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Reisende ....

"Rei­sen­de soll man nicht auf­hal­ten!" Lau­tet ein deut­sches Sprich­wort. Von Rei­sen­den habe ich kürz­lich ein einem *news­let­ter* gelesen.


Die Nut­zung des Begriffs *news­let­ter* mag ein Grund dafür sein, war­um es für man­che Deut­sche kein Hal­ten mehr gibt, sie alles was sie haben ver­kau­fen, den Rest über­see­rei­se­fer­tig ver­packen und sich dann von dan­nen machen.
Wie das?
Sie sind es satt ein Gemisch aus fal­schem Deutsch mit Brocken von Eng­lisch zu hören und zu lesen - sie sind "Ent­we­der-Oder-Men­schen" denen es ein Gräu­el ist sol­chen Misch­masch zu ertra­gen. Dann lie­ber gleich eine ande­re Spra­che in einem ande­ren Land.

Die Daten der Wan­de­rung ins Aus­land las­sen sich leicht mit­tels KI her­aus­fin­den! Wel­che Erleich­te­rung gegen­über dem frü­he­ren Zeit­be­darf und ggf. den Kosten (für z.B. Sta­ti­sta-Tabel­len), die das in Anspruch nahm. Ein Fort­schritt, der Zeit spart, ist doch alle­mal den Auf­wand wert!? Da schei­den sich die Gei­ster und ich wer­de hier nicht den Ver­such unter­neh­men die Stand­punk­te dazu anzunähern.
Neh­men wir ein­mal ledig­lich hin was die KI (ChatGPT) dazu her­aus­ge­fun­den hat.


".. Ins­ge­samt ergibt sich aus den ver­füg­ba­ren Stu­di­en fol­gen­des Bild:
Beruf und Ein­kom­men sind die häu­fig­sten Aus­wan­de­rungs­grün­de. Steu­ern und Büro­kra­tie wer­den beson­ders von gut qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten und Unter­neh­mern häu­fig genannt. Poli­ti­sche Unzu­frie­den­heit exi­stiert als Motiv, gehört aber nach den bis­lang vor­lie­gen­den wis­sen­schaft­li­chen Befra­gun­gen nicht zu den domi­nie­ren­den Grün­den für die Mehr­heit der Auswanderer ..
Bemer­kens­wert ist außer­dem, daß die belieb­te­sten Ziel­län­der deut­scher Aus­wan­de­rer 2025 die Schweiz, Öster­reich und Spa­ni­en waren. Die ersten bei­den spre­chen eher für beruf­li­che und finan­zi­el­le Moti­ve, Spa­ni­en zusätz­lich für Lebens­qua­li­tät oder den Ruhe­stand .."

 

Nun ja, ich ken­ne Aus­ge­wan­der­te deren wei­te­res Motiv um nach Öster­reich und in die Schweiz zu gehen sich vor­dring­lich wegen der gemein­sa­men Spra­che ergab, wobei es Men­schen mit guten Fran­zö­sisch- oder Ita­lie­nisch-Kennt­nis­sen eher zu den Eid­ge­nos­sen als nach Öster­reich zog.


Wenn sich die Poli­tik vor­dring­lich dar­um küm­mert den Wirt­schafts­be­trie­ben, Rei­chen und mul­ti­na­tio­na­len Kon­zer­nen das Leben zu erleich­tern, gleich­zei­tig die Bür­ger zu ver­nach­läs­si­gen und völ­lig ahnungs­los über deren Pro­ble­me hin­weg­ge­hen, dann kommt es zu sol­chen Flucht­be­we­gun­gen. Das Gefäl­le mag unter­schied­li­cher Struk­tur sein, doch die Reak­ti­on ist immer zum (manch­mal nur ver­meint­lich) Bes­se­ren hin. Dazu braucht man kei­ne Wis­sen­schaft, das kann man mit etwas Über­le­gung aus den Gescheh­nis­sen ableiten.

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