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Die Unverschämtheit
des ehemaligen (zweitklassigen) Fernsehmoderators

Bei den D-Day-Fei­er­lich­kei­ten wur­de erneut die Unge­heu­er­lich­keit der Ver­zer­rung von Tat­sa­chen durch den US Kriegs­mi­ni­ster (!) Hegs­eth deut­lich, der das völ­lig unsin­ni­ge Mär­chen von der fort­ge­schrit­te­nen Isla­mi­sie­rung Euro­pas erneut aus dem Hut zauberte. 


Obwohl Wach­sam­keit in die­ser Sache sicher ange­zeigt ist um eine stil­le Unter­wan­de­rung von kom­mu­na­len Ebe­nen aus in über­ge­ord­ne­te poli­ti­sche Ebe­nen recht­zei­tig zu unter­bin­den ist es eine Ablen­kung der ame­ri­ka­ni­schen Sei­te von der viel schwer­wie­gen­de­ren Tat­sa­che, daß der Herr Prä­si­den­ten­dar­stel­ler Trump den Herrn Putin hofiert, - wie es Trumps Nei­gung schreck­li­che Poten­ta­ten über­all auf der Welt anzu­him­meln ent­spricht - und bei­spiels­wei­se alle Hil­fe für die Ukrai­ne gestoppt hat. Eine Äch­tung des Ver­bre­chers Putin wäre eher ange­zeigt gewe­sen als ihn nach Alas­ka einzuladen.
So viel Mut sei­nem Her­ren zu wider­spre­chen hat der Herr Hegs­eth wohl kaum.
 

Dar­auf, und auf die dadurch gewach­se­ne Rol­le der Euro­pä­er, hät­te der Herr Hegs­eth ein­ge­hen müs­sen, anstatt sei­ne - dem Herrn Prä­si­den­ten­dar­stel­ler Trump nach­gel­ap­per­ten Dumm­hei­ten - wie­der ein­mal aufzuwärmen.

Eine ange­mes­se­ne Ant­wort auf die erneu­ten US Unver­schämt­hei­ten an die Adres­se der Euro­pä­er wäre es, die Fei­er­lich­kei­ten zur 250-Jahr-Fei­er zu boy­kot­tie­ren und so das Miß­fal­len sehr deut­lich anzuzeigen.

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