Wenn sich Impf­geg­ner als "Skep­ti­ker" bezeich­nen:


Sich als (Impf-) 'Skep­ti­ker' zu bezeich­nen
ist kein Beweis für das,
was man an Mei­nung ver­brei­tet.
Ein Papp­kar­ton auf den man "Kühl­schrank" schreibt
taugt ja des­we­gen nicht dazu Nah­rung zu küh­len.

 
Ich bin immer wie­der erstaunt, wie es Men­schen wagen zu kom­ple­xen The­men - wie bei­pi­els­wei­se einer Imp­fung - einen Kom­men­tar zu ver­brei­ten, wenn sich aus dem was sie als Text dazu schrei­ben ergibt, dass sie schon von der mensch­li­chen Phy­sio­lo­gie ledig­lich vage Vor­stel­lun­gen haben?
Sich in der Immu­no­lo­gie über­haupt nicht aus­ken­nen und noch nicht ein­mal Bak­te­ri­en von Viren zu unter­schei­den wis­sen ....

Wohl aber ganz sicher sind, dass die Neben­wir­kun­gen von Coro­na­imp­fun­gen viel schlim­mer sind als die Alter­na­ti­ve dazu: STERBEN!

(oder besten­falls 'rus­si­sches Rou­let­te').

Was also soll man von sol­chen 'Skep­ti­kern' hal­ten,
die sich als lee­re Papp­kar­tons 'outen'?