Blogs, Blog­gen­de, Kom­men­ta­re, Kom­men­tie­ren­de .... sie alle ver­hal­ten sich zuein­an­der wie die klei­nen Auto­scoo­ter­fahr­zeu­ge auf dem Jahr­markt:

Die nicht extrem schnel­len Zwei­sit­zer exi­stie­ren meist fried­lich neben­ein­an­der, manch­mal sto­ßen sie sich gegen­sei­tig an oder ab. Es gibt wel­che, die lan­ge par­al­lel neben­ein­an­der her­fah­ren und sich nie berüh­ren, ande­re fah­ren bewußt ent­ge­gen der übli­chen Fahrt­rich­tung um so hef­ti­ge Zusam­men­stö­ße zu pro­vo­zie­ren.

Es ist ein bun­tes Völk­chen, was sich da auf der Fahr­bahn tum­melt. Immer wach­sam auf die Umge­bung ach­tend, um gewapp­net zu sein. Man­che lie­ben den Zusam­men­stoß, ande­re wie­der­um ver­su­chen krampf­haft Zusam­men­stö­ße zu ver­mei­den und doch wis­sen sie, es ist bei dem gewoll­ten Gedrän­ge unmög­lich sich völ­lig aus dem Weg zu gehen.

Auf dem Jahr­markt fand ich immer die Ein­sit­zers­coo­ter am Besten. Schnel­ler als die Zwei­sit­zer, wen­di­ger und so dazu in der Lage geschickt aus­zu­wei­chen wenn wer auf Zusam­men­stoß gebür­stet war. Davon hat­ten die mei­sten Scoo­t­er­be­trei­ber nur ein Fahr­zeug und es gab manch­mal hef­ti­ges Geran­gel wer fah­ren durf­te.

Spin­nen Sie die Ana­lo­gie wei­ter, lie­be Gäste, .... die­se Art Fahr­ge­schäft war schon tot gesagt - und doch ist min­de­stens Eines auf jedem Jahr­markt zu fin­den.