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bookmark_borderAuf die Barrikaden ....

Nichts ist bestän­di­ger als der Wandel 
- auch das poli­ti­sche System unter­liegt die­ser Maxi­me. Sehr pas­send und intel­li­gent dar­ge­stellt in einem ZEIT-online-Bei­trag der hier (Aus­schnitt !) zitiert ist. Es ist loh­nend, den gesam­ten Arti­kel am Ursprung zu lesen ....

Die dif­fu­sen Pro­test­be­we­gun­gen erobern in unkal­ku­lier­ba­ren Gra­vi­ta­tio­nen den poli­ti­schen Raum zurück; erstaunt genie­ßen die ver­ein­zel­ten Bür­ger der Ego-Gesell­schaft (»Unterm Strich zähl ich«) eine neue Gemein­sam­keit, sie testen ihre Sou­ve­rä­ni­tät und sind prin­zi­pi­ell erst ein­mal »dage­gen«. Nach den Jah­ren poli­ti­scher Apa­thie kann dis­kur­si­ver Druck auf die Par­la­men­te nicht scha­den; er zwingt Poli­ti­ker zur gedul­di­gen Selbst­er­läu­te­rung und macht den Eli­ten klar, dass neben ihrer Par­al­lel­ge­sell­schaft noch eine ande­re Welt exi­stiert. Dass der Pro­test rasch durch »Volks­ab­stim­mun­gen« kana­li­siert wer­den kann, ist aller­dings eine trü­ge­ri­sche Hoff­nung; in einer ver­ti­kal orga­ni­sier­ten Demo­kra­tie bleibt das hori­zon­ta­le Instru­ment der Volks­ab­stim­mung ein zwei­schnei­di­ges Schwert.

bookmark_borderUnd es stimmt doch ...!

Es stimmt, das Vor­ur­teil, beim "Bau" stün­den immer mehr Leu­te her­um als arbei­te­ten - sie­he Bild unten als "Beweis" .... einer (Pfeil) arbei­tet, der Rest (6 !) sieht zu ....



bookmark_border"Bis daß der TÜV uns scheidet" ....

steht an man­chen Kfz als Aufkleber.

Ich war am Don­ners­tag beim TÜV - nicht end­gül­tig vom betref­fen­den Fahr­zeug "geschie­den", aber ein wenig 'zer­zaust' - der Prü­fer hat kein gutes Haar am Wagen gelassen .... 

Ich stu­die­re jetzt seit Don­nes­tag die ein­schlä­gi­gen §§ der StVO. Aus Selbst­schutz und Neu­gier­de, aber natür­lich auch um Argu­men­te zu sam­meln - denn es sind offen­bar stets "Aus­nah­men" geregelt:
Die aber kann nur der gel­tend machen der sie auch kennt ....

Ende Novem­ber wird es dann hei­ßen:
TÜV - here I come ...!

bookmark_border"Tenish .... "

Die eng­li­sche Spra­che hat so ihre Beson­der­hei­ten. Das wird vor allem immer dann deut­lich, wenn es um loka­le bzw. im Eng­lisch­un­ter­richt nicht gelehr­te Begrif­fe geht:


"tenish"



Das bedeu­tet "So etwa um Zehn" ....
War doch klar, oder?

bookmark_borderKulinarische Köstlichkeiten .... (II)

Ein "Eng­li­sches Früh­stück" hat so sei­ne Besonderheiten:
Ein Ei, Speck, Würst­chen, Boh­nen, Toma­ten und Röst­brot - braun oder weiß - als Grundlage ....

Boh­nen und Würstchen.
Zum Frühstück.
Das ist 'was Substantielles.

Ich habe es aller­dings vor­ge­zo­gen ledig­lich Rühr­ei und einen dunk­len Toast zu bestel­len .... beglei­tet von einem Kaf­fee. Der aller­dings erin­ner­te mich doch sehr an Tee.

Aber bei Kaf­fee bin bekann­ter­wei­se ich etwas pingelig ....

bookmark_borderAuffälligkeiten ....

"A stran­ge man is wai­ting in your dri­ve­way" - so die tele­fo­ni­sche Bot­schaft über mei­ne Anwe­sen­heit vor einem Anwe­sen in Eng­land an den Besit­zer des Hau­ses - den ich nicht ange­trof­fen hat­te und des­we­gen vor sei­nem Haus erwartete ....

Die "Nach­bar­schaft" funk­tio­niert schein­bar ähn­lich wie bei uns - mit dem klei­nen Unter­schied, daß man bei uns wohl eher "nur beob­ach­tet" und nicht tele­fo­niert hätte ....

bookmark_borderKulinarische Köstlichkeiten ....

Daß die Eng­län­der kei­ne Mei­ster­kö­che sind ist ja all­ge­mein bekannt .... aber heu­te abend hat­te ich die Gele­gen­heit zu erkun­den wie man ein an sich gutes Stück Fleisch durch fal­sche Behand­lung in eine zähe Schuh­soh­le 'ver­wan­deln' kann - erwäh­nens­wert scheint mir auch noch, daß selbst einen Salat zu berei­ten offen­bar das Kön­nen des Kochs über­for­der­te .... wen wun­dert es da, wenn auch die Chips (Pom­mes) eher weich als knusp­rig waren ....

Über­mor­gen - das ist mein Trost - wird es wie­der 'was Bes­se­res zu essen geben ....