New York Insu­rers Can Eva­lua­te Your Soci­al Media Use — If They Can Pro­ve Why It’s Nee­ded
New gui­d­ance app­lies to com­pa­nies ope­ra­ting in New York, but indu­stry con­sul­tants say it could have an impact beyond the state’s bor­ders

New York’s top finan­ci­al regu­la­tor is going to allow life insu­rers to use data from soci­al media and other non­tra­di­tio­nal sources when set­ting pre­mi­um rates, though the insu­rers will have to pro­ve the infor­ma­ti­on doesn’t unfair­ly discri­mi­na­te against cer­tain custo­mers.

[Quel­le]


[Bild: screen­shot von twit­ter]


Was sich da anbahnt ist durch­aus ver­stö­rend - denn es wird mit dem *abgrei­fen* der Daten aus (den soge­nann­ten) sozia­len Medi­en nicht enden. Genau genom­men wird es wahr­schein­lich wei­ter gehen, denn ich bin über­zeugt, dass die­ser Vor­stoß einer Lebens­ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft bedeu­tet:
Vie­le ande­re Gesell­schaf­ten benut­zen schon die­se Daten ille­gal um ihre vor­han­de­nen und neue Kun­den nach Risi­ko zu bewer­ten.

Der Man­gel liegt wie immer in der Träg­heit der Regu­la­ti­ons­be­hör­den. Die sind (erfah­rungs­ge­mäß meist) unter­be­setzt, falsch oder unzu­rei­chend infor­miert, schlech­ter bezahlt und daher ohne Spit­zen­per­so­nal.

Nun ja, höre ich sagen, das ist in U.S.A., bei uns herr­schen ja viel stren­ge­re Daten­si­cher­heits­be­stim­mun­gen. Wirk­lich? Viel­leicht auf dem Papier. Wer­den sich Gesell­schaf­ten dar­an hal­ten? Ich den­ke: Nein.

Was vor die­sem Hin­ter­grund drän­gen­der ist als je zuvor:
Ein Schutz für *whist­leb­lo­wer*, denn nur wenn das lea­ken von der­glei­chen Ver­stö­ßen straf­frei gestellt wird ist damit zu rech­nen, dass es zu unser aller Wohl pas­siert.