Die SPD wühlt sich in Form von Äusse­run­gen ihrer 'Spit­zen­po­li­ti­ker' immer mehr in den Abgrund. Sich nun auf den Kli­ma­schutz zu stür­zen - ohne die nöti­ge Kom­pe­tenz inhalt­lich und per­so­nell zu haben - ist mehr als gewagt. Der Schulz'sche Ver­such die Kon­so­li­die­rung Euro­pas auf­zu­neh­men ist untaug­lich, das hät­te Mona­te vor der Euro­pa­wahl mög­li­cher­wei­se ein wenig gebracht, aber wer glaubt Schulz noch irgend­was nach all den Pan­nen und Rän­ke­spiel­chen sei­ner Par­tei?

     

Wir hat­ten auf der Erde 'mal Sau­ri­er. Die sind aus­ge­stor­ben und wahr­schein­lich waren sie nicht selbst dar­an Schuld. Die SPD ähnelt die­sen Rie­sen der Ver­gan­gen­heit:
Alle erin­nern sich, man­che moch­ten sie, vie­le weni­ger gut, ein wenig trau­ern alle hin­ter­her - aber wie­der haben? Nein, das wol­len die Mei­sten nicht.

     

Da rate ich der SPD es zu akzep­tie­ren und - stolz auf die Ver­gan­gen­heit - den Unter­gang hin zu neh­men. Jede Art von künst­li­cher Streckung, Her­aus­zö­ge­rung die­ses Unter­gan­ges heißt die Erin­ne­rung an die­se einst wich­ti­ge Par­tei zu beschmut­zen.

     

Das hat der un-seli­ge Herr Schrö­der samt sei­ner ersten Koali­ti­on ab 1999 schon zur Genü­ge getan. Es wäre an der Zeit im Zuge der Abwick­lung der SPD die­sem Lum­pen einen Tritt zu ver­pas­sen und ihn zum Teu­fel zu jagen ....