Es gibt - im Rück­blick - seit Jah­ren kaum Zei­ten in denen ich mich so schlecht gefühlt habe wie im Augen­blick.

Alles, was ich anpacke läuft unrund. Es stellt sich Miß­er­folg auf Miß­er­folg ein. Zuerst viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten zer­flie­ssen wie Nebel in der Son­ne .... der Blick in die Zukunft ist trü­be.

Es mag am Herbst lie­gen, dem schwin­den­den Licht.
Oder dar­an, dass ich um die­se Jah­res­zeit übli­cher­wei­se schon längst in Spa­ni­en wäre.

.... und wie geht es Ihnen?