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die Fort­schritts­brem­se erin­nern ....
weil es kei­ne Anzei­chen gibt, daß das irgend­wann auf­hört!

Natür­lich auch, weil ich mich fort­wäh­rend dar­über ärge­re.
Selbst­ver­ständ­lich auch, weil sol­che Fort­schritts­brem­sen nicht nur in Behör­den bzw. dem öffent­li­chen Dienst zu fin­den sind.

All­zu­oft fin­det man sie auch in pri­vat­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben. Nur stel­len die Han­deln­den das dann als "wirt­schaft­li­che Not­wen­dig­keit" dar - ein All­ge­mein­platz, der aber offen­sicht­lich von kaum jeman­dem hin­ter­fragt wird.

Und solan­ge "die Mas­se" es mit sich gesche­hen läßt wird sich bestimmt nichts ändern. Was wir in unse­rem Land brau­chen könn­ten wären mehr Men­schen mit Mut.
Mut, das zu sagen, was sie wirk­lich den­ken.
Mut, ihre Zukunft aktiv zu gestal­ten, indem sie nicht alles mit sich machen las­sen - in der Hoff­nung unge­scho­ren davon­zu­kom­men.

Wel­cher Trug­schluß!
Genau die­ses pas­si­ve Ver­hal­ten ist es, wor­auf Ver­ant­wort­li­che set­zen. Sie spe­ku­lie­ren dar­auf, daß schon nie­mand sich ener­gisch zur Wehr set­zen wird - und sie damit "freie Bahn" für ihre Vor­ha­ben haben wer­den ....

Eine Kal­ku­la­ti­on die auf­geht.
Lei­der!