren ;c)